Bezirkskliniken Mittelfranken http://example.com News de_DE Bezirkskliniken Mittelfranken Mon, 22 Oct 2018 14:21:09 +0000 Mon, 22 Oct 2018 14:21:09 +0000 TYPO3 EXT:news news-1046 Thu, 11 Oct 2018 09:58:29 +0000 Psychose und Gewalt http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/psychose-und-gewalt/ Chefarzt spricht über Zusammenhänge zwischen psychischen Erkrankungen und Gewaltbereitschaft Nürnberg, 11.10.2018 – „Sind schizophrene Patienten gefährlicher als die Normalbevölkerung?“, eine provokante Frage, die nicht nur die Allgemeinheit, sondern auch die Stigmaforschung im Rahmen der forensischen Psychiatrie beschäftigt. Dr. Joachim Nitschke, Chefarzt der forensischen Psychiatrie am Bezirksklinikum Ansbach, erklärt: „Nur eine extrem kleine Untergruppe schizophrener Patienten neigt zu Gewalt. Es ist daher ganz wichtig, nicht alle Betroffenen zu verallgemeinern, sondern klar zu differenzieren.“ Wie verhalte ich mich, wenn ein schizophrener Patient in meine WG einzieht? Welche Risikofaktoren in Bezug auf Gewaltbereitschaft gibt es und wie sieht eine Behandlung aus? Hierüber spricht Dr. Joachim Nitschke in seinem Vortrag am Dienstag, 16. Oktober 2018, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 bis 20 Uhr (Einlass um 18 Uhr). Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

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news-963 Wed, 10 Oct 2018 08:09:00 +0000 State-of-the-art der Therapie der Alkoholabhängigkeit http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/state-of-the-art-der-therapie-der-alkoholabhaengigkeit/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 10.10.2018 - Am Mittwoch, dem 17. Oktober 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt.Prof. Dr. med. Norbert Wodarz hält dabei einen Vortrag zum Thema "State-of-the-art der Therapie der Alkoholabhängigkeit". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. med. Norbert Wodarz ist Chefarzt des Zentrums für Suchtmedizin, medbo Bezirksklinikum Regensburg.

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news-1045 Wed, 10 Oct 2018 06:42:37 +0000 Tag der seelischen Gesundheit http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/tag-der-seelischen-gesundheit/ Anti-Stigma-Kampagne der Bezirkskliniken Mittelfranken wird fortgesetzt Ansbach 10.10.2018 – Heute ist Tag der seelischen Gesundheit. Nicht nur unser Körper kann krank werden, sondern auch unsere Psyche. Daher sehen die Bezirkskliniken Mittelfranken es nicht nur als ihre Aufgabe an, Menschen in Notlagen zu helfen, sondern auch aktiv auf das Thema aufmerksam zu machen. Die 2016 gestartete Anti-Stigma-Kampagne ist ein wichtiger Bestandteil der Aufklärungsarbeit und wurde nun um ein neues Erklärvideo erweitert. Während sich viele Menschen unter Alkoholabhängigkeit oder einer Depression etwas vorstellen können, sieht es bei Psychosen anders aus. Im Allgemeinen ist über die psychische Erkrankung wenig bekannt, was zu Unsicherheiten und Ängsten gegenüber Betroffenen führt. Nun ist der informativer Kurzfilm erschienen, der nicht nur über das Krankheitsbild aufklärt, sondern Menschen, die bisher keinerlei Berührungspunkte hatten, einen Einstieg in die Thematik ermöglicht.

Gleichzeitig erhalten Hilfesuchende Informationen über Anlaufstellen und mögliche Behandlungen. Der neue Erklärfilm ist auf der Website der Anti-Stigma-Kampagne unter www.wo-ist-die-grenze.de sowie auf den Social-Media-Kanälen der Bezirkskliniken Mittelfranken verfügbar. Des Weiteren läuft der Clip in verschiedenen mittelfränkischen Kinos im Vorprogramm. Parallel hierzu finden Besucherinnen und Besucher des Cinecitta in Nürnberg die Plakatmotive der Kampagne auf der Rückseite ihrer Kinokarte. Auf der Website finden Interessierte neben den Filmen weitere Informationen zu Diagnosen, ein Suchtquiz sowie einen Depressionstest. Zusätzlich zum digitalen Angebot finden regelmäßig kostenlose Vorträge und Aktionen im Rahmen der Anti-Stigma-Kampagne statt. Derzeit läuft die Vortragsreihe „Seelische Gesundheit im Gespräch“, bei der Ärztinnen und Ärzte der Bezirkskliniken über verschiedene Themen der psychischen Gesundheit informieren und danach für Fragen aus dem Publikum bereit stehen. Die erfolgreiche Reihe findet zwei Mal im Jahr statt und ist fester Bestandteil des Terminkalenders. Ebenso gehören die „Irren Nächte in Mittelfranken“, bei welchen ein thematisch passender Kinofilm gezeigt und im Anschluss mit Ärzten, Pflegern und Sozialpädagogen diskutiert wird, zum Angebot.

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news-1044 Thu, 04 Oct 2018 12:22:48 +0000 Ausbildung erfolgreich beendet http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/ausbildung-erfolgreich-beendet-2/ Absolventen der Berufsfachschule für Krankenpflege feierten ihr Examen Ansbach, 04.10.2018 – 29 Auszubildende der Berufsfachschule für Krankenpflege am Bezirksklinikum Ansbach (10 Absolventen) und am Klinikum am Europakanal (19 Absolventen) haben ihr Examen zur Gesundheits- und Krankenpflegekraft bestanden und konnten ihren Abschied von der Ausbildung feiern. Drei Absolventen wurden mit dem Sonderpreis der Bezirkskliniken Mittelfranken für herausragende und beste Leistungen während der Ausbildung geehrt.

