Bezirkskliniken Mittelfranken http://example.com News de_DE Bezirkskliniken Mittelfranken Wed, 15 Aug 2018 10:45:13 +0000 Wed, 15 Aug 2018 10:45:13 +0000 TYPO3 EXT:news news-961 Wed, 11 Jul 2018 08:09:00 +0000 Psychoedukative Patienten- und Angehörigengruppen bei Psychosen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/psychoedukative-patienten-und-angehoerigengruppen-bei-psychosen/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 11.07.2018 - Am Mittwoch, dem 18. Juli 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Priv.-Doz. Dr. rer. biol. hum. Dipl.-Psych. Gabi Pitschel-Walz hält dabei einen Vortrag zum Thema "Psychoedukative Patienten- und Angehörigengruppen bei Psychosen - ein Update". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Priv.-Doz. Dr. rer. biol. hum. Dipl.-Psych. Gabi Pitschel-Walz ist Leiterin Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, TU München.

]]>
news-1033 Thu, 05 Jul 2018 12:12:48 +0000 Neue Ausgabe der KOM http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/neue-ausgabe-der-kom/ Die neue Ausgabe der Mitarbeiterzeitung KOM steht ab sofort als PDF zum Download bereit.  

- Ausgabe Nr. 43

Unter anderem geht es dieses Mal um:

  • Klinikum am Europakanal feiert 40-jähriges Jubiläum
  • großer Erfolg der Vortragsreihe "Seelische Gesundheit im Gespräch"
  • neue Aktion " Gib Deiner Arbeit Sinn"
  • Herausforderung Händehygiene: Neue Desinfektionsmittelspender für mehr Hygiene

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

 

Hinweis:

Im Veranstaltungskalender schlug der Fehlerteufel zu. Die Mitarbeiterversammlung in Erlangen findet im zweiten Halbjahr am Dienstag, 25. September, 14.30 Uhr, Festsaal und in Engelthal am Dienstag, 18. September, 10 Uhr, ehemalige Arbeitstherapie statt.

]]>
news-1032 Mon, 02 Jul 2018 09:32:33 +0000 Ehemaligentreffen der Suchtreha am Bezirksklinikum Ansbach http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/ehemaligentreffen-der-suchtreha-am-bezirksklinikum-ansbach/ Schnelle und dauerhafte Behandlung sind wichtig Ansbach, 02.07.2018 – Laut dem Bundesministerium für Gesundheit konsumieren rund 9,5 Millionen Menschen in Deutschland Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. Etwa 1,8 Millionen Menschen gelten dabei als alkoholabhängig.

Diese Zahlen zeigen wie groß der Bedarf und die Notwendigkeit von Maßnahmen im Rahmen der Suchtrehabilitation sind. Die Suchtreha, auch Alkoholentwöhnung genannt, greift nach der körperlichen Entgiftung und hat zum Ziel, Betroffene dauerhaft zu stabilisieren und deren Leistungsfähigkeit im Alltag wiederherzustellen.

Am 30. Juni 2018 trafen sich wie in jedem Jahr in der Suchtrehabilitation des Bezirksklinikums Ansbach Menschen, die den Weg aus dieser Sucht geschafft haben. Ehemalige Patienten und ihre Angehörigen waren eingeladen zusammen mit ihrem Behandlungsteam, bestehend aus Ärzten, Psychologen, Pflegekräften und Sozialpädagogen, sich untereinander auszutauschen und das bereits Erreichte gemeinsam zu feiern.

Ekaterina Kreslina, die die Suchtentwöhnung am Bezirksklinikum Ansbach als Oberärztin leitet, betont die Wichtigkeit dieser regelmäßigen Veranstaltung: „Die Ehemaligentreffen sind für die Betroffenen und deren Angehörige ein wichtiges Datum im Kalender. Hier haben sie die Möglichkeit, in einer entspannten Atmosphäre mit anderen Suchtkranken sowie dem Behandlungsteam zu sprechen – wie es ihnen im Moment geht, vor welchen Schwierigkeiten sie stehen, aber natürlich auch, was sie schon erreicht haben.

Neben dem regelmäßigen Austausch ist ein wichtiger Faktor bei der erfolgreichen Behandlung einer Alkoholkrankheit die Zeit. „Natürlich sollte eine Alkoholsucht so schnell wie möglich behandelt werden, um körperliche Begleiterkrankungen zu verhindern“, so die Oberärztin. „Dabei gilt es nach der Entgiftung nach Möglichkeit ohne Wartezeit mit der Entwöhnung zu beginnen. Für die Suchtrehabilitation hier im Bezirksklinikum ist das kein Problem: Wir können in der Regel innerhalb einer Woche einen Behandlungsplatz anbieten.“

Bei der Therapie setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station auf das sogenannte S.T.A.R.-Programm, ein strukturiertes Alkohol-Rückfallpräventionsprogramm. Entwickelt wurde es von der Psychologin Christine Schindler, die ebenfalls in der Suchtrehabilitation des Bezirksklinikums arbeitet, und Prof. Dr. Joachim Körkel von der Evangelischen Hochschule in Nürnberg. Das etablierte Programm wird mittlerweile in vielen Kliniken und Fachgruppen eingesetzt und vermittelt den Patienten Kompetenzen, um einem erneuten Alkoholkonsum gezielt vorzubeugen.

Die ehemaligen Patienten, die am vergangenen Samstag wieder einmal ihre Therapeuten getroffen haben, haben dieses Programm schon erfolgreich durchlaufen. Und das muss natürlich gefeiert werden.

]]>
news-1029 Thu, 14 Jun 2018 10:18:52 +0000 "Unter die Lupe genommen" http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/unter-die-lupe-genommen/ Ausstellung in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach Ansbach, 14.06.2018 – Ab dem 22. Juni 2018 kann in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach das gemeinsame Ausstellungsprojekt von Siliane Gläsmann und Jens Wiemann besichtigt werden.

