Bezirkskliniken Mittelfranken http://example.com News de_DE Bezirkskliniken Mittelfranken Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000 Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000 TYPO3 EXT:news news-856 Thu, 23 Feb 2017 15:37:00 +0000 Seelische Gesundheit im Gespräch http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/seelische-gesundheit-im-gespraech-3.html Ärzte informieren über psychische Erkrankungen

Nürnberg, 23.02.2017 –  Ein gesunder Körper ist wichtig – ein gesunder Geist jedoch mindestens genauso. Viel mehr Menschen, als man landläufig meint, leiden an psychischen Erkrankungen. Aktuellen Studien zufolge erkrankt jeder fünfte Mensch im Laufe seines Lebens an einer Depression. Psychische Erkrankungen beeinflussen das Leben der Betroffenen stark. Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Partnerschaft können folgen. Häufig kommen auch körperliche – sogenannte psychosomatische Beschwerden – hinzu. Auch die Angehörigen leiden sehr, wenn ein geliebter Mensch psychisch krank wird. Häufig werden sie dann zusätzlich mit Vorur-teilen und Vorbehalten gegenüber psychisch Kranken konfrontiert. Doch psychische Krankheiten sind „normal“, sie gehören ebenso zum Alltag wie körperliche Krankheiten und können jeden treffen. 

Die Bezirkskliniken Mittelfranken veranstalten deshalb bereits zum siebten Mal die kostenlose Vortragsreihe zur Seelischen Gesundheit in Nürnberg. Ärztinnen und Ärzte aus den Kliniken in Ansbach, Erlangen und Engelthal sprechen darüber, wie psychische Krankheiten erkannt und behandelt werden können. Mehrere hundert Besucherinnen und Besucher nutzten bei den vergangenen Veranstaltungen bereits die Möglichkeit, mit den Experten ins Gespräch zu kommen. 

Die Reihe im Frühjahr findet an vier aufeinanderfolgenden Montagen jeweils von 18:30 – 20:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) statt. Veranstaltungsort ist erstmalig das Caritas-Pirckheimer-Haus in der Innenstadt in Nürnberg (Königstraße 64, 90402 Nürnberg). 

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. 

Die einzelnen Vorträge im Überblick: 

Zeit: immer montags von 18:30 – 20:00Uhr
Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, 90402 Nürnberg

Montag, 06. März 2017: „Wie tickt das Gehirn in der Psychose?“, Prof. Dr. Mathias Zink, Chefarzt im Bezirksklinikum Ansbach 

Montag, 13. März 2017: „Psychische Krankheiten – wie können Medikamente helfen?“, Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal 

Montag, 20. März 2017: „ Warum machen Computerspiele süchtig?“, Dr. Maximilian Krinninger, Oberarzt im Klinikum am Europakanal Erlangen 

Montag, 27. März 2017: „Wie wirken Beziehungen auf die Psyche?“, Dr. Christina Stößel, Oberärztin in der Frankenalb-Klinik Engelthal 

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news-855 Tue, 21 Feb 2017 10:19:00 +0000 Irre Nächte in Mittelfranken http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/irre-naechte-in-mittelfranken-1.html Der Film „Mängelexemplar“ soll über psychische Krankheiten aufklären

Wann ist man eigentlich „normal“? Ab wann gilt man als irre oder verrückt? Jeder Mensch geht mit Krisen in seinem Leben anders um – nicht immer ist klar zu beurteilen, welche Reaktionen gesund und welche krankhaft sind. Und gehört ein bisschen Verrücktheit nicht auch zum Leben dazu? 

Diese und andere Fragen wirft der Film „Mängelexemplar“ auf, den die Bezirkskliniken Mittelfranken und der Krisendienst Mittelfranken, zusammen mit den sozialpsychiatrischen Diensten, in insgesamt acht mittelfränkischen Orten zeigen. 

Der 2016 erschienen Film „Mängelexemplar“ beruht auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Sarah Kuttner. Hauptperson im Film ist eine junge Frau, die sehr emotional ist und sich selbst nicht unter Kontrolle hat. Als sie deshalb ihren Job verliert und auch die besten Freunde nichts mehr von ihr wissen wollen stürzt sie sich voll Übereifer in eine Therapie – und macht gerade dann alles falsch. Zwischen Lebenskrisen, Panikattacken, Borderline und Depression muss sie feststellen, dass es nicht leicht ist ein Problem zu lösen, wenn man es selbst ist. 

Wenn Menschen psychisch krank werden, haben sowohl die Betroffenen selbst als auch die Angehörigen neben der Belastung durch die Krankheit oft zusätzlich mit Vorurteilen und falschen Klischees zu kämpfen. Die Filmreihe „Irre Nächte“ soll die Zuschauer darauf aufmerksam machen, dass psychische Erkrankungen „normal“ sind und jeden treffen können und damit einen Beitrag gegen die Stigmatisierung psychisch kranker Menschen leisten. 

Im Anschluss an die Filmvorführungen diskutieren deshalb Mediziner, Psychologen und Sozialpädagogen mit dem Publikum über den Film und beleuchten dabei verschiedene Aspekte psychischer Erkrankungen. 

Die Veranstaltungsorte und-zeiten im Überblick: 

Nürnberg, 6. März, 18:00 Uhr, Casablanca

Bad Windsheim, 8. März, 19:00 Uhr, Central Lichtspiele 

Nürnberg, 14. März, 18:00 Uhr, Filmhauskino 

Altdorf, 14. März, 19:00 Uhr, Wichernhaus

Hersbruck, 15. März, 19:00 Uhr, Citykino 

Erlangen, 15. März, 19:00 Uhr, E-Werk 

Fürth, 21. März, 19:00 Uhr, Uferpalast 

Weißenburg, 22. März, 18:00 Uhr, Kinocenter 

Ansbach, 27. März, 19:30 Uhr, Theater Ansbach – Kino 

Erlangen, 6. April, 18:00 Uhr, Lamm-Lichtspiele 

Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht möglich. 

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news-848 Thu, 16 Feb 2017 10:09:00 +0000 Bipolare Depression - State of the Art http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/bipolare-depression-state-of-the-art.html Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 16.02.2017 - Am Mittwoch, dem 22. Februar 2017, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Privatdozent Dr. Florian Seemüller hält dabei einen Vortrag zum Thema "Bipolare Depression – State of the Art". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

PD Dr. Florian Seemüller ist Chefarzt des Fachkrankenhauses für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Garmisch-Partenkirchen, kbo-Lech-Mangfall-Klinik.