Über die Ausbildung

Die Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegekraft dauert drei Jahre und besteht aus theoretischem Unterricht und praktischen Einsätzen auf verschiedenen Stationen. 28 neue Schülerinnen und Schüler haben gerade ihre Ausbildung in der Berufsfachschule für Krankenpflege am Bezirksklinikum Ansbach begonnen. Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart im Jahr 2019 läuft bereits.

Weitere Informationen unter www.bezirkskliniken-mfr.de/fuer-bewerber.

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news-1042 Thu, 04 Oct 2018 09:50:20 +0000 Bewegung und Psyche http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/bewegung-und-psyche/ Chefarzt spricht über Sport, Motivation und den Einfluss auf unser Wohlbefinden Nürnberg, 04.10.2018 – Sofa oder Zumba? Nach Dienstende noch eine Runde Joggen oder doch lieber gleich vor den Fernseher? Sport und Bewegung wirken sich nicht nur positiv auf unsere körperliche, sondern auch auf unsere psychische Gesundheit aus. Häufig hapert es jedoch an unserer Motivation.

 Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal, erklärt: „Die Überzeugung Sport zu machen ist häufig da, aber wir können uns nicht überwinden“. Dabei hilft körperliche Betätigung auch und gerade bei psychischen Erkrankungen, wie etwa einer leichten bis mittelgradigen Depression. „Sport kann ein wichtiges Element der Behandlung im Rahmen der Bewegungstherapie sein“, so Prof. Dr. Kraus.

Wie Bewegung bei psychischen Erkrankungen helfen kann und wie man sich selbst motiviert, darüber spricht Prof. Thomas Kraus in seinem Vortrag am Dienstag, 09. Oktober 2018, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 bis 20 Uhr (Einlass um 18 Uhr). Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

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news-1041 Mon, 24 Sep 2018 07:43:43 +0000 Ursachen und Behandlung von Suchterkrankungen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/ursachen-und-behandlung-von-suchterkrankungen/ Oberärztin spricht über Suchterkrankungen Nürnberg, 24.09.2018 – Ein Glas Sekt um auf den Geburtstag des Freundes anzustoßen, eine Flasche Bier nach der Arbeit oder ein Schnaps beim Griechen um die Ecke: Alkohol ist in unserer Gesellschaft akzeptiert und gehört, gerade auf Partys, für viele einfach dazu. Doch was geschieht, wenn aus einer Flasche ein ganzer Kasten wird und das Verlangen nach Alkohol nicht mehr kontrollierbar ist?

Warum Menschen regelmäßig Alkohol trinken oder andere Suchtmittel konsumieren, kann viele individuelle Ursachen haben. Meist entwickelt sich eine Sucht über viele Jahre, vielen Betroffenen wird erst im Verlauf der Erkrankung bewusst, dass überhaupt eine Abhängigkeit besteht.

Darüber wie Abhängigkeiten entstehen und wie sie behandelt werden können, spricht Ute Hamers, Oberärztin und Leiterin des Bereichs Suchtmedizin am Klinikum am Europakanal in Erlangen in ihrem Vortrag am Dienstag, 2. Oktober 2018, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 bis 20 Uhr (Einlass um 18 Uhr).

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

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news-1040 Fri, 21 Sep 2018 07:43:27 +0000 Treffen der Angehörigengruppe psychisch Erkrankter http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/treffen-der-angehoerigengruppe-psychisch-erkrankter-2/ Vortrag zum Thema Schlaf und Schlafstörungen Ansbach, 21.09.2018 – Am Dienstag, 2. Oktober 2018, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Rossitza Lang, Krankenschwester für Psychiatrie, hält einen Vortrag zum Thema „Die innere Uhr des Menschen, Schlaf und Schlafstörungen.“ Anschließend steht die Referentin für Fragen zur Verfügung.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-1039 Fri, 21 Sep 2018 07:40:00 +0000 30 Jahre Fachweiterbildung Psychiatrie in den Bezirkskliniken Mittelfranken http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/30-jahre-fachweiterbildung-psychiatrie-in-den-bezirkskliniken-mittelfranken/ Diesjährige Absolventen werden im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung verabschiedet Ansbach, 21.09.2018 -  16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Weiterbildung Fachpflege für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie erhielten gestern im Festsaal des Bezirksklinikums Ansbach ihre Zeugnisse. Neben dem erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs wurde gleichzeitig der runde Geburtstag der Weiterbildung gefeiert. Seit 30 Jahren bieten die Bezirkskliniken Mittelfranken bereits diese Fachweiterbildung an.

„Unser Ziel ist es, die psychiatrische Pflege kontinuierlich zu professionalisieren“, betonte Sabine Schuhmann-Haudeck, Leiterin der P3-Akademie, die als Bildungseinrichtung der Bezirkskliniken Mittelfranken, die Fachweiterbildung anbietet und durchführt. „Wir sind stolz darauf, dass seit dem Start des Weiterbildungsangebotes im Mai 1988 rund 240 Pflegekräfte diesen Lehrgang erfolgreich abgeschlossen haben. Davon sind aktuell ca. 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bezirkskliniken Mittelfranken.“

Die Weiterbildung richtet sich an examinierte Pflegekräfte der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Altenpflege oder Heilerziehungspflege und hat zum Ziel, Pflegenden eine vertiefte psychiatrische Pflegekompetenz zu vermitteln. Der berufsbegleitende Lehrgang ist über zwei Jahre konzipiert und umfasst sowohl theoretische als auch praktische Lehr- und Lerneinheiten.