Wohin geht der Fokus? Wieviel Raum darf das Detail einnehmen? Anhand dieser Fragen nimmt Siliane Gläsmann in Form von digitaler Fotografie Acryl - und Kreidebilder von Jens Wiemann "unter die Lupe".

Zusätzlich bietet die Ausstellung einen kleinen Einblick in die Digitalfotografie von Siliane Gläsmann und zeigt weitere Werke von Jens Wiemann.

Die Ausstellung läuft bis zum 25. Oktober 2018 und kann täglich zwischen 9.00 und 17.00 Uhr besucht werden. Die Vernissage findet am 22. Juni 2018 um 16 Uhr mit einem meditativen Impuls von Margit Böhmer-Böckeler, Pastoralreferentin, statt.

]]>
news-1028 Thu, 14 Jun 2018 06:29:08 +0000 Vielfalt leben und bunt gestalten http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/vielfalt-leben-und-bunt-gestalten/ Sommerfest im Soziotherapeutischen Wohnheim Ansbach Ansbach, 14.06.2018 – Am Samstag, den 23. Juni 2018, laden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Soziotherapeutischen Wohnheims unter dem Motto „Vielfalt leben und bunt gestalten“ von 14.00 bis 17:00 Uhr zu einem Sommerfest ein, bei dem neben Angehörigen, Freunden, Betreuern und Unterstützern auch die Öffentlichkeit herzlich willkommen ist.

Nach einer Begrüßung und Grußworten von Vertretern der Unternehmensleitung, des Bezirks und der Stadt Ansbach erwartet die Gäste ein buntes Programm mit Live-Musik. Darüber hinaus können sich Interessierte mit Bewohnern und Mitarbeitern austauschen und ins Gespräch kommen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.

 

Über das Soziotherapeutische Wohnheim

Im Soziotherapeutischen Wohnheim der Bezirkskliniken Mittelfranken werden 50 chronisch psychisch kranke Menschen betreut und abhängig von ihren individuellen Bedürfnissen versorgt. Ziel ist die ganzheitliche und bedarfsgerechte Betreuung im Sinne der Wiedereingliederung sowie die Wahrung größtmöglicher Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.

]]>
news-1025 Wed, 06 Jun 2018 12:15:38 +0000 Baugenehmigung für Klinikneubau in Fürth erteilt http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/baugenehmigung-fuer-klinikneubau-in-fuerth-erteilt/ Bohrungen bestätigen: Keine Keller auf dem Baugelände Ansbach/Fürth, 06.06.2018 – Vor etwa zwei Jahren wurde mit dem anstehenden Abriss des achtstöckigen Gebäudes der alten Kinderklinik bereits mit den Bauarbeiten begonnen. Nun hat die Stadt Fürth den Bezirkskliniken Mittelfranken die Baugenehmigung für die Psychiatrische Klinik mit 100 Betten auf dem Gelände des Klinikums Fürth erteilen können.

Die Verzögerung war entstanden, weil Mitte 2016 der Verdacht aufgekommen war, dass sich ein alter Bierkeller, der sich unter der Zufahrtstrasse befindet, auf das Baugelände erstrecken und die Statik des zweistöckigen Gebäudes gefährden könnten. Die Bezirkskliniken Mittelfranken hatten zwar schon vor Beginn der Bauarbeiten ausreichend Sondierungsbohrungen und Baugrunduntersuchungen auf dem Baufeld durchgeführt, die die Eignung des Baugeländes bestätigt hatten. Dennoch musste der Verdacht der Stadt Fürth überprüft werden. Da nur wenige Fachfirmen Deutschlandweit entsprechende Tunnel begehen können, war die Terminierung entsprechend schwierig. Nachdem die entsprechenden Untersuchungen seitens der Stadt Fürth schließlich stattgefunden haben, wurden auf Initiative und Kosten der Bezirkskliniken Mittelfranken in Absprache mit der Stadt Fürth noch Probebohrungen zwischen der Straße und dem Baufeld durchgeführt. Diese haben bestätigt, dass sich der Keller unterhalb der Straße nicht auf das Baugelände erstreckt.

Mit der Erteilung der Baugenehmigung durch die Stadt Fürth wird die Bauabteilung der Bezirkskliniken Mittelfranken nun alles Weitere veranlassen, um nach den entsprechenden Ausschreibungen die Bauarbeiten zu beginnen. Mögliche Mehrkosten durch Baupreiserhöhungen auf Grund der guten Baukonjunktur werden hinsichtlich der Förderung mit den zuständigen Behörden abgestimmt.

]]>
news-960 Wed, 06 Jun 2018 08:09:00 +0000 Wie Psychotherapie und Neurobiologie voneinander lernen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/wie-psychotherapie-und-neurobiologie-voneinander-lernen/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 06.06.2018 - Am Mittwoch, dem 13. Juni 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. med. Christian Schmahl hält dabei einen Vortrag zum Thema "Wie Psychotherapie und Neurobiologie voneinander lernen – am Beispiel der Borderline-Störung". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. med. Christian Schmahl ist Ärztlicher Direktor Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, ZI Mannheim.

]]>
news-1023 Tue, 05 Jun 2018 11:53:39 +0000 Aufwärtstrend bei den Bezirkskliniken setzt sich fort http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/aufwaertstrend-bei-den-bezirkskliniken-setzt-sich-fort/ Investitionen kommen den Patientinnen und Patienten zugute Ansbach, 05.06.2018 – In seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Mittelfranken den Jahresabschluss 2017 verabschiedet. Die Bezirkskliniken weisen für das Wirtschaftsjahr 2017 einen Gewinn von 8,2 Millionen Euro aus und verzeichnen eine Ertragserhöhung von 181 Millionen Euro im Jahr 2016 auf nun 192 Millionen Euro. Vom Wirtschafts-prüfer wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk für den Jahresabschluss sowie den Lagebericht 2017 erteilt.