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news-846 Thu, 02 Feb 2017 10:03:00 +0000 Unterstützung für drei Projekte in der Region http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/unterstuetzung-fuer-drei-projekte-in-der-region.html Erfolgreiche Spendenaktion der Bezirkskliniken Mittelfranken

Ansbach, 02.02.2017 – Insgesamt 8.400 Euro haben die Bezirkskliniken Mittelfranken bei Geschäftspartnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen ihrer Weihnachtsspendenaktion 2016 gesammelt. Mit jeweils 2.800 Euro werden die Kliniken folgende Projekte unterstützen: das Projekt Künstler helfen Flüchtlingen in Markt Eckental, den Verein Psychiatrie-Erfahrener Pandora e.V. in Nürnberg sowie den Förderverein der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirksklinikum Ansbach.

Am gestrigen Mittwoch übergab Vorstand Helmut Nawratil die Spendenschecks an Ilse Dölle, Erste Bürgermeisterin von Markt Eckental, an Brigitte Richter, Vorsitzende des Vereins Pandora, sowie an Chefarzt Dr. Andreas Meyer für den Förderverein der Kinder- und Jugendpsychiatrie. „Als Gesundheitsunternehmen in Mittelfranken stehen wir mit unserem Versorgungsauftrag Menschen in seelischen Nöten und Krisenzeiten zur Seite“, erklärte Helmut Nawratil. „Darüber hinaus unterstützen wir aber gezielt schon seit mehreren Jahren mit unserer Weihnachtsspendenaktion wichtige Projekte in der Region.“ 

Über die Projekte:

Künstler helfen Flüchtlingen, Markt Eckental
Renommierte Künstlerinnen und Künstler aus Nürnberg und Umgebung veranstalteten Ende 2016 im Rathaus Markt Eckental eine Ausstellung mit ihren Kunstwerken. Den Erlös ihrer verkauften Bilder spendeten die Künstler komplett der lokalen Flüchtlingshilfe. Mit ihrem Spendenbeitrag unterstützen die Bezirkskliniken Mittelfranken dieses Engagement.

Sportprojekt des Vereins Pandora e.V., Verein Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener, Nürnberg
Der Selbsthilfeverein Pandora unterstützt Menschen mit psychischen Erkrankungen und in seelischen Krisen. Sport ist in dieser Situation ein wichtiges Mittel zur Stabilisierung. Mit dem von den Bezirkskliniken Mittelfranken gesammelten Betrag kann der Verein die Miete für Sporthallen bezahlen und Sportausrüstung anschaffen.

Förderverein „Spielräume e.V.“ der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Bezirksklinikum Ansbach
Auch Kinder und Jugendliche können an einer psychischen Erkrankung leiden. Manchen der jungen Patienten fehlt es leider am Nötigsten. Mit der Spende über 2.800 Euro kann ihnen der Verein kleine Wünsche erfüllen, einen Ausflug ermöglichen oder einfach nur Wäsche oder jahreszeitlich adäquate Kleidung kaufen.

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news-845 Tue, 31 Jan 2017 08:57:00 +0000 Verdichtung und Auflösung http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/verdichtung-und-aufloesung.html Ausstellung in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach

Ansbach, 31.01.2017 – Ab dem 3. Februar 2017 kann in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach die Bilderausstellung „Verdichtung und Auflösung“ von Kriemhild Port und Silke Weisenberger besichtigt werden. 

„Unsere Bilder entstehen aus dem Bedürfnis nach Selbstausdruck, aus Lust, mit dem eigenen Wesen zu experimentieren“, schreiben die beiden Künstlerinnen im Begleittext zur Ausstellung. „Jedes Bild ist ein Ausdruck unseres Selbst.“

Die Ausstellung läuft bis einschließlich 2. März 2017 und kann täglich zwischen 9.00 und 17.00 Uhr besucht werden.

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news-843 Mon, 30 Jan 2017 08:54:00 +0000 Die bipolare Störung http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/die-bipolare-stoerung.html Angehörige psychisch Erkrankter treffen sich

Ansbach, 30.01.2017 – Am Dienstag, 7. Februar 2017, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Daniela Aeschelmann, Ärztin für Psychiatrie und Neurologie in der Institutsambulanz des Bezirksklinikums Ansbach, informiert über Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten einer bipolaren Erkrankung (manisch-depressive Erkrankung). Anschließend steht die Referentin für Fragen zur Verfügung.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-841 Tue, 17 Jan 2017 13:26:00 +0000 Kultur im Klinikum am Europakanal http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/kultur-im-klinikum-am-europakanal-1.html Kunstaustellung natural.digital

Erlangen, 17.01.2017 - Das neue Jahr startet mit Kunst in der Klinik. Von Sonntag, 22. Januar 2017 bis Sonntag, 26. Februar 2017 wird im Foyer des A-Gebäudes im Klinikum am Europakanal Erlangen täglich von 10 bis 17 Uhr die Kunstausstellung „natural.digital“ gezeigt. 

Die Ausstellung „natural.digital“ zeigt zeitgenössische Interpretationen des Themas Landschaft als Gegenüberstellung zweier unterschiedlicher künstlerischer Standpunkte. Naturalistische Landschaftsfotografie steht dabei im Kontrast zu künstlerischen Interpretationen von Landschaften im digitalen Kontext.

Für „natural“ steht die Landschaftsfotografin Anna Franke. Die studierte Geografin ist seit 2014 freiberuflich als Fotografin und Autorin tätig. Mit Ihren Bildern will sie einzigartigen Naturschauplätzen eine Bühne geben und den Blick für den Facettenreichtum der Erde weiten. Gezeigt werden Dokumentar- und Naturfotografien. 

Für „digital“ steht der gelernte Holzbildhauer und Diplom BAUHAUS Künstler Sebastian Hertrich. Im Zeitalter der digitalen Durchdringung sämtlicher Lebensbereiche steht die Frage nach der Position des Menschen und der Natur im Zentrum seines künstlerischen Schaffens. Gezeigt werden Skulpturen und Platinen-Intarsienarbeiten. 

Unterstützt wird die Ausstellung vom Förderverein Kunstzeit Erlangen-Büchenbach. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Kunststudenten und Absolventen von Kunsthochschulen bei Ihren freiberuflichen Tätigkeiten zu fördern. 

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. 