Die Teilnehmenden werden mit ihren vielfältigen Aufgaben in der psychiatrischen Pflege vertraut machen. Sie sollen dazu befähigt werden, die immer anspruchsvolleren und komplexeren Aufgaben der psychiatrischen Pflege im ambulanten und teilstationären sowie im stationären Bereich professionell und handlungskompetent erfüllen zu können.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Fachweiterbildung sind die Teilnehmenden zur Führung der Berufsbezeichnung Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger/in bzw. Altenpfleger/in für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DKG) berechtigt. Gleichzeitig ermöglicht der Abschluss den Zugang zu bayerischen Hochschulen.

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news-1038 Wed, 19 Sep 2018 08:47:00 +0000 Seelische Gesundheit im Gespräch http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/seelische-gesundheit-im-gespraech-6/ Ärzte der Bezirkskliniken informieren über psychische Erkrankungen Nürnberg, 19.09.2018 – Zum Feierabend ein Glas Bier trinkt jeder von uns gerne ab und zu. Und auch einen schlechten Tag haben wir gelegentlich. Doch was ist, wenn aus einem Bier mehrere werden oder Sie sich antriebslos und ohne Kraft fühlen? Psychische Erkrankungen entwickeln sich schleichend und können jeden treffen.

Die Bezirkskliniken Mittelfranken möchten über Krankheitsbilder sowie deren Behandlungsmöglichkeiten aufklären. Bereits zum neunten Mal findet daher die kostenlose Vortragsreihe zur Seelischen Gesundheit in Nürnberg statt.

Ärztinnen und Ärzte aus den Kliniken in Ansbach, Erlangen und Engelthal sprechen über psychische Krankheiten und wie Körper und Seele zusammengehören. Gleichzeitig ist die Vortragsreihe ein wichtiger Teil der Anti-Stigma-Arbeit, bei welcher sich die Bezirkskliniken mit der Kampagne „Wo ist die Grenze?“ aktiv gegen Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzen.

Viele hundert Besucherinnen und Besucher nutzten in den letzten Jahren die Möglichkeit, sich zu informieren und mit den Experten vor Ort ins Gespräch zu kommen.

Die Reihe im Herbst findet an vier Dienstagen im Oktober jeweils von 18:30 Uhr bis 20 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) statt. Veranstaltungsort ist das Caritas-Pirckheimer-Haus, Großer Saal, Königstraße 64 in 90402 Nürnberg.

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Mehr Informationen zu den Themen und Referenten finden Sie auf der Internetseite www.bezirkskliniken-mfr.de/veranstaltungen.

 

Die einzelnen Vorträge im Überblick:

Zeit: immer dienstags von 18:30 bis 20 Uhr                                                

Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, 90402 Nürnberg

Dienstag, 02. Oktober 2018: „Ursachen und Behandlung von Suchterkrankungen – Schwerpunkt Alkoholabhängigkeit“, Ute Hamers, Oberärztin am Klinikum am Europakanal

Dienstag, 09. Oktober 2018: „Bewegung und Psyche“, Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal

Dienstag, 16. Oktober 2018: „Psychose und Gewalt – Sind psychisch Kranke gefährlich?“, Dr. Joachim Nitschke, Chefarzt Klinik für forensische Psychiatrie am Bezirksklinikum Ansbach 

Dienstag, 23. Oktober 2018: „Wenn die Seele Trauer trägt: Ursachen, Symptome, Therapie von Depressionen“, Dr. Hans-Jürgen Schulz, Oberarzt am  Bezirksklinikum Ansbach

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news-962 Wed, 12 Sep 2018 08:09:00 +0000 Früherkennung und Frühintervention bei Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/frueherkennung-und-fruehintervention-bei-psychosen-aus-dem-schizophrenen-formenkreis/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 12.09.2018 - Am Mittwoch, dem 19. September 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. med. Andreas Bechdolf, M. Sc. hält dabei einen Vortrag zum Thema "Früherkennung und Frühintervention bei Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. med. Andreas Bechdolf, M. Sc. ist Chefarzt der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Vivantes Klinik Am Urban, Berlin.

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news-961 Wed, 11 Jul 2018 08:09:00 +0000 Psychoedukative Patienten- und Angehörigengruppen bei Psychosen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/psychoedukative-patienten-und-angehoerigengruppen-bei-psychosen/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 11.07.2018 - Am Mittwoch, dem 18. Juli 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Priv.-Doz. Dr. rer. biol. hum. Dipl.-Psych. Gabi Pitschel-Walz hält dabei einen Vortrag zum Thema "Psychoedukative Patienten- und Angehörigengruppen bei Psychosen - ein Update". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Priv.-Doz. Dr. rer. biol. hum. Dipl.-Psych. Gabi Pitschel-Walz ist Leiterin Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, TU München.

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news-1033 Thu, 05 Jul 2018 12:12:48 +0000 Neue Ausgabe der KOM http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/neue-ausgabe-der-kom/ Die neue Ausgabe der Mitarbeiterzeitung KOM steht ab sofort als PDF zum Download bereit.  