Vorstand Helmut Nawratil wurde für das Geschäftsjahr 2017 Entlastung erteilt. „Der Überschuss wird satzungsgemäß vollständig wieder in die Kliniken investiert“, erklärte Verwaltungsratsvorsitzender und Bezirkstagspräsident Richard Bartsch. „So können wir zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten in Personal investieren und Baumaßnahmen finanzieren.“ Im Namen des Verwaltungsrates dankte Richard Bartsch dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das hervorragende Ergebnis und die geleistete Arbeit in 2017.

Mit 1700 Betten sowie 18.000 stationären und 35.000 ambulanten Patientinnen und Patienten sind die Bezirkskliniken Mittelfranken eines der größten Klinikunternehmen der Region. Rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich an neun Standorten in Kliniken, Tageskliniken, Ambulanzen und Heimen um Patienten und Bewohner.

Der wirtschaftliche Erfolg ist für Klinikunternehmen entscheidend, um Baumaßnahmen finanzieren zu können. In den Bezirkskliniken entstehen derzeit Neubauten für die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Ansbach sowie für die Forensische Klinik in Erlangen. Darüber hinaus stehen die Neubauten für die Psychiatrische Klinik in Fürth sowie die Psychosomatische Klinik in Treuchtlingen an.

]]>
news-959 Wed, 09 May 2018 08:09:00 +0000 Differenzierte psychopathologische Diagnostik in der Psychiatrie http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/differenzierte-psychopathologische-diagnostik-in-der-psychiatrie/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 09.05.2018 - Am Mittwoch, dem 16. Mai 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. med. Markus Jäger hält dabei einen Vortrag zum Thema "Differenzierte psychopathologische Diagnostik in der Psychiatrie". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. med. Markus Jäger ist Ärztlicher Direktor, Bezirkskrankenhaus Kempten.

]]>
news-1012 Fri, 13 Apr 2018 07:01:10 +0000 Infos und Aktionen zur seelischen Gesundheit http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/infos-und-aktionen-zur-seelischen-gesundheit/ Alkohol sowie psychische Erkrankungen im Alter stehen im Mittelpunkt Ansbach, 13.04.2018 – Auch am Wochenende ist am Stand des Bezirksklinikums Ansbach auf der Kontakta ein abwechslungsreiches Programm geboten. Der Samstag steht unter dem Thema Alkohol. Interessierte können an einem Alkoholquiz teilnehmen und mit sogenannten „Rauschbrillen" einen Alkoholrausch simulieren, um zu erkennen, wie sich die eigene Wahrnehmung dabei verändert. Darüber hinaus informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Suchtrehabilitation über die Behandlungsangebote ihrer Station.

Am Sonntag stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik ihre Station vor. Auch hier können Besucher ganz praktischen Nutzen daraus ziehen, indem sie zum Beispiel an einem computergestützten Konzentrations- und Gedächtnistest teilnehmen. Besonders Mutige sind eingeladen, am Parcours „Älter werden ist nichts für Feiglinge" teilzunehmen.

Zauberer Helmuto wird außerdem die kleinen und großen Messebesucher mit seiner Fingerfertigkeit zum Staunen bringen.

]]>
news-1011 Thu, 12 Apr 2018 09:20:44 +0000 4. Anti-Depressionstag http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/4-anti-depressionstag/ „Körper und Seele – analog und digital" Engelthal / Lauf an der Pegnitz, 12.04.2018 – Informieren, Impulse bekommen und mitmachen heißt es wieder beim Anti-Depressionstag, veranstaltet durch die Frankenalb-Klinik Engelthal und dem Bündnis für Depression sowie Kooperationspartnern.

In diesem Jahr stehen analoge und digitale Möglichkeiten im Umgang mit Depressionen im Fokus.

Dank Internet und Smartphone-Apps können wir uns schnell und unverbindlich informieren – und das egal, wo wir uns gerade befinden. Dadurch kann die Hemmschwelle direkt mit einem Arzt oder Therapeuten in Kontakt zu treten, gesenkt werden. Somit sind digitale Angebote eine hilfreiche Schnittstelle, um Betroffenen oder Angehörigen den Zugang zu Informationen über Depressionen zu erleichtern.

Neben den Online-Angeboten beschäftigt sich der Anti-Depressionstag ebenfalls mit verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten oder körperlichen Aktivitäten, die die Besserung depressiver Erkrankungen unterstützen. Darüber hinaus bekommen die Besucherinnen und Besucher einen Einblick, wie die Natur und spirituelle Kraftquellen heilsame Impulse setzen können.

Auf dem „Markt der Möglichkeiten" finden Interessierte vielfältige Informationen an den Ständen der Kooperationspartner aus dem Nürnberger Land. Impulsreferate widmen sich den Themen „Basics über Depression", „Digital und online – welche Möglichkeiten gibt es?" sowie „Glück und Lebenssinn". Des Weiteren werden Workshops, wie beispielsweise „Lachyoga" oder „Meditation", angeboten.

Der 4. Anti-Depressionstag findet am Samstag, 21. April, von 9:30 Uhr bis 14 Uhr in der Aula der Bertleinschule in Lauf an der Pegnitz statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

]]>
news-1010 Thu, 12 Apr 2018 06:36:45 +0000 Therapie mit Hunden http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/therapie-mit-hunden-1/ Am dritten Messetag informiert die Kinder- und Jugendpsychiatrie Ansbach, 12.04.2018 - Am dritten Messetag der Kontakta, Freitag, den 13. April 2018, stellt sich die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie vor. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erläutern dabei das umfassende Behandlungsangebot der Klinik.