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news-838 Mon, 09 Jan 2017 10:24:00 +0000 Neuer Chefarzt im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/neuer-chefarzt-im-zentrum-fuer-neurologie-und-neurologische-rehabilitation.html Dr. von Rosen wechselt an das Klinikum am Europakanal in Erlangen

Erlangen, 09.01.2017 – Der Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Mittelfranken unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Richard Bartsch hat Dr. Friedrich Freiherr von Rosen ab dem 9. Januar 2017 zum Chefarzt des Zentrums für Neurologie und Neurologische Rehabilitation im Klinikum am Europakanal Erlangen ernannt. „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Freiherr von Rosen einen erfahrenen und kompetenten Arzt gewinnen konnten“, sagt Vorstand Helmut Nawratil. „Ich heiße Herrn Dr. Freiherr von Rosen ganz herzlich willkommen und freue mich auf unsere Zusammenarbeit“.

Dr. Friedrich Freiherr von Rosen wurde in Marburg an der Lahn geboren und hat sein Medizinstudium in München und San Francisco absolviert. Er promovierte am Institut für chirurgische Forschung der Ludwigs-Maximilian-Universität München (LMU) und legte seine Facharztausbildung in der Neurologischen Klinik des Klinikums Großhadern der LMU ab. Er war bis 2007 in der Neurologischen Klinik in Bad Aibling angestellt und baute während seiner Zeit als kommissarischer Leiter der Neurologischen Abteilung am Behandlungszentrum Vogtareuth den Schwerpunktbereich „Rückenschmerzen“ auf. Seit 2007 war er als Chefarzt der Neurologischen Abteilung in der Schön Klinik Bad Staffelstein tätig und kümmerte sich dort insbesondere um den Ausbau der Abteilung und den Aufbau einer Intensivstation. 

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news-836 Fri, 30 Dec 2016 11:06:00 +0000 Einladung zum Gottesdienst http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/einladung-zum-gottesdienst.html Dreikönig im Bezirksklinikum Ansbach, 30.12.2016 – Am Freitag, den 6. Januar 2017, findet um 15 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach ein Ökumenischer Gottesdienst statt, zu dem die Klinikseelsorgerinnen herzlich einladen. Den Rahmen bildet die fränkische Handwerkerkrippe, die an diesem Tag die feierliche Dinkelsbühler Dreikönigsprozession darstellen wird. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst durch den Posaunenchor Eyb.

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news-834 Wed, 14 Dec 2016 10:09:00 +0000 Spende für Förderverein http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/spende-fuer-foerderverein.html Versteigerung der Ansbacher Business-Lounge zugunsten psychisch kranker Kinder

Ansbach, 14.12.2016 - Seit zehn Jahren treffen sich regelmäßig rund zehn Mal im Jahr Unternehmer aus der Region, um sich auszutauschen. Zusätzlich gibt es Vorträge über wirtschaftliche Themen, es werden aber auch Unternehmen aus der Region vorgestellt. Die Business Lounge hat in Ansbach ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Dazu hatten sich die Verantwortlichen etwas Unterhaltsames ausgedacht: Eine Versteigerung von Unternehmergegenständen für einen guten Zweck. Der Erlös von 3780 Euro kommt psychisch kranken Kindern zu Gute.

Insgesamt zwölf Gegenstände wurden angeboten, von der ersten Steuerung eines Entwicklungsunternehmens aus Buch am Wald, über ein Aktbild bis zu historischem Interieur eines Hotels. Als modernes Bürogerät pries Auktionator und Moderator Mathias Neigenfind eine Maschine an, die absolut NSA-abhörsicher sei, keine ständigen Updates benötige und sehr robust ist. Dieses Gerät entpuppte sich als alte Schreibmaschine aus den 1920er Jahren, die allein am Ende 700 Euro einspielte. Entsprechend des lockeren Rahmens und für den guten Zweck zeigten sich die Gäste großzügig und boten oft weit über den eigentlichen Wert der Gegenstände. So kam am Ende des Abends eine Spendensumme 3.780 Euro für den Verein Spielräume e.V. zusammen.

Ersatz nach Hagelschaden
Dieser Förderverein wurde an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Bezirksklinikum Ansbach gegründet. Dort werden Kinder behandelt, die unter Ängsten oder Zwängen, aber auch unter den Folgen von Misshandlungen oder Missbrauch leiden. Oft fallen diese Kinder durch Schwierigkeiten in Schule oder Freizeit auf. Nicht alle sinnvollen Therapiemöglichkeiten können über Kostenträger finanziert werden, zudem ist nach dem verheerenden Hagel vom 29. Mai 2016 eine komplette Kinderstation abbruchreif. „Es wurde niemand verletzt und Schäden am Gebäude werden durch die Versicherungen abgedeckt. Aber es ist auch viel Spielzeug kaputt gegangen, das wichtig für die Therapie ist und das uns keiner ersetzt“, berichtet Oberärztin Martina Vogler-Oehler, die Vorsitzende des Vereins. Doch der Verein hat auch noch eine weitere wichtige Aufgabe: Viele betroffene Kinder und Jugendliche kommen aus armen Verhältnissen und können sich zum Teil nicht einmal die Busfahrt zur ambulanten Therapie leisten. „Zu uns kommen auch Kinder auf die Krankenstation, da fehlt es am Nötigsten. Sie haben noch nicht einmal Zahnpasta oder Unterwäsche zum Wechseln“, berichtet die Vereinsvorsitzende. „Hier springen wir dann ein.“

(Text: Mathias Neigenfind)

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news-832 Mon, 05 Dec 2016 09:33:00 +0000 Adventsandachten im Bezirksklinikum Ansbach http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/adventsandachten-im-bezirksklinikum-ansbach.html Die Klinikseelsorge lädt ein Die Klinikseelsorgerinnen am Bezirksklinikum Ansbach laden herzlich ein zu einem "Innehalten im Advent"

Am Mittwoch, den

  • 7. Dezember
  • 14. Dezember und
  • 21. Dezember 

jeweils um 12.40 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach.

Zum Download:

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news-831 Fri, 02 Dec 2016 15:29:00 +0000 Spendenaktion Weihnachten 2016 http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/spendenaktion-weihnachten-2016-1.html Unterstützen Sie unsere Projekte Als Unternehmen, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag selbst anderen Menschen in Krisenzeiten zur Seite stehen, wollen wir, die Bezirkskliniken Mittelfranken, auch darüber hinaus helfen und wichtige Projekte unterstützen. Im vergangenen Jahr haben wir in der Vorweihnachtszeit bei Mitarbeitern und Geschäftspartnern Spenden für die Flüchtlingskinder im Aufnahmezentrum Zirndorf gesammelt. Am Ende konnten wir insgesamt 8.000 Euro an die Asylguppe Zirndorf übergeben.