- Ausgabe Nr. 43

Unter anderem geht es dieses Mal um:

  • Klinikum am Europakanal feiert 40-jähriges Jubiläum
  • großer Erfolg der Vortragsreihe "Seelische Gesundheit im Gespräch"
  • neue Aktion " Gib Deiner Arbeit Sinn"
  • Herausforderung Händehygiene: Neue Desinfektionsmittelspender für mehr Hygiene

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

 

Hinweis:

Im Veranstaltungskalender schlug der Fehlerteufel zu. Die Mitarbeiterversammlung in Erlangen findet im zweiten Halbjahr am Dienstag, 25. September, 14.30 Uhr, Festsaal und in Engelthal am Dienstag, 18. September, 10 Uhr, ehemalige Arbeitstherapie statt.

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news-1032 Mon, 02 Jul 2018 09:32:33 +0000 Ehemaligentreffen der Suchtreha am Bezirksklinikum Ansbach http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/ehemaligentreffen-der-suchtreha-am-bezirksklinikum-ansbach/ Schnelle und dauerhafte Behandlung sind wichtig Ansbach, 02.07.2018 – Laut dem Bundesministerium für Gesundheit konsumieren rund 9,5 Millionen Menschen in Deutschland Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. Etwa 1,8 Millionen Menschen gelten dabei als alkoholabhängig.

Diese Zahlen zeigen wie groß der Bedarf und die Notwendigkeit von Maßnahmen im Rahmen der Suchtrehabilitation sind. Die Suchtreha, auch Alkoholentwöhnung genannt, greift nach der körperlichen Entgiftung und hat zum Ziel, Betroffene dauerhaft zu stabilisieren und deren Leistungsfähigkeit im Alltag wiederherzustellen.

Am 30. Juni 2018 trafen sich wie in jedem Jahr in der Suchtrehabilitation des Bezirksklinikums Ansbach Menschen, die den Weg aus dieser Sucht geschafft haben. Ehemalige Patienten und ihre Angehörigen waren eingeladen zusammen mit ihrem Behandlungsteam, bestehend aus Ärzten, Psychologen, Pflegekräften und Sozialpädagogen, sich untereinander auszutauschen und das bereits Erreichte gemeinsam zu feiern.

Ekaterina Kreslina, die die Suchtentwöhnung am Bezirksklinikum Ansbach als Oberärztin leitet, betont die Wichtigkeit dieser regelmäßigen Veranstaltung: „Die Ehemaligentreffen sind für die Betroffenen und deren Angehörige ein wichtiges Datum im Kalender. Hier haben sie die Möglichkeit, in einer entspannten Atmosphäre mit anderen Suchtkranken sowie dem Behandlungsteam zu sprechen – wie es ihnen im Moment geht, vor welchen Schwierigkeiten sie stehen, aber natürlich auch, was sie schon erreicht haben.

Neben dem regelmäßigen Austausch ist ein wichtiger Faktor bei der erfolgreichen Behandlung einer Alkoholkrankheit die Zeit. „Natürlich sollte eine Alkoholsucht so schnell wie möglich behandelt werden, um körperliche Begleiterkrankungen zu verhindern“, so die Oberärztin. „Dabei gilt es nach der Entgiftung nach Möglichkeit ohne Wartezeit mit der Entwöhnung zu beginnen. Für die Suchtrehabilitation hier im Bezirksklinikum ist das kein Problem: Wir können in der Regel innerhalb einer Woche einen Behandlungsplatz anbieten.“

Bei der Therapie setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station auf das sogenannte S.T.A.R.-Programm, ein strukturiertes Alkohol-Rückfallpräventionsprogramm. Entwickelt wurde es von der Psychologin Christine Schindler, die ebenfalls in der Suchtrehabilitation des Bezirksklinikums arbeitet, und Prof. Dr. Joachim Körkel von der Evangelischen Hochschule in Nürnberg. Das etablierte Programm wird mittlerweile in vielen Kliniken und Fachgruppen eingesetzt und vermittelt den Patienten Kompetenzen, um einem erneuten Alkoholkonsum gezielt vorzubeugen.

Die ehemaligen Patienten, die am vergangenen Samstag wieder einmal ihre Therapeuten getroffen haben, haben dieses Programm schon erfolgreich durchlaufen. Und das muss natürlich gefeiert werden.

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news-1029 Thu, 14 Jun 2018 10:18:52 +0000 "Unter die Lupe genommen" http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/unter-die-lupe-genommen/ Ausstellung in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach Ansbach, 14.06.2018 – Ab dem 22. Juni 2018 kann in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach das gemeinsame Ausstellungsprojekt von Siliane Gläsmann und Jens Wiemann besichtigt werden.

Wohin geht der Fokus? Wieviel Raum darf das Detail einnehmen? Anhand dieser Fragen nimmt Siliane Gläsmann in Form von digitaler Fotografie Acryl - und Kreidebilder von Jens Wiemann "unter die Lupe".

Zusätzlich bietet die Ausstellung einen kleinen Einblick in die Digitalfotografie von Siliane Gläsmann und zeigt weitere Werke von Jens Wiemann.

Die Ausstellung läuft bis zum 25. Oktober 2018 und kann täglich zwischen 9.00 und 17.00 Uhr besucht werden. Die Vernissage findet am 22. Juni 2018 um 16 Uhr mit einem meditativen Impuls von Margit Böhmer-Böckeler, Pastoralreferentin, statt.