Am Vormittag können die Besucher außerdem Wissenswertes zum Thema Medienkompetenz und Internetnutzung erfahren. Am Nachmittag kommen darüber hinaus zwei Therapiehunden aus der Klinik an den Stand. Die Mitarbeiterinnen erklären, wie Therapie mit Tieren funktioniert und wie mithilfe der Hunde die Behandlung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen verbessert werden kann.

Große und kleine Besucher können sich nachmittags außerdem wieder von den spannenden Tricks des Zauberers Helmuto „verzaubern" lassen.

]]>
news-1008 Wed, 11 Apr 2018 07:28:16 +0000 Gewalttaten verhindern http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/gewalttaten-verhindern-1/ Die Präventionsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach informiert auf der Kontakta Ansbach, 11.04.2018 – Gewalt verhindern bevor es zu einer Straftat kommt: Dieses Ziel hat die Präventionsambulanz der Klinik für Forensische Psychiatrie am Bezirksklinikum Ansbach. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren am zweiten Messetag, Donnerstag, den 12. April, am Stand der Bezirkskliniken Mittelfranken über ihr Behandlungsangebot. Darüber hinaus gibt es Informationen zu Schizophrenie und Persönlichkeitsstörungen, ein computergestützter Aufmerksamkeits- und Konzentrationstest sowie ein kurzes Intelligenzscreening. Mit einem informativen Quiz sollen Vorurteile und Missverständnisse rund um das Thema Psychiatrie und psychische Erkrankungen aufgeklärt werden.

An diesem Tag wird auch der Zauberer Helmuto am Stand sein und Groß und Klein verzaubern.

]]>
news-1007 Tue, 10 Apr 2018 11:52:00 +0000 Fit im Alter http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/fit-im-alter-1/ Morgen startet die Kontakta – Bezirksklinikum Ansbach ist mit Stand dabei Ansbach 10.04.2018 – Wissenswertes rund um das Thema „Fit im Alter“ erfahren Besucherinnen und Besucher am ersten Tag der Kontakta am Stand des Bezirksklinikums Ansbach. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Geriatrische Rehabilitation informieren zum Behandlungsangebot, mit dem ältere Menschen zum Beispiel nach einem Sturz oder einem Schlaganfall wieder fit für ein Leben zu Hause gemacht werden sollen. Interessierte haben außerdem die Möglichkeit, ihr Gleichgewicht und Sturzrisiko zu testen oder ihre Vitalzeichen kontrollieren zu lassen.

]]>
news-1002 Wed, 04 Apr 2018 06:52:00 +0000 Gesundheit im Mittelpunkt http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/gesundheit-im-mittelpunkt-1/ Das Bezirksklinikum Ansbach präsentiert sich auch in diesem Jahr auf der Kontakta

Ansbach, 04.04.2018 – Psychische Erkrankungen gehören zum Alltag. Das zeigen die vielfältigen Themen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksklinikums Ansbach auf der diesjährigen Kontakta vorstellen werden. An den fünf Messetagen können interessierte Besucherinnen und Besucher unter anderem ihr Wissen zum Thema Alkohol auffrischen, etwas über die psychischen Erkrankungen Schizophrenie und Persönlichkeitsstörungen erfahren, zwei Therapiehunde der Kinder- und Jugendpsychiatrie kennenlernen oder an einem computergestützten Gedächtnistraining teilnehmen. Darüber hinaus informiert die Klinik für Geriatrische Rehabilitation über ihr Behandlungsangebot und testet bei Interessierten das Gleichgewicht sowie das Sturzrisiko.

Zusätzlich wird von Donnerstag bis Sonntag der Ansbacher Zauberer Helmuto die Besucher am Stand mit seinen Tricks und Kunststücken begeistern.

Aufklärung über psychische Erkrankungen
Mit der im Herbst 2016 gestarteten Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“ wollen die Bezirkskliniken Mittelfranken mit Plakataktionen, Veranstaltungen und einer eigenen Webseite auf psychische Erkrankungen aufmerksam machen, darüber aufklären und Hilfsangebote aufzeigen. Denn gegenüber Menschen mit einer psychischen Erkrankung und deren Angehörigen gibt es immer noch viele Vorurteile. Mit dem Stand auf der Kontakta tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksklinikums Ansbach dazu bei, das Wissen und das Verständnis zu diesem Thema in der Bevölkerung zu verbessern. Denn psychische Erkrankungen sind normal, sie gehören zum Alltag und sie können jeden treffen.

 

Das komplette Standprogramm finden Sie unter www.bezirkskliniken-mfr.de/veranstaltungen

]]>
news-1004 Thu, 29 Mar 2018 14:18:57 +0000 Erklärvideos im Kino http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/erklaervideos-im-kino/ Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“ wird fortgeführt

Ansbach, 29.03.2018 – Im Herbst 2016 starteten die Bezirkskliniken ihre Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“. Mit auffälligen und großformatigen Plakaten wurde die Öffentlichkeit mit dem Thema psychische Erkrankungen konfrontiert. Ziel der Kampagne ist es, die Bevölkerung auf psychische Erkrankungen aufmerksam zu machen, darüber aufzuklären und Hilfsangebote aufzuzeigen. Begleitet wurde diese Plakataktion, die 2017 zweimal wiederholt wurde, unter anderem mit Veranstaltungen, wie zum Beispiel den „Irren Nächte in Mittelfranken“, sowie einer eigenen Webseite mit Infos zu Diagnosen und Hilfsangeboten. 