In diesem Jahr sammeln wir für drei wichtige und unterstützenswerte Projekte:

1) Aktion „Künstler helfen Flüchtlingen“, Erlangen-Höchstadt
Renommierte Künstlerinnen und Künstler aus Nürnberg und Umgebung unterstützen mit einer Ausstellung in Eckental die lokale Flüchtlingshilfe. Für dieses Projekt möchten wir gerne einen Teil des Spendengeldes verwenden und somit sowohl den Flüchtlingen helfen als auch diese gute Idee der Künstler unterstützen.

2) Sportprojekt des Vereins Pandora e.V., Verein Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener, Nürnberg
Der Selbsthilfeverein Pandora unterstützt Menschen mit psychischen Erkrankungen und in seelischen Krisen. Sport ist in dieser Situation ein wichtiges Mittel zur Stabilisierung. Deswegen wollen wir das Sportprojekt des Vereins mit einem Teil der Spende unterstützen.

3) „Spielräume e.V.“, Förderverein der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Bezirksklinikum Ansbach
Manchen der jungen Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie fehlt es leider am Nötigsten. Mit einem Teil des Spendenerlöses kann ihnen der Verein kleine Wünsche erfüllen, einen Ausflug ermöglichen oder einfach nur Wäsche oder jahreszeitlich adäquate Kleidung kaufen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Spendenaktion unterstützen würden. Spenden Sie bis zum Ende des Jahres auf folgendes Konto:

Empfänger:    Bezirkskliniken Mittelfranken
Bankname:    Sparkasse Ansbach
IBAN:             DE81 7655 0000 0008 6618 11
SWIFT-BIC:    BYLADEM1ANS

Verwendungszweck „Spendenaktion Bezirkskliniken Mittelfranken“

Für eine Spendenquittung schreiben Sie bitte eine Mail an pressestelle‎@‎bezirkskliniken-mfr.de.

Im Januar 2017 werden wir die Spenden übergeben. Über den Erfolg halten wir Sie auf dem Laufenden.


Vielen Dank schon jetzt für Ihre Unterstützung! Wir wünschen Ihnen eine stimmungsvolle Adventszeit, ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr!

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news-826 Wed, 30 Nov 2016 11:28:00 +0000 Adventskonzert im Bezirksklinikum Ansbach http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/adventskonzert-im-bezirksklinikum-ansbach-2.html Es spielen junge Musikstudenten aus Dinkelsbühl

Ansbach, 30.11.2016 – Ein abwechslungsreiches Programm bieten die Studierenden der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken aus Dinkelsbühl beim Adventskonzert am Donnerstag, 8. Dezember 2016, um 19.00 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach. Die Musikerinnen und Musiker werden Werke unter anderem von Händel, Vivaldi und Carl Philipp Emanuel Bach für Trompete und Orgel, sowie Flöten-, Blechbläser- und Saxophonensemble zur Aufführung bringen. Der Eintritt ist frei, eine Sitzplatzreservierung ist leider nicht möglich.

Zur besonderen Atmosphäre während des Konzerts in der Kirche des Bezirksklinikums trägt auch die fränkische Handwerkerkrippe bei, die noch bis einschließlich 15. Januar 2017 täglich zwischen 9.00 und 16.00 Uhr zu besichtigen ist.

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news-823 Mon, 28 Nov 2016 09:14:00 +0000 Treffen der Angehörigengruppe psychisch Erkrankter http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/treffen-der-angehoerigengruppe-psychisch-erkrankter.html Letztes Treffen des Jahres

Ansbach, 28.11.2016 – Am Dienstag, 6. Dezember 2016, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Das Dezembertreffen ist zugleich die Jahresabschlussfeier und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren. Auch werden mögliche Themen für das kommende Jahr besprochen.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-822 Tue, 22 Nov 2016 13:43:00 +0000 Medizin studieren am Schwarzen Meer http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/medizin-studieren-am-schwarzen-meer-1.html Die Bezirkskliniken Mittelfranken fördern mit Stipendien den medizinischen Nachwuchs

Ansbach, 22.11.2016 – Der Fachkräftemangel ist für Kliniken vor allem auch im ärztlichen Bereich schon seit Langem ein Thema. Um geeignetes und auch genügend Personal zu gewinnen, sind mittlerweile neue Wege gefragt. Die Bezirkskliniken Mittelfranken bieten Abiturienten deshalb in Kooperation mit der Universität in Varna, Bulgarien, jedes Jahr bis zu fünf Stipendien für ein Medizinstudium in englischer Sprache an der dortigen medizinischen Fakultät an. Lernen mit digitalen Medien, der Einsatz innovativer Technik wie Computer- oder 3D-Simulation sowie eine persönliche und individuelle Betreuung durch die Professoren in kleinen Gruppen zählen zu den großen Pluspunkten des europaweit anerkannten Studiums. Darüber hinaus haben die Bezirkskliniken eine Studienzentrale vor Ort eingerichtet, die bulgarisch und deutschsprachig besetzt ist und die persönliche Betreuung der Stipendiaten sicherstellt.

Die ersten Stipendiaten haben bereits ihr Studium in Varna begonnen und sind sehr zufrieden. Ab sofort können sich interessierte junge Menschen für den Studienbeginn im Oktober 2017 bewerben. Zielgruppe des Programms sind Abiturienten oder andere interessierte und motivierte Menschen, die aus Überzeugung den Arztberuf ergreifen möchten, aber nicht den erforderlichen Notendurchschnitt haben, um für ein Medizinstudium in Deutschland zugelassen zu werden. Hier bieten die Bezirkskliniken Mittelfranken mit ihrem Stipendienprogramm in Varna eine interessante Alternative und die Möglichkeit ohne NC und hohe Studienkosten den Traumberuf Arzt zu verwirklichen.

Mehr zu den Bewerbungsvoraussetzungen sowie der Universität in Varna finden Sie unter www.bezirkskliniken-mfr.de/stipendium

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news-824 Tue, 22 Nov 2016 09:17:00 +0000 Kultur im Klinikum am Europakanal http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/kultur-im-klinikum-am-europakanal.html Puppentheater mit Hand und Fuß

Erlangen, 22.11.2016 – Im Klinikum gibt es nicht nur Krankheiten, Behandlungen und Therapien sondern -passend zur Weihnachtszeit- auch kulturelle Angebote für Patienten, Angehörige und gerne auch externe Besucher. Das Klinikum am Europakanal lädt deswegen alle Interessierten zum Puppentheater „Das tapfere Schneiderlein“ am Sonntag, den 4. Dezember 2016 (2. Advent) von 14:00 – 15:00 Uhr in der Kirche des Klinikums am Europakanal ein.