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news-1028 Thu, 14 Jun 2018 06:29:08 +0000 Vielfalt leben und bunt gestalten http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/vielfalt-leben-und-bunt-gestalten/ Sommerfest im Soziotherapeutischen Wohnheim Ansbach Ansbach, 14.06.2018 – Am Samstag, den 23. Juni 2018, laden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Soziotherapeutischen Wohnheims unter dem Motto „Vielfalt leben und bunt gestalten“ von 14.00 bis 17:00 Uhr zu einem Sommerfest ein, bei dem neben Angehörigen, Freunden, Betreuern und Unterstützern auch die Öffentlichkeit herzlich willkommen ist.

Nach einer Begrüßung und Grußworten von Vertretern der Unternehmensleitung, des Bezirks und der Stadt Ansbach erwartet die Gäste ein buntes Programm mit Live-Musik. Darüber hinaus können sich Interessierte mit Bewohnern und Mitarbeitern austauschen und ins Gespräch kommen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.

 

Über das Soziotherapeutische Wohnheim

Im Soziotherapeutischen Wohnheim der Bezirkskliniken Mittelfranken werden 50 chronisch psychisch kranke Menschen betreut und abhängig von ihren individuellen Bedürfnissen versorgt. Ziel ist die ganzheitliche und bedarfsgerechte Betreuung im Sinne der Wiedereingliederung sowie die Wahrung größtmöglicher Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.

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news-1025 Wed, 06 Jun 2018 12:15:38 +0000 Baugenehmigung für Klinikneubau in Fürth erteilt http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/baugenehmigung-fuer-klinikneubau-in-fuerth-erteilt/ Bohrungen bestätigen: Keine Keller auf dem Baugelände Ansbach/Fürth, 06.06.2018 – Vor etwa zwei Jahren wurde mit dem anstehenden Abriss des achtstöckigen Gebäudes der alten Kinderklinik bereits mit den Bauarbeiten begonnen. Nun hat die Stadt Fürth den Bezirkskliniken Mittelfranken die Baugenehmigung für die Psychiatrische Klinik mit 100 Betten auf dem Gelände des Klinikums Fürth erteilen können.

Die Verzögerung war entstanden, weil Mitte 2016 der Verdacht aufgekommen war, dass sich ein alter Bierkeller, der sich unter der Zufahrtstrasse befindet, auf das Baugelände erstrecken und die Statik des zweistöckigen Gebäudes gefährden könnten. Die Bezirkskliniken Mittelfranken hatten zwar schon vor Beginn der Bauarbeiten ausreichend Sondierungsbohrungen und Baugrunduntersuchungen auf dem Baufeld durchgeführt, die die Eignung des Baugeländes bestätigt hatten. Dennoch musste der Verdacht der Stadt Fürth überprüft werden. Da nur wenige Fachfirmen Deutschlandweit entsprechende Tunnel begehen können, war die Terminierung entsprechend schwierig. Nachdem die entsprechenden Untersuchungen seitens der Stadt Fürth schließlich stattgefunden haben, wurden auf Initiative und Kosten der Bezirkskliniken Mittelfranken in Absprache mit der Stadt Fürth noch Probebohrungen zwischen der Straße und dem Baufeld durchgeführt. Diese haben bestätigt, dass sich der Keller unterhalb der Straße nicht auf das Baugelände erstreckt.

Mit der Erteilung der Baugenehmigung durch die Stadt Fürth wird die Bauabteilung der Bezirkskliniken Mittelfranken nun alles Weitere veranlassen, um nach den entsprechenden Ausschreibungen die Bauarbeiten zu beginnen. Mögliche Mehrkosten durch Baupreiserhöhungen auf Grund der guten Baukonjunktur werden hinsichtlich der Förderung mit den zuständigen Behörden abgestimmt.

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news-960 Wed, 06 Jun 2018 08:09:00 +0000 Wie Psychotherapie und Neurobiologie voneinander lernen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/wie-psychotherapie-und-neurobiologie-voneinander-lernen/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 06.06.2018 - Am Mittwoch, dem 13. Juni 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. med. Christian Schmahl hält dabei einen Vortrag zum Thema "Wie Psychotherapie und Neurobiologie voneinander lernen – am Beispiel der Borderline-Störung". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. med. Christian Schmahl ist Ärztlicher Direktor Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, ZI Mannheim.

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news-1023 Tue, 05 Jun 2018 11:53:39 +0000 Aufwärtstrend bei den Bezirkskliniken setzt sich fort http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/aufwaertstrend-bei-den-bezirkskliniken-setzt-sich-fort/ Investitionen kommen den Patientinnen und Patienten zugute Ansbach, 05.06.2018 – In seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Mittelfranken den Jahresabschluss 2017 verabschiedet. Die Bezirkskliniken weisen für das Wirtschaftsjahr 2017 einen Gewinn von 8,2 Millionen Euro aus und verzeichnen eine Ertragserhöhung von 181 Millionen Euro im Jahr 2016 auf nun 192 Millionen Euro. Vom Wirtschafts-prüfer wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk für den Jahresabschluss sowie den Lagebericht 2017 erteilt.

Vorstand Helmut Nawratil wurde für das Geschäftsjahr 2017 Entlastung erteilt. „Der Überschuss wird satzungsgemäß vollständig wieder in die Kliniken investiert“, erklärte Verwaltungsratsvorsitzender und Bezirkstagspräsident Richard Bartsch. „So können wir zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten in Personal investieren und Baumaßnahmen finanzieren.“ Im Namen des Verwaltungsrates dankte Richard Bartsch dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das hervorragende Ergebnis und die geleistete Arbeit in 2017.