2018 wird die Kampagne fortgeführt. „Immer noch sind Betroffene und ihre Angehörigen mit Vorurteilen konfrontiert, und noch immer wissen Menschen zu wenig über psychische Erkrankungen“, erklärt Helmut Nawratil, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken. „Deswegen haben wir Erklärfilme zu den Themen Depression und Sucht produziert.“ In 90 Sekunden werden Ursachen, Auswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten erläutert. „Immer noch werden durchschnittlich die Hälfte der Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht behandelt, weil viele davor zurückschrecken, sich Hilfe zu holen“, so Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal, der als Fachexperte für den Depressionsfilm zur Verfügung stand. „Es sollte normaler werden, sich beraten zu lassen.“ 

In den Erklärfilmen führen animierte Figuren im Stil einer Zeichnung den Betrachter durch die Erzählung. Zu sehen sind die Filme im youtube-Kanal der Bezirkskliniken Mittelfranken und auf der Kampagnenseite www.wo-ist-die-grenze.de. Ihren großen Auftritt haben sie vom 5. bis 25. April, wenn sie in Kinos in Ansbach, Erlangen, Fürth, Neustadt / Aisch, Nürnberg und Weißenburg auf großer Leinwand im Vorprogramm gezeigt werden. Weitere Erklärfilme sind schon in Vorbereitung.

Darüber hinaus wurde auch die Kampagnenseite überarbeitet und besser mit weiterführenden Informationen sowie internen und externen Behandlungsangeboten vernetzt. Ganz neu ist ein Online-Selbsttest zu Depression und selbstverständlich geht es auch mit den bewährten Veranstaltungsformaten, wie zum Beispiel der Vortragsreihe für Seelische Gesundheit weiter. „Es ist noch ein langer Weg bis alle Menschen psychische Erkrankungen als zum Alltag gehörend akzeptieren“, meint Dr. Ariane Peine, Leiterin des Bereichs Marketing und Kommunikation, abschließend. „Die Bezirkskliniken Mittelfranken werden ihren Teil zu dieser Entwicklung beitragen.“

Der Erklärfilm „Depression“ wird vom 05.04. bis zum 18.04., der Erklärfilm „Sucht“ vom 19.04. bis 02.05. in folgenden Kinos bei jeder Vorstellung im Werbeblock zu sehen sein:

  • Ansbach: Capitol 1 und 5
  • Erlangen: Manhattan Deluxe 2 und Cine Star 2
  • Fürth: Metroplex 1
  • Neustadt Aisch: CINEA 1
  • Nürnberg: Cinecitta 1,3,11,19 3D sowie Admiral 1 und 5
  • Weißenburg: Regina
]]>
news-1000 Fri, 23 Mar 2018 08:01:16 +0000 Treffen der Angehörigengruppe psychisch Erkrankter http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/treffen-der-angehoerigengruppe-psychisch-erkrankter-1/ Vorstellung des Domiziel Ansbach

Ansbach, 23.03.2018 – Am Dienstag, 3. April 2018, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Die Sozialpädagogen Melanie Kaiser und Helmut Popp-Stahl vom Domiziel Ansbach stellen das Ambulant Betreute Wohnen, das Zuverdienstprojekt „InArbeit“ und die stationäre therapeutische Übergangseinrichtung vor. Anschließend stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben. 

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

]]>
news-957 Wed, 07 Mar 2018 08:09:00 +0000 Metakognitive Therapie bei Patienten mit Psychose http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/metakognitive-therapie-bei-patienten-mit-psychose/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 07.03.2018 - Am Mittwoch, dem 14. März 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Steffen Moritz hält dabei einen Vortrag zum Thema "Metakognitive Therapie bei Patienten mit Psychose". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Steffen Moritz ist Leiter der Arbeitsgruppe Neuropsychologie am Zentrum für Psychosoziale Medizin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

]]>
news-995 Mon, 05 Mar 2018 08:09:04 +0000 Durch Austausch voneinander lernen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/durch-austausch-voneinander-lernen-2/ Borderline-Trialog für Betroffene, Angehörige und Fachleute

Ansbach, 05.03.2018 – „Schuld und Scham“ ist das Thema des 14. bundesweiten Borderline-Trialogs, der am Freitag, den 16. März 2018, von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr im Festsaal des Bezirksklinikums Ansbach, Feuchtwanger Straße 38, stattfindet. Beim Borderline-Trialog treffen sich Betroffene, Angehörige sowie Fachleute und tragen Wissen und Erfahrungen zusammen, um die Borderline-Störung besser verstehen und Hilfen entwickeln zu können.

Unter Schuld- und Schamgefühlen leiden sowohl Borderline-Betroffene als auch Angehörige. In Fachvorträgen und Workshops gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Frage nach, welche Ursache und Funktion Schuld- und Schamgefühle haben und wie alle lernen können, besser damit umzugehen und so das Leiden daran zu verringern.

Das ausführliche Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es unter www.borderlinetrialog.de. Bei Rückfragen und für weitere Informationen steht Anja Link, Borderline-Trialog Kontakt- und Informationsstelle, Hessestraße 10 in Nürnberg, E-Mail anja.link@borderlinetrialog.de, Telefon 0911 42485540 zur Verfügung.

Über Borderline
Der Begriff Borderline (englisch: Grenzlinie) stammt aus der Zeit, als die Krankheit im Grenzbereich zwischen neurotischen und psychotischen Störungen angesiedelt wurde. Inzwischen spricht man von einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung. Betroffene können ihre Gefühle nur schwer kontrollieren. Sie leiden an starken Stimmungsschwankungen und einer gestörten Selbstwahrnehmung. Die Krankheit beginnt meist im Jugendlichen- und jungen Erwachsenenalter.

]]>
news-991 Wed, 28 Feb 2018 14:05:04 +0000 Wanderausstellung über Demenz http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/wanderausstellung-ueber-demenz/ Informationen über das Leben mit Demenz

Ansbach, 28.02.2018 – Über 230.000 Menschen in Bayern sind laut dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege an einer Demenz erkrankt. Gemäß einer Prognose werden es bis zum Jahr 2032 sogar 340.000 sein. Trotz der großen Zahl an Erkrankungen wissen viele immer noch sehr wenig über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten dieser Erkrankung. Deswegen hat das Bayerische Gesundheitsministerium die Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ konzipiert, die seit 2016 in vielen bayerischen Städten und Gemeinden zu Gast war.