Die europaweit bekannte Fußkünstlerin Künstlerin Anne Klinge hatte bereits im vergangenen Jahr einen hochgelobten Auftritt beim Adventsmarkt im Klinikum am Europakanal und bringt nun ihr Stück „Das tapfere Schneiderlein“ zur Aufführung. Fußtheater ist Körperbeherrschung auf höchstem Niveau. Ausgestattet mit Nasen, Mützen und Gewändern verwandeln sich die Füße zu eigenen Persönlichkeiten, die die Spielerin dahinter beinahe vergessen machen. Die Geschichten der Fußhelden sind eine Attraktion für Groß und Klein.  

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Außerdem freut sich der Betreuungsverein Psychiatrie e.V. über einen Besuch beim Bücherbazar, der von 12:00 – 16:00 Uhr direkt am Eingang zur Kirche stattfindet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bezirkskliniken-mfr.de oder unter www.fusstheater.de. 

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news-820 Fri, 18 Nov 2016 08:47:00 +0000 Eröffnung der fränkischen Handwerkerkrippe http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/eroeffnung-der-fraenkischen-handwerkerkrippe-3.html Start der Krippensaison

Ansbach, 18.11.2016 – Am Freitag, den 25. November 2016 findet um 16.00 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach die feierliche Eröffnung der Handwerkerkrippe statt. Nach der Begrüßung durch den Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken, Helmut Nawratil, und einem Grußwort von Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, stellt die Leiter des Krippenteams, Margit Böckler, Geschichte und Besonderheiten der fränkischen Handwerkerkrippe vor. Die offizielle Eröffnung endet mit einem feierlichen Innehalten an der Krippe, geleitet von der Klinikseelsorgerin Margit Böhmer-Böckeler.

Bis einschließlich zum 15. Januar 2017 kann die Handwerkerkrippe täglich zwischen 9.00 und 16.00 Uhr besichtigt werden. Führungen finden immer dienstags bis sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr statt.

Über die Handwerkerkrippe

„Bauet eine Krippe zum Lobe des Herrn, aber bauet sie nach eurer Heimat“ – dieser Spruch des Franz von Assisi inspirierte vor über 20 Jahren den Leiter der Berufsschule Rothenburg-Dinkelsbühl, Oberstudiendirektor Günther Heyn, dazu, mit Schülern und Lehrern für das Bezirksklinikum Ansbach eine Wendekrippe zu bauen. Seit dieser Zeit ist die Krippe zu einem ganzen Dorf angewachsen. Neben weihnachtlichen Szenen sind auf gut 50 Quadratmetern fränkische Miniaturgebäude, handgeschnitzte und fränkisch gekleidete Handwerkerfiguren, nachgestellte Alltagsszenen und ein üppig ausgestatteter Wochenmarkt zu bestaunen. 

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news-816 Tue, 15 Nov 2016 10:28:00 +0000 Psychiatrie im Film http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/psychiatrie-im-film.html Irre-Nächte Film „Hedi Schneider steckt fest“ wird in Fürth wiederholt

Fürth, 15.11.2016 – Die Filmreihe „Irre Nächte in Mittelfranken“ wurde im Frühjahr 2016 mit großen Erfolg in mehr als zehn Kinos in ganz Mittelfranken gezeigt. In Fürth war die Veranstaltung so gut gebucht, dass es nun einmalig eine Wiederholung des Films im Kulturforum geben wird. 

Der Film „Hedi Schneider steckt fest“ wird gezeigt am Dienstag, 22. November 2016, um 19:00 Uhr im Kulturforum in Fürth. Im Film geht es um eine junge Frau, deren Leben sich durch eine Angststörung plötzlich verändert. Im Anschluss an den Film diskutiert Anton Berndl, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Fürth, mit einem Mediziner und dem Publikum über den Film. 

Die Bezirkskliniken Mittelfranken und der Krisendienst Mittelfranken starten im Frühjahr 2017 mit der nächsten Reihe „Irre Nächte in Mittelfranken“. Dann sind wieder Aufführungen in mehreren Orten in ganz Mittelfranken geplant. Wenn Menschen psychisch krank werden, haben die Betroffenen und Angehörigen neben der Belastung durch die Krankheit oft auch noch mit Vorurteilen und falschen Klischees zu kämpfen. Mit der Filmreihe „Irre Nächte“ wollen die Bezirkskliniken Mittelfranken und der Krisendienst Mittelfranken gemeinsam mit den Sozialpsychiatrischen Diensten darauf aufmerksam machen, dass psychische Erkrankungen „normal“ sind und  jeden treffen können. 

Zum Film: 

Der 2015 erschiene Film der deutschen Regisseurin Sonja Heiss zeigt eine junge Frau, deren Leben durch eine Angststörung plötzlich aus der Bahn geworfen wird. Hedi (gespielt von Laura Tonke)  ihr Mann Uli (gespielt von Hans Löw) und der Sohn Finn führen ein harmonisches Familienleben, bis Hedis Panik-Attacken dazu führen, dass plötzlich nichts mehr so ist, wie es einmal war. Entspannungsübungen, Tabletten, Ablenkungen helfen nicht. Ihre Familie und auch sie selbst sind ratlos. Die Krankheit verändert ihr Leben und das ihrer Liebsten. Obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten, gerät Hedis und Ulis Welt aus den Fugen. 

Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht möglich. 

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news-815 Mon, 14 Nov 2016 10:26:00 +0000 Forensik – wegsperren oder frei lassen? http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/forensik-wegsperren-oder-frei-lassen.html Chefarzt der forensischen Psychiatrie hält Vortrag

Erlangen, 11.11.2016 – Öffentlich diskutierte Fälle, wie beispielsweise der Fall Mollath, haben die Psychiatrie in den letzten Jahren häufig in die Schlagzeilen gebracht. Doch Psychiatrie ist nicht gleich Psychiatrie: Während sich in einer psychiatrischen Klinik die meisten Menschen auf eigenen Wunsch zur Behandlung aufhalten, werden in einer forensischen Klinik Menschen behandelt, die im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung eine Straftat begangen haben und von der Justiz in die Klinik eingewiesen wurden. Im Klinikum am Europakanal in Erlangen gibt es neben einer neurologischen und einer psychiatrischen auch eine forensische Klinik. Diese hat eine besondere Aufgabe. 