Mit 1700 Betten sowie 18.000 stationären und 35.000 ambulanten Patientinnen und Patienten sind die Bezirkskliniken Mittelfranken eines der größten Klinikunternehmen der Region. Rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich an neun Standorten in Kliniken, Tageskliniken, Ambulanzen und Heimen um Patienten und Bewohner.

Der wirtschaftliche Erfolg ist für Klinikunternehmen entscheidend, um Baumaßnahmen finanzieren zu können. In den Bezirkskliniken entstehen derzeit Neubauten für die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Ansbach sowie für die Forensische Klinik in Erlangen. Darüber hinaus stehen die Neubauten für die Psychiatrische Klinik in Fürth sowie die Psychosomatische Klinik in Treuchtlingen an.

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news-959 Wed, 09 May 2018 08:09:00 +0000 Differenzierte psychopathologische Diagnostik in der Psychiatrie http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/differenzierte-psychopathologische-diagnostik-in-der-psychiatrie/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 09.05.2018 - Am Mittwoch, dem 16. Mai 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. med. Markus Jäger hält dabei einen Vortrag zum Thema "Differenzierte psychopathologische Diagnostik in der Psychiatrie". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. med. Markus Jäger ist Ärztlicher Direktor, Bezirkskrankenhaus Kempten.

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news-1012 Fri, 13 Apr 2018 07:01:10 +0000 Infos und Aktionen zur seelischen Gesundheit http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/infos-und-aktionen-zur-seelischen-gesundheit/ Alkohol sowie psychische Erkrankungen im Alter stehen im Mittelpunkt Ansbach, 13.04.2018 – Auch am Wochenende ist am Stand des Bezirksklinikums Ansbach auf der Kontakta ein abwechslungsreiches Programm geboten. Der Samstag steht unter dem Thema Alkohol. Interessierte können an einem Alkoholquiz teilnehmen und mit sogenannten „Rauschbrillen" einen Alkoholrausch simulieren, um zu erkennen, wie sich die eigene Wahrnehmung dabei verändert. Darüber hinaus informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Suchtrehabilitation über die Behandlungsangebote ihrer Station.

Am Sonntag stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik ihre Station vor. Auch hier können Besucher ganz praktischen Nutzen daraus ziehen, indem sie zum Beispiel an einem computergestützten Konzentrations- und Gedächtnistest teilnehmen. Besonders Mutige sind eingeladen, am Parcours „Älter werden ist nichts für Feiglinge" teilzunehmen.

Zauberer Helmuto wird außerdem die kleinen und großen Messebesucher mit seiner Fingerfertigkeit zum Staunen bringen.

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news-1011 Thu, 12 Apr 2018 09:20:44 +0000 4. Anti-Depressionstag http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/4-anti-depressionstag/ „Körper und Seele – analog und digital" Engelthal / Lauf an der Pegnitz, 12.04.2018 – Informieren, Impulse bekommen und mitmachen heißt es wieder beim Anti-Depressionstag, veranstaltet durch die Frankenalb-Klinik Engelthal und dem Bündnis für Depression sowie Kooperationspartnern.

In diesem Jahr stehen analoge und digitale Möglichkeiten im Umgang mit Depressionen im Fokus.

Dank Internet und Smartphone-Apps können wir uns schnell und unverbindlich informieren – und das egal, wo wir uns gerade befinden. Dadurch kann die Hemmschwelle direkt mit einem Arzt oder Therapeuten in Kontakt zu treten, gesenkt werden. Somit sind digitale Angebote eine hilfreiche Schnittstelle, um Betroffenen oder Angehörigen den Zugang zu Informationen über Depressionen zu erleichtern.

Neben den Online-Angeboten beschäftigt sich der Anti-Depressionstag ebenfalls mit verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten oder körperlichen Aktivitäten, die die Besserung depressiver Erkrankungen unterstützen. Darüber hinaus bekommen die Besucherinnen und Besucher einen Einblick, wie die Natur und spirituelle Kraftquellen heilsame Impulse setzen können.

Auf dem „Markt der Möglichkeiten" finden Interessierte vielfältige Informationen an den Ständen der Kooperationspartner aus dem Nürnberger Land. Impulsreferate widmen sich den Themen „Basics über Depression", „Digital und online – welche Möglichkeiten gibt es?" sowie „Glück und Lebenssinn". Des Weiteren werden Workshops, wie beispielsweise „Lachyoga" oder „Meditation", angeboten.

Der 4. Anti-Depressionstag findet am Samstag, 21. April, von 9:30 Uhr bis 14 Uhr in der Aula der Bertleinschule in Lauf an der Pegnitz statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

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news-1010 Thu, 12 Apr 2018 06:36:45 +0000 Therapie mit Hunden http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/therapie-mit-hunden-1/ Am dritten Messetag informiert die Kinder- und Jugendpsychiatrie Ansbach, 12.04.2018 - Am dritten Messetag der Kontakta, Freitag, den 13. April 2018, stellt sich die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie vor. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erläutern dabei das umfassende Behandlungsangebot der Klinik.