Ab Dienstag, den 6. März 2018, bis einschließlich Donnerstag, den 22. März 2018, ist die Ausstellung im Café Mosaik des Bezirksklinikums Ansbach, Feuchtwanger Straße 38, zu sehen. Ziel der Ausstellung ist es, die Menschen über Demenz zu informieren, aufzuklären und ins Gespräch zu kommen. Dies steht in Einklang mit der Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“ der Bezirkskliniken Mittelfranken, die seit Herbst 2016 läuft. Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und samstags und Sonntag zwischen 13 und 18 Uhr besichtigt werden. 

Über die Ausstellung
Ein großes Kopfregal bildet den Mittelpunkt der Ausstellung zum Thema Demenz. Ein Kopf, weil dort die Ursache für eine Demenzerkrankung sitzt. Ein Kopf ist aber auch das Symbol dafür, dass sich in den Köpfen der Menschen etwas ändern muss, um der Herausforderung Demenz schon heute und zukünftig besser begegnen zu können. Die Ausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ vermittelt mehrere Aspekte: Sie ermöglicht einen Überblick zum Thema Demenz und greift dabei auch Symptome und einzelne Stadien der Krankheit auf. Gleichzeitig verleiht die Ausstellung allen Besuchern einen Eindruck, wie sich das Leben eines von Demenz betroffenen Menschen und seiner Angehörigen verändert.

Behandlung von Demenz
Im Bezirksklinikum Ansbach erfolgt die Behandlung von Demenz ambulant, tagesklinisch oder stationär. Erste Anlaufstelle ist die Gerontopsychiatrische Ambulanz am Bezirksklinikum. Dort können eine umfangreiche diagnostische Abklärung und eine störungsspezifische Behandlung vorgenommen werden, zum Beispiel bei komplexen Störungsbildern mit Gedächtnisproblemen oder gelegentlichen Verwirrtheitszuständen. Die Therapie erfolgt anhand eines individuell abgestimmten, ganzheitlichen Behandlungsplans mit zum Beispiel medikamentöser Therapie und kognitivem Training.

]]>
news-990 Wed, 28 Feb 2018 07:59:21 +0000 Filmvorführung „Mama trinkt nicht mehr“ http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/filmvorfuehrung-mama-trinkt-nicht-mehr/ Treffen der Angehörigengruppe psychisch Erkrankter

Ansbach, 28.02.2018 – Am Dienstag, 6. März 2018, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Mama trinkt nicht mehr“. Anschließend steht eine Vertreterin der Gruppe „Frauen und Alkohol“ bei KISS Ansbach für Fragen zur Verfügung. 

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

]]>
news-989 Wed, 21 Feb 2018 07:51:38 +0000 Gesunder Schlaf http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/gesunder-schlaf/ Chefarzt spricht über Schlafstörungen und wie diese entstehen Nürnberg, 21.02.2018 – Am Wochenende gemütlich ausschlafen und dadurch gut erholt in den Tag starten: so sieht für viele Menschen ein gelungener Sonntagvormittag aus. Doch was passiert, wenn der Schlaf alles andere als erholsam ist? Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Problem: Etwa ein Drittel aller Erwachsenen klagt darüber. Jeder Siebte leidet unter einer schweren Schlafstörung mit deutlichen Auswirkungen auf das Alltagsleben. Eine Vielzahl von diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten steht inzwischen bei der Behandlung von Schlafstörungen zur Verfügung. „Manchmal hilft auch schon ein kleiner Trick oder eine Lebensstiländerung, um eine Verbesserung zu erreichen“, erklärt Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal.

Wie Schlafstörungen entstehen und was man dagegen tun kann, darüber spricht Prof. Thomas Kraus in seinem Vortrag am Montag, 26. Februar 2018, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 bis 20 Uhr (Einlass um 18 Uhr).

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

]]>
news-987 Tue, 13 Feb 2018 08:35:26 +0000 Leib und Seele gehören zusammen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/leib-und-seele-gehoeren-zusammen/ Oberärztin spricht über Körperhaltung und Psyche Nürnberg, 13.02.2018 – Körper und Seele beeinflussen sich wechselseitig und stehen in direktem Zusammenhang. Psychische Konflikte können körperliche Symptome auslösen und umgekehrt. Emotionen und Gefühle, wie etwa Angst, nehmen wir nicht nur mental wahr, sondern spüren das Anspannen der Muskeln oder die Beschleunigung der Herzfrequenz. Stand unseren Vorfahren in der Steinzeit ein Tiger gegenüber gab es zwei Optionen: Kampf oder Flucht. Ein komplexes System setzt Hormone frei und führt so zu einer gesteigerten Leistungsbereitschaft. Adrenalin wird ausgeschüttet, der Blutdruck steigt und Energie wird bereitgestellt – eine wichtige und über Leben und Tod entscheidende Aktivierung des Körpers. Noch heute laufen in unserem Körper bei Stresssituationen dieselben Mechanismen ab. Der einzige Unterschied: oft ist die körperliche Aktivierung nicht mehr lebensnotwendig, sondern kann auf Dauer sogar krank machen. Ob und wie wir mit solch einer Situation umgehen, hängt auch davon ab, welche Erfahrungen wir bislang gesammelt haben. „Unsere emotionalen Reaktionen sind das Produkt unseres stammes- und lerngeschichtlichen Erbes“, erklärt Dr. Christine Schlick, Oberärztin im Klinikum am Europakanal in Erlangen. Des Weiteren können wir lernen mit angespannten Zuständen umzugehen. Atemübungen, Achtsamkeit oder regelmäßige Bewegung sind Selbsthilfemöglichkeiten, um zu entspannen und dadurch seelisch und körperlich wieder in Balance zu gelangen.