„Wir müssen sowohl den Schutz der Bevölkerung als auch den Behandlungs- und Rehabilitationsanspruch der Patienten berücksichtigen“, beschreibt Dr. Michael Wörthmüller, Chefarzt der Klinik für Forensische Psychiatrie im Klinikum am Europakanal in Erlangen, die Herausforderung, vor die die forensische Psychiatrie gestellt ist. Dabei muss die Gesellschaft vor weiteren Straftaten eines psychisch kranken Menschen geschützt werden, zugleich sollen diese Menschen aber – nach einer Therapie und dem Abwägen der Risiken – die Möglichkeit bekommen, erneut am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben.

„Forensik – wegsperren oder frei lassen?“ lautet deshalb der Titel des Vortrags von  Chefarzt Dr. Michael Wörthmüller, am Montag, 21. November 2016, um 18:00 Uhr im Klinikum am Europakanal Erlangen. Im Vortrag geht es um die Aufgaben einer forensischen Klinik im Spagat zwischen dem Schutz der Bevölkerung und dem Wohl der Patienten. Thematisiert wird auch, wie spektakuläre Fälle die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Forensik gelenkt haben und welche neuen gesetzlichen Regelungen es für diesen Bereich inzwischen gibt. 

Der Vortrag mit anschließender Fragerunde richtet sich an alle Interessierten und findet im Klinikum am Europakanal in Erlangen in Raum A147 (Gebäude A, 1.Stock) statt. Der Eintritt ist frei. 

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news-818 Mon, 14 Nov 2016 08:50:00 +0000 Flohmarkt im Bezirksklinikum http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/flohmarkt-im-bezirksklinikum-2.html Erlös kommt Patientinnen und Patienten zugute

Ansbach, 11.11.2016 – Am Samstag, 19. und Sonntag, 20. November 2016 findet jeweils von 10.00 bis 15.00 Uhr ein Flohmarkt im Festsaal des Bezirksklinikums Ansbach, Feuchtwanger Straße 38, statt.

Veranstaltet wird der Flohmarkt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bezirksklinikums und des Soziotherapeutischen Wohnheims Ansbach. Der Erlös aus dem Verkauf der gespendeten Flohmarktartikel wird ausschließlich zur Unterstützung therapeutischer Maßnahmen für Patientinnen und Patienten verwendet. 

Für gewerbliche Betreiber besteht auf diesem Flohmarkt keine Möglichkeit Waren anzubieten.

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news-817 Fri, 11 Nov 2016 08:43:00 +0000 Ausgezeichnete Chancengleichheit http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/ausgezeichnete-chancengleichheit.html Bezirkskliniken Mittelfranken erhalten das TOTAL E-QUALITY Prädikat

Ansbach, 11.11.2016 – „Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit und Vielfalt zu mehr Erfolg führt. Sie präsentieren sich als zukunftsweisende Vorbilder in unserer Gesellschaft“, sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. bei der Prädikatsübergabe an Christian Kämper, Personalchef der Bezirkskliniken Mittelfranken. Das Unternehmen wurde als eine von 58 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden am vergangenen Mittwoch in Nürnberg in Anwesenheit der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, für ihre zukunftsorientierte, erfolgreiche und nachhaltige Personalpolitik ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, sagte Christian Kämper. „Sie ist ein Ansporn, uns im Bereich Chancengleichheit immer weiter zu verbessern.“

Das Prädikat TOTAL E-QUALITY wird jährlich vergeben. Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre und ist das Ergebnis eines umfangreichen Bewerbungsprozesses. Geprüft und bewertet wurden die Bewerbungsunterlagen von einer unabhängigen Jury des Vereins TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. Mit der Bewerbung um das TOTAL E-QUALITY Prädikat galt es, sowohl bestehende als auch bereits geplante Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Unternehmen zu beschreiben und nachzuweisen. Die familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik der Bezirkskliniken Mittelfranken, die mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet wurde, sowie das erweiterte Gleichstellungskonzept flossen hierbei in die Bewerbung um das TOTAL E-QUALITY Prädikat ein. 

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news-814 Thu, 10 Nov 2016 10:22:00 +0000 Gruppentherapie in der Verhaltenstherapie http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/gruppentherapie-in-der-verhaltenstherapie.html Engelthaler Gespräche stellen ambulante Gruppenangebote vor

Engelthal, 10.11.2016 - Der Psychologe hört zu und der Patient liegt auf der Liege und erzählt – so werden Psychotherapie-Sitzungen in Film und Fernsehen häufig dargestellt. Doch so muss eine Psychotherapie heutzutage längst nicht immer ablaufen: Neben Einzeltherapien profitieren viele Menschen nämlich sehr von ambulanten Gruppentherapien. 

„Gruppentherapien sind für mich eine der wichtigsten Therapieformen denn für Patienten ist es oft sehr hilfreich zu erkennen, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind“, erklärt Kerstin Nicpon, Psychologische Psychotherapeutin in der Frankenalb-Klinik Engelthal. 

Am Mittwoch, 23. November 2016, von 18:00 – 19:30 Uhr hält die Psychologin einen Vortrag zum Thema Gruppentherapie in der Verhaltenstherapie. Kerstin Nicpon leitet selbst mehrere Gruppen in der Institutsambulanz der Frankenalb-Klinik Engelthal, unter anderem eine Depressions-Gruppe und eine Emotions-Gruppe. „Durch die Gruppenangebote können mehrere Menschen gleichzeitig von der therapeutischen Unterstützung profitieren und bekommen außerdem Kontakt zu Menschen, die sich in ähnlichen Lebenssituationen befinden“, erklärt sie. Im Vortrag stellt sie vor, welche Gruppenangebote es gibt, warum sie eingesetzt werden und wie Gruppentherapien wirken. 

Der Vortrag mit anschließender Diskussion richtet sich an alle Interessierten und findet im Multifunk-tionsgebäude (am Veranstaltungstag ausgeschildert) in der Frankenalb-Klinik Engelthal statt. Der Eintritt ist frei. 

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news-813 Fri, 04 Nov 2016 09:03:00 +0000 Gedenkgottesdienst im Bezirksklinikum Ansbach http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/gedenkgottesdienst-im-bezirksklinikum-ansbach-3.html Gedenken an die Opfer zur Zeit des Nationalsozialismus

Ansbach, 04.11.2016 – Am Mittwoch, 16. November 2016, findet um 14.15 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach ein ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer der Heil- und Pflegeanstalt Ansbach während der Zeit des Nationalsozialismus statt. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen!