Am Vormittag können die Besucher außerdem Wissenswertes zum Thema Medienkompetenz und Internetnutzung erfahren. Am Nachmittag kommen darüber hinaus zwei Therapiehunden aus der Klinik an den Stand. Die Mitarbeiterinnen erklären, wie Therapie mit Tieren funktioniert und wie mithilfe der Hunde die Behandlung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen verbessert werden kann.

Große und kleine Besucher können sich nachmittags außerdem wieder von den spannenden Tricks des Zauberers Helmuto „verzaubern" lassen.

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news-1008 Wed, 11 Apr 2018 07:28:16 +0000 Gewalttaten verhindern http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/gewalttaten-verhindern-1/ Die Präventionsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach informiert auf der Kontakta Ansbach, 11.04.2018 – Gewalt verhindern bevor es zu einer Straftat kommt: Dieses Ziel hat die Präventionsambulanz der Klinik für Forensische Psychiatrie am Bezirksklinikum Ansbach. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren am zweiten Messetag, Donnerstag, den 12. April, am Stand der Bezirkskliniken Mittelfranken über ihr Behandlungsangebot. Darüber hinaus gibt es Informationen zu Schizophrenie und Persönlichkeitsstörungen, ein computergestützter Aufmerksamkeits- und Konzentrationstest sowie ein kurzes Intelligenzscreening. Mit einem informativen Quiz sollen Vorurteile und Missverständnisse rund um das Thema Psychiatrie und psychische Erkrankungen aufgeklärt werden.

An diesem Tag wird auch der Zauberer Helmuto am Stand sein und Groß und Klein verzaubern.

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news-1007 Tue, 10 Apr 2018 11:52:00 +0000 Fit im Alter http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/fit-im-alter-1/ Morgen startet die Kontakta – Bezirksklinikum Ansbach ist mit Stand dabei Ansbach 10.04.2018 – Wissenswertes rund um das Thema „Fit im Alter“ erfahren Besucherinnen und Besucher am ersten Tag der Kontakta am Stand des Bezirksklinikums Ansbach. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Geriatrische Rehabilitation informieren zum Behandlungsangebot, mit dem ältere Menschen zum Beispiel nach einem Sturz oder einem Schlaganfall wieder fit für ein Leben zu Hause gemacht werden sollen. Interessierte haben außerdem die Möglichkeit, ihr Gleichgewicht und Sturzrisiko zu testen oder ihre Vitalzeichen kontrollieren zu lassen.

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news-1002 Wed, 04 Apr 2018 06:52:00 +0000 Gesundheit im Mittelpunkt http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/gesundheit-im-mittelpunkt-1/ Das Bezirksklinikum Ansbach präsentiert sich auch in diesem Jahr auf der Kontakta

Ansbach, 04.04.2018 – Psychische Erkrankungen gehören zum Alltag. Das zeigen die vielfältigen Themen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksklinikums Ansbach auf der diesjährigen Kontakta vorstellen werden. An den fünf Messetagen können interessierte Besucherinnen und Besucher unter anderem ihr Wissen zum Thema Alkohol auffrischen, etwas über die psychischen Erkrankungen Schizophrenie und Persönlichkeitsstörungen erfahren, zwei Therapiehunde der Kinder- und Jugendpsychiatrie kennenlernen oder an einem computergestützten Gedächtnistraining teilnehmen. Darüber hinaus informiert die Klinik für Geriatrische Rehabilitation über ihr Behandlungsangebot und testet bei Interessierten das Gleichgewicht sowie das Sturzrisiko.

Zusätzlich wird von Donnerstag bis Sonntag der Ansbacher Zauberer Helmuto die Besucher am Stand mit seinen Tricks und Kunststücken begeistern.

Aufklärung über psychische Erkrankungen
Mit der im Herbst 2016 gestarteten Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“ wollen die Bezirkskliniken Mittelfranken mit Plakataktionen, Veranstaltungen und einer eigenen Webseite auf psychische Erkrankungen aufmerksam machen, darüber aufklären und Hilfsangebote aufzeigen. Denn gegenüber Menschen mit einer psychischen Erkrankung und deren Angehörigen gibt es immer noch viele Vorurteile. Mit dem Stand auf der Kontakta tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksklinikums Ansbach dazu bei, das Wissen und das Verständnis zu diesem Thema in der Bevölkerung zu verbessern. Denn psychische Erkrankungen sind normal, sie gehören zum Alltag und sie können jeden treffen.

 

Das komplette Standprogramm finden Sie unter www.bezirkskliniken-mfr.de/veranstaltungen

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news-1004 Thu, 29 Mar 2018 14:18:57 +0000 Erklärvideos im Kino http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/erklaervideos-im-kino/ Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“ wird fortgeführt

Ansbach, 29.03.2018 – Im Herbst 2016 starteten die Bezirkskliniken ihre Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“. Mit auffälligen und großformatigen Plakaten wurde die Öffentlichkeit mit dem Thema psychische Erkrankungen konfrontiert. Ziel der Kampagne ist es, die Bevölkerung auf psychische Erkrankungen aufmerksam zu machen, darüber aufzuklären und Hilfsangebote aufzuzeigen. Begleitet wurde diese Plakataktion, die 2017 zweimal wiederholt wurde, unter anderem mit Veranstaltungen, wie zum Beispiel den „Irren Nächte in Mittelfranken“, sowie einer eigenen Webseite mit Infos zu Diagnosen und Hilfsangeboten. 