Wie das funktioniert und wie Körper und Seele zusammengehören, darüber spricht Dr. Christine Schlick in ihrem Vortrag am Montag, 19. Februar 2018, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 bis 20 Uhr (Einlass um 18 Uhr). Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

]]>
news-956 Wed, 07 Feb 2018 08:09:00 +0000 Suizid und Suizidprävention aus psychiatrischer Sicht http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/suizid-und-suizidpraevention-aus-psychiatrischer-sicht/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 07.02.2018 - Am Mittwoch, dem 14. Februar 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Manfred Wolfersdorf hält dabei einen Vortrag zum Thema "Suizid und Suizidprävention aus psychiatrischer Sicht". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Manfred Wolfersdorf ist ehemaliger Ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhauses Bayreuth.

]]>
news-985 Mon, 05 Feb 2018 09:37:48 +0000 Irre Nächte in Mittelfranken http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/irre-naechte-in-mittelfranken-2/ Der Film „Hirngespinster“ hat das Leben mit einer Psychose zum Thema

05.02.2018 – Von Mitte Februar bis Mitte März veranstalten die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste unter der Schirmherrschaft von Bezirkstagspräsident Richard Bartsch wieder die „Irren Nächte in Mittelfranken“. An elf Orten und 15 Terminen wird in diesem Jahr der Film „Hirngespinster“ von Christian Bach gezeigt.

Über den Film
Der 2013 erschienene Film erzählt die Geschichte des 22-jährigen Simon, dessen Vater Hans – ein ehemals gefeierter Architekt – Schizophrenie hat, aber jegliche Behandlung verweigert. Die Krankheit macht das Familienleben unberechenbar, und Simon tut alles, um das fragile Familiensystem aufrechtzuerhalten – bis zu dem Tag, an dem mit Verena ein Mädchen in sein Leben tritt, das ihm wirklich etwas bedeutet. Spätestens jetzt reicht es nicht mehr, daran zu glauben, dass alles irgendwie so weiter gehen könnte. Als der Zustand des Vaters sich immer mehr verschlechtert und Simon plötzlich an zwei Fronten kämpft, um Verena nicht zu verlieren, eskaliert die Situation zwischen Vater und Sohn. 

Wenn Menschen psychisch krank werden, haben die Betroffenen und Angehörigen neben der Belastung durch die Krankheit oft auch noch mit Vorurteilen zu kämpfen. Ziel der Filmreihe „Irre Nächte“ ist es, auf psychische Krankheiten aufmerksam zu machen und darüber aufzuklären. Der dort gezeigte Film soll zeigen, dass psychische Erkrankungen zur Normalität gehören und jederzeit jeden treffen können. Deswegen diskutieren im Anschluss an die Filmvorführungen Mediziner, Psychologen und Sozialpädagogen mit dem Publikum über den Film und beleuchten dabei verschiedene Aspekte psychischer Erkrankungen. Das Format „Irre Nächte“ unterstützt damit auch die Ziele der Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“ der Bezirkskliniken Mittelfranken.

Die Veranstaltungsorte und -zeiten im Überblick: 

  • Montag, 19.02., 18:00 Uhr, Nürnberg, Casablanca 
  • Mittwoch, 21.02., 19:00 Uhr, Altdorf, Ev. Gemeindehaus (Schlossplatz 5)
  • Mittwoch, 21.02., 19:00 Uhr, Bad Windsheim, Central Lichtspiele 
  • Donnerstag, 22.02., 19:30 Uhr, Erlangen, E-Werk 
  • Donnerstag, 22.02., 19:00 Uhr, Hersbruck, City Kino
  • Montag, 26.02., 19:00 Uhr, Neustadt, Kino NEA
  • Mittwoch, 28.02., 19:00 Uhr, Rothenburg, Forum
  • Dienstag, 06.03., 19:00 Uhr, Fürth, Uferpalast
  • Mittwoch, 07.03., 18:00 Uhr, Weißenburg, Kinocenter 
  • Donnerstag, 08.03., 17:00 Uhr, Nürnberg, Filmhauskino 
  • Montag, 19.03., 19:30 Uhr, Ansbach, Theater 
  • Dienstag, 20.03., 19:00 Uhr, Fürth, Uferpalast 
  • Dienstag, 20.03., 17:00 Uhr, Nürnberg, Filmhauskino 
  • Mittwoch, 21.03., 19:00 Uhr, Fürth, Uferpalast 
  • Mittwoch, 21.03., 19:30 Uhr, Wassertrüdingen, Bürgersaal

Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht möglich. Mehr Informationen unter www.bezirkskliniken-mfr.de/veranstaltungen 

]]>
news-983 Tue, 30 Jan 2018 07:49:30 +0000 Wenn die Seele Trauer trägt http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/wenn-die-seele-trauer-traegt/ Oberarzt spricht über Ursachen, Symptome und Therapie von Depressionen Nürnberg, 30.01.2018 – Etwa jede vierte Frau und jeder achte Mann erkrankt im Laufe seines Lebens an Depressionen. Das Krankheitsbild ist hauptsächlich durch gedrückte Stimmung, Freudlosigkeit, Interessenverlust und vermindertem Antrieb gekennzeichnet. „Depressionen entwickeln sich aus dem Zusammenspiel mehrerer, ganz unterschiedlicher Faktoren. Wir sprechen hier vom bio-psycho-sozialen Modell der Depression, “ erklärt Dr. Hans-Jürgen Schulz, Oberarzt am Bezirksklinikum Ansbach. Behandelt werden können Depressionen unter anderem mit Medikamenten und Psychotherapie, zum Teil ergänzt durch Ergotherapie, Entspannungsverfahren oder Bewegungs-, Kunst- und Musiktherapie. „Depressionen sind gut behandelbar“, so Dr. Schulz. Im Rahmen der Therapie lernen die Betroffenen negative Gedanken und verzerrte, depressive Denkfehler umzustrukturieren, ihren Tagesablauf zu reorganisieren und soziale Kontakte wieder aufzubauen. Ziel ist im Idealfall eine vollständige Symptomfreiheit.