In der Zeit zwischen 1939 und 1945 wurden in Deutschland Gräueltaten an psychisch kranken Menschen begangen, so auch in der Heil- und Pflegeanstalt Ansbach. Über 2.000 Patienten, darunter auch Kinder, wurden in Tötungsanstalten deportiert oder starben an den Folgen unzureichender Ernährung. Schon seit einiger Zeit beschäftigt sich das Unternehmen mit der Rolle der früheren Heil- und Pflegeanstalt beim sogenannten Euthanasieprogramm der Nationalsozialisten und dem Gedenken an die Opfer. Das Mahnmal für die Opfer bildet den zentralen Ort des Gedenkens am Bezirksklinikum Ansbach. 

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news-812 Thu, 03 Nov 2016 08:59:00 +0000 Bezirksklinikum Ansbach ist Top Krankenhaus http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/bezirksklinikum-ansbach-ist-top-krankenhaus.html Nennung in der Focus-Klinikliste

Ansbach, 03.11.2016 – Das Bezirksklinikum Ansbach gehört zu den 396 Top-Krankenhäusern Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Nachrichtenmagazins Focus für Deutschlands größten Krankenhausvergleich. Das Bezirksklinikum Ansbach ist in der November/Dezember-Ausgabe von Focus-Gesundheit sowohl als „Top Regionales Krankenhaus 2017 für Bayern“ sowie als „Top Nationales Krankenhaus 2017“ für die Behandlung von Zwangsstörungen gelistet.

In den Focus-Kliniklisten sind die Top-Krankenhäuser und Fachkliniken Deutschlands aufgeführt. Für den bundesweiten Vergleich wertete das unabhängige Recherche-Institut MINQ große Datenmengen aus und befragte tausende Ärzte. Die Länderlisten nennen die Top-Krankenhäuser der einzelnen Bundesländer. Sie erhalten von Focus die Auszeichnung „Top Regionales Krankenhaus 2017“. Die Krankenhäuser, die im deutschlandweiten Focus-Vergleich zu den Top-Adressen des Landes zählen, erhalten die Auszeichnung „Top Nationales Krankenhaus 2017“ bzw. „Top Nationales Krankenhaus 2017 Fachbereich“.

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news-811 Wed, 02 Nov 2016 09:00:00 +0000 Gefühlswelten http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/gefuehlswelten.html Einladung zur Vernissage in der Frankenalb-Klinik Engelthal

Engelthal, 2.11.2016 – Am Freitag, 11. November 2016, lädt die Frankenalb-Klinik Engelthal zu einer Vernissage um 19:00 Uhr ins Foyer der Klinik ein. Gezeigt werden Acrylmalereien und Mischtechniken von Beate Nunes Fernandes. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von der Band „Los Allegres“. 

Bei ihrem Aufenthalt in der Frankenalb-Klinik Engelthal fand die Künstlerin über das Malen einen Zugang zu ihren Gefühlen, konnte sich öffnen und den Gefühlen Ausdruck verleihen. „Ich male, weil es die schönste Art ist, mich selbst über meine Bilder kennen zu lernen. Ich verarbeite meine Eindrücke und Gefühle – daher auch der Name der Ausstellung ‚Gefühlswelten`“, beschreibt Beate Nunes Fernandes ihre Bilder. 

Die Ausstellung ist bis einschließlich 3. Februar 2017 täglich von 9:00 – 20:00 Uhr Foyer der Frankenalb-Klinik Engelthal zu besichtigen. 

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news-810 Wed, 02 Nov 2016 08:53:00 +0000 Forum zum Thema Essstörungen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/forum-zum-thema-essstoerungen.html Kinofilm über die Auswirkungen der Erkrankung auf das Familienleben

Ansbach, 02.11.2016 – Magersucht, Bulimie, Binge-Eating – die Ausprägungen einer Essstörung können verschieden sein, die Auswirkungen sind jedoch immer ähnlich: Es leiden sowohl die Betroffenen als auch die Angehörigen. Am Donnerstag, den 10. November 2016, findet zu diesem Thema das 13. Forum Essstörungen statt. Das Bezirksklinikum Ansbach und das Gesundheitsamt des Landkreises Ansbach laden um 19 Uhr in die Kammerspiele Ansbach zu einer Vorführung des Films „Stella“ ein. Aus der Perspektive der zwölfjährigen Stella werden die Erkrankung ihrer älteren Schwester an einer Essstörung und die Auswirkungen auf das Familienleben eindrücklich geschildert. Prof. Dr. Mathias Zink, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirksklinikum Ansbach wird in das Thema einführen. Im Anschluss an den Film stehen er, die Psychologin Annemiek Willemsen sowie Ilse Schoell-Mohr von der Kontaktgruppe „Strohhalm“ des Gesundheitsamts für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt zur Filmvorführung ist frei, Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.

Die Zahl der Betroffenen steigt
Im Jahr 2014 verzeichnete das Bayerische Landesamt für Statistik 2.278 stationäre Behandlungen aufgrund von Essstörungen in Bayern. Das waren 55 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Frauen mit Essstörungen lag bei 2.112. „Auf unserer psychosomatischen Station bieten wir Patientinnen eine mehrwöchige stationäre Therapie, die im Anschluss daran in unserer Tagesklinik fortgesetzt werden kann, um die Betroffenen weiter zu stabilisieren“, erklärt Prof. Dr. Mathias Zink. Mit im Boot bei der Therapie sind wenn möglich auch immer die Angehörigen. „Diese merken ja meistens als erste, dass etwas nicht stimmt“, sagt er, und Isolde Imschloß von der Kontaktgruppe „Strohhalm“ ergänzt: „Oft versuchen die besorgten Eltern ihrem betroffenen Kind mit gutgemeinten Aktionen zu helfen. Dabei stoßen sie aber erst mal auf Widerstand und das lässt die Situation in der Familie noch angespannter werden.“ Deshalb sei es wichtig, dass Angehörige im Therapieprozess eingebunden sind, um ihre betroffenen Familienmitglieder sinnvoll unterstützen zu können. Klar ist: Je früher Betroffene und Angehörige Hilfe suchen desto besser stehen die Chancen für eine Bewältigung der Erkrankung. Die Kontaktgruppe „Strohhalm“ sowie die Institutsambulanz des Bezirksklinikums Ansbach stehen als erste Ansprechpartner zur Verfügung.