2018 wird die Kampagne fortgeführt. „Immer noch sind Betroffene und ihre Angehörigen mit Vorurteilen konfrontiert, und noch immer wissen Menschen zu wenig über psychische Erkrankungen“, erklärt Helmut Nawratil, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken. „Deswegen haben wir Erklärfilme zu den Themen Depression und Sucht produziert.“ In 90 Sekunden werden Ursachen, Auswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten erläutert. „Immer noch werden durchschnittlich die Hälfte der Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht behandelt, weil viele davor zurückschrecken, sich Hilfe zu holen“, so Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal, der als Fachexperte für den Depressionsfilm zur Verfügung stand. „Es sollte normaler werden, sich beraten zu lassen.“ 

In den Erklärfilmen führen animierte Figuren im Stil einer Zeichnung den Betrachter durch die Erzählung. Zu sehen sind die Filme im youtube-Kanal der Bezirkskliniken Mittelfranken und auf der Kampagnenseite www.wo-ist-die-grenze.de. Ihren großen Auftritt haben sie vom 5. bis 25. April, wenn sie in Kinos in Ansbach, Erlangen, Fürth, Neustadt / Aisch, Nürnberg und Weißenburg auf großer Leinwand im Vorprogramm gezeigt werden. Weitere Erklärfilme sind schon in Vorbereitung.

Darüber hinaus wurde auch die Kampagnenseite überarbeitet und besser mit weiterführenden Informationen sowie internen und externen Behandlungsangeboten vernetzt. Ganz neu ist ein Online-Selbsttest zu Depression und selbstverständlich geht es auch mit den bewährten Veranstaltungsformaten, wie zum Beispiel der Vortragsreihe für Seelische Gesundheit weiter. „Es ist noch ein langer Weg bis alle Menschen psychische Erkrankungen als zum Alltag gehörend akzeptieren“, meint Dr. Ariane Peine, Leiterin des Bereichs Marketing und Kommunikation, abschließend. „Die Bezirkskliniken Mittelfranken werden ihren Teil zu dieser Entwicklung beitragen.“

Der Erklärfilm „Depression“ wird vom 05.04. bis zum 18.04., der Erklärfilm „Sucht“ vom 19.04. bis 02.05. in folgenden Kinos bei jeder Vorstellung im Werbeblock zu sehen sein:

  • Ansbach: Capitol 1 und 5
  • Erlangen: Manhattan Deluxe 2 und Cine Star 2
  • Fürth: Metroplex 1
  • Neustadt Aisch: CINEA 1
  • Nürnberg: Cinecitta 1,3,11,19 3D sowie Admiral 1 und 5
  • Weißenburg: Regina
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news-1000 Fri, 23 Mar 2018 08:01:16 +0000 Treffen der Angehörigengruppe psychisch Erkrankter http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/treffen-der-angehoerigengruppe-psychisch-erkrankter-1/ Vorstellung des Domiziel Ansbach

Ansbach, 23.03.2018 – Am Dienstag, 3. April 2018, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Die Sozialpädagogen Melanie Kaiser und Helmut Popp-Stahl vom Domiziel Ansbach stellen das Ambulant Betreute Wohnen, das Zuverdienstprojekt „InArbeit“ und die stationäre therapeutische Übergangseinrichtung vor. Anschließend stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben. 

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-957 Wed, 07 Mar 2018 08:09:00 +0000 Metakognitive Therapie bei Patienten mit Psychose http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/metakognitive-therapie-bei-patienten-mit-psychose/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 07.03.2018 - Am Mittwoch, dem 14. März 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Steffen Moritz hält dabei einen Vortrag zum Thema "Metakognitive Therapie bei Patienten mit Psychose". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Steffen Moritz ist Leiter der Arbeitsgruppe Neuropsychologie am Zentrum für Psychosoziale Medizin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

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news-995 Mon, 05 Mar 2018 08:09:04 +0000 Durch Austausch voneinander lernen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/durch-austausch-voneinander-lernen-2/ Borderline-Trialog für Betroffene, Angehörige und Fachleute

Ansbach, 05.03.2018 – „Schuld und Scham“ ist das Thema des 14. bundesweiten Borderline-Trialogs, der am Freitag, den 16. März 2018, von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr im Festsaal des Bezirksklinikums Ansbach, Feuchtwanger Straße 38, stattfindet. Beim Borderline-Trialog treffen sich Betroffene, Angehörige sowie Fachleute und tragen Wissen und Erfahrungen zusammen, um die Borderline-Störung besser verstehen und Hilfen entwickeln zu können.

Unter Schuld- und Schamgefühlen leiden sowohl Borderline-Betroffene als auch Angehörige. In Fachvorträgen und Workshops gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Frage nach, welche Ursache und Funktion Schuld- und Schamgefühle haben und wie alle lernen können, besser damit umzugehen und so das Leiden daran zu verringern.

Das ausführliche Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es unter www.borderlinetrialog.de. Bei Rückfragen und für weitere Informationen steht Anja Link, Borderline-Trialog Kontakt- und Informationsstelle, Hessestraße 10 in Nürnberg, E-Mail anja.link@borderlinetrialog.de, Telefon 0911 42485540 zur Verfügung.

Über Borderline
Der Begriff Borderline (englisch: Grenzlinie) stammt aus der Zeit, als die Krankheit im Grenzbereich zwischen neurotischen und psychotischen Störungen angesiedelt wurde. Inzwischen spricht man von einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung. Betroffene können ihre Gefühle nur schwer kontrollieren. Sie leiden an starken Stimmungsschwankungen