Wie Depressionen entstehen, sich äußern und wie sie behandelt werden können, darüber spricht Dr. Hans-Jürgen Schulz in seinem Vortrag am Montag, 5. Februar 2018, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 bis 20 Uhr (Einlass um 18 Uhr).

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

]]>
news-982 Mon, 29 Jan 2018 08:01:02 +0000 Vortrag über ADHS im Erwachsenenalter http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/vortrag-ueber-adhs-im-erwachsenenalter/ Treffen der Angehörigengruppe psychisch Erkrankter

Ansbach, 29.01.2018 – Am Dienstag, 6. Februar 2018, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Petra Bartenstein, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin am Bezirksklinikum Ansbach, hält einen Vortrag zum Thema „ADHS im Erwachsenenalter“. Anschließend steht die Referentin für Fragen zur Verfügung.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben. 

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

]]>
news-980 Mon, 22 Jan 2018 11:10:33 +0000 Seelische Gesundheit im Gespräch http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/seelische-gesundheit-im-gespraech-5/ Ärzte der Bezirkskliniken informieren über psychische Erkrankungen Nürnberg, 22.01.2018 – Joggen gehen, sich fit halten und das Immunsystem stärken, um Erkältungen vorzubeugen: ein gesunder Körper steht bei Vielen auf der Liste der Vorsätze für das neue Jahr. Genauso wichtig ist aber auch eine gesunde Psyche, denn diese kann krank werden - wie unser Körper. Der einzige Unterschied: psychische Erkrankungen sind äußerlich nicht sichtbar. Dabei können sie jeden treffen und sind so „normal“ wie Grippe und Co. Wie psychische Erkrankungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden können, darüber möchten die Bezirkskliniken Mittelfranken aufklären und veranstalten aus diesem Grund bereits zum achten Mal die kostenlose Vortragsreihe zur Seelischen Gesundheit in Nürnberg. Ärztinnen und Ärzte aus den Kliniken in Ansbach, Erlangen und Engelthal sprechen über psychische Krankheiten und wie Körper und Seele zusammengehören. Viele hundert Besucherinnen und Besucher nutzten in den letzten Jahren die Möglichkeit, sich zu informieren und mit den Experten vor Ort ins Gespräch zu kommen. Die Reihe im Frühjahr findet an drei Montagen im Februar jeweils von 18:30 Uhr bis 20 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) statt. Veranstaltungsort ist das Caritas-Pirckheimer-Haus, Großer Saal, Königstraße 64 in 90402 Nürnberg. Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Mehr Informationen zu den Themen und Referenten finden Sie auf der Internetseite www.bezirkskliniken-mfr.de/veranstaltungen.

 

Die einzelnen Vorträge im Überblick: Zeit: immer montags von 18:30 bis 20 Uhr Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, 90402 Nürnberg

Montag, 5. Februar 2018: „Wenn die Seele Trauer trägt: Ursachen, Symptome, Therapie von De-pressionen“, Dr. Hans-Jürgen Schulz, Oberarzt am Bezirksklinikum Ansbach

Montag, 19. Februar 2018: „Leib und Seele gehören zusammen: Wie sich Körperhaltung und Psy-che beeinflussen“, Dr. Christine Schlick, Oberärztin am Klinikum am Europakanal

Montag, 26. Februar 2018: „Gesunder Schlaf“, Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal


 

]]>
news-955 Wed, 17 Jan 2018 08:09:00 +0000 Rollenverteilte kontinuierliche Kommunikation bei der Versorgung von Psychosepatienten http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/rollenverteilte-kontinuierliche-kommunikation-bei-der-versorgung-von-psychosepatienten/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 17.01.2018 - Am Mittwoch, dem 24. Januar 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. PD Dr. med. Anke Brockhaus-Dumke hält dabei einen Vortrag zum Thema "RoKoKom (Rollenverteilte kontinuierliche Kommunikation) in der sektorübergreifenden Versorgung von Psychosepatienten". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

PD Dr. med. Anke Brockhaus-Dumke ist Ärztliche Direktorin in der Rheinhessen-Fachklinik Alzey.

]]>
news-977 Wed, 03 Jan 2018 12:24:28 +0000 Im Amt bestätigt http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/im-amt-bestaetigt-1/ Hähnlein, Schmitt und Matijas weiterhin Patientenfürsprecher Ansbach, Engelthal, Erlangen, 03.01.2018 - In seiner letzten Sitzung im Jahr 2017 hat der Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Mittelfranken die Patientenfürsprecher in Ansbach, Engelthal und Erlangen für ein weiteres Jahr, bis zum 31. Dezember 2018, bestätigt:
Rosi Schmitt, welche ihr Amt seit 2008 ausübt, bleibt Patientenfürsprecherin am Standort Erlangen, Klinikum am Europakanal. Klaus Hähnlein, aktiv seit 2014, steht in der Frankenalb-Klinik Engelthal als Ansprechpartner zur Verfügung und Herbert Matijas, im Amt seit 2012, bleibt Patientenfürsprecher am Bezirksklinikum Ansbach.

Die ehrenamtlichen Patientenfürsprecher haben die Aufgabe, Anregungen und Beschwerden nachzugehen, die von den Patienten oder deren Angehörigen an sie herangetragen werden. Sie arbeiten eng mit den Qualitätsmanagement-Beauftragten der Standorte zusammen.

]]>