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news-808 Fri, 28 Oct 2016 11:00:00 +0000 Behandlung von Demenz http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/behandlung-von-demenz.html Angehörige psychisch Erkrankter treffen sich

Ansbach, 28.10.2016 – Am Dienstag, 8. November 2016, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Birgit Konopka, Stationsärztin im Bezirksklinikum Ansbach, informiert über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten einer demenziellen Erkrankung. Anschließend steht die Referentin für Fragen zur Verfügung.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-807 Thu, 27 Oct 2016 13:15:00 +0000 Ansbacher Geriatrieforum http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/ansbacher-geriatrieforum-4.html Austausch und Informationen für Fachkräfte und Interessierte

Ansbach, 27.10.2016 – Informationen rund um das Thema Alter stehen wieder im Mittelpunkt des Ansbacher Geriatrieforums, das am Freitag, 11. November 2016 ab 13.15 Uhr im Saal „Mittelfranken“ des Bezirksrathauses in Ansbach stattfindet. Veranstaltet wird das Forum von dem Bezirksklinikum Ansbach und dem VdK Kreisverband Ansbach. Dr. Reiner Weisenseel, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am Bezirksklinikum Ansbach, wird als Moderator durch die Veranstaltung führen.

Im ersten Vortrag des Nachmittags hält Priv.-Doz. Dr. Christian Wacker, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am Klinikum Ansbach, einen Vortrag mit dem Titel „Wenn das Herz schlapp macht – Ursachen, Diagnostik, Behandlung“. Im Anschluss daran gibt Polizeihauptmeister Achim Lindner vom Polizeipräsidium Mittelfranken praktische Hinweise zum Thema Sicherheit für Senioren. Über die wichtigsten Änderungen des neuen Pflegestärkungsgesetzes spricht zum Abschluss des Forums Markus Schubert, Kreisgeschäftsführer des VdK Kreisverbands Ansbach.

Darüber hinaus bietet das Forum die Möglichkeit für Ärzte und Fachkräfte im Bereich Pflege und Sozialarbeit sowie für Angehörige und Betroffene, sich untereinander auszutauschen und an den Informationsständen mit Experten ins Gespräch zu komme

Anmeldung zum Geriatrieforum: Per Telefon unter 0981 4653-1601 oder per Fax unter 0981 4653-1605. Weitere Informationen und ein ausführliches Programm gibt es unter www.bezirkskliniken-mfr.de/veranstaltungen.

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news-804 Wed, 19 Oct 2016 17:16:00 +0000 Unterstützung für psychisch auffällige Kinder http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/unterstuetzung-fuer-psychisch-auffaellige-kinder.html Spende des Lions Club Christiane Charlotte Ansbach

Ansbach, 19.10.2016 – Auch Kinder können an einer psychischen Erkrankung leiden: Depressionen, Essstörungen und ADHS sind dabei die häufigsten Diagnosen. Besonders schwer auffällige Kinder und Jugendliche werden stationär oder tagesklinisch in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Bezirksklinikum Ansbach behandelt. Der Förderverein der Klinik, Spielräume e.V., kann sich nun über eine Spende des Lions Club Christiane Charlotte (LCCC) Ansbach freuen. Dr. Hella Loheit, Präsidentin des LCCC, übergab heute den Scheck über 1.500 Euro an Chefarzt Dr. Andreas Meyer, Oberärztin und Vorsitzende des Fördervereins Martina Vogler-Oehler sowie an den Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken Helmut Nawratil. „Manchen unserer jungen Patienten fehlt es leider am nötigsten“, erklärt Dr. Meyer. „Mit der Spende können wir ihnen kleine Wünsche und Ausflüge erfüllen oder manchmal auch einfach nur eine Grundausstattung, wie Wäsche oder jahreszeitlich adäquate Kleidung, kaufen. Wir bedanken uns ganz herzlich beim LCCC und freuen uns sehr über die großzügige Zuwendung.“ 

"Uns, dem Ansbacher Lionsclub Christiane Charlotte liegt es am Herzen, soziale Projekte im Kinder- und Jugendbereich in und um Ansbach zu unterstützen“, sagt Dr. Hella Loheit. „Daher freuen wir uns sehr, dass wir es mit unserer Spende dem Förderverein Spielräume e.V. der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kinder- und Jugendalters am Bezirksklinikum Ansbach etwas erleichtern können, wichtige, die Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen verbessernde, und auch nötig gebrauchte Anschaffungen zu tätigen."

Über Spielräume e.V.

Der Verein Spielräume e.V. hat das Ziel, psychisch auffälligen Kindern und Jugendlichen zu helfen. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Alle Spenden werden ausschließlich zur Unterstützung der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien eingesetzt. Der Verein will Spielräume schaffen zur Förderung, Therapie und Integration psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher sowie ihrer Familien.

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news-796 Tue, 18 Oct 2016 11:50:00 +0000 Was tun gegen Angst, Panik und Phobie? http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/was-tun-gegen-angst-panik-und-phobie.html Chefarzt erklärt, wie Angststörungen entstehen

Nürnberg, 18.10.2016 – Angst gehört zu unserem Leben. Der Urinstinkt hilft uns, bei Gefahren schnell zu reagieren und versetzt uns durch die Ausschüttung von Adrenalin in einen Zustand erhöhter Wachsamkeit. Doch wenn der „Angst-Alarm“ grundlos oder völlig übertrieben ausgelöst wird, beeinträchtigt die Angst ein normales Leben. 

„Auslöser für eine Angststörung können belastende Lebensereignisse, wie zum Beispiel Unfälle, der Tod eines nahestehenden Menschen oder chronische Arbeitsüberlastung sein“, erklärt Dr. Andreas Ahnert, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik im Klinikum am Europakanal. Manchmal findet sich aber auch kein offensichtlicher Auslöser. 

Ängste können ganz unterschiedlich auftreten. Bei einer Panikattacke leiden die Betroffenen unter plötzlichen Angstzuständen mit Herzrasen und Schwindel, bei Phobien haben sie beispielsweise Angst vor Tieren, vor der Höhe oder vor Situationen mit Menschen. Manchmal gibt es auch diffuse Ängste, die das ganze Leben überschatten mit ständiger Sorge um die Gesundheit oder die Familie. 

„Betroffene vermeiden meist angstauslösende Situationen. Dadurch verstärkt sich die Angst jedoch häufig“, erklärt Dr. Ahnert. Mit psychotherapeutischer Hilfe kann es jedoch gelingen, diesen Teufelskreis der Angst zu durchbrechen. 

Welche Angsterkrankungen es gibt und wie man sie auch wieder loswerden kann, darüber spricht Dr. Andreas Ahnert in seinem Vortrag am Dienstag, 25. Oktober 2016, mit anschließender Fragerunde im Haus Eckstein, Burgstraße 1-3, Raum E.01, von 18:30 bis 20:00 Uhr. 

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Die Plätze sind begrenzt, Sitzplatzreservie-rungen nicht möglich. Mehr Informationen zu den Themen und Referenten finden Sie auf der Internetseite www.bezirkskliniken-mfr.de/veranstaltungen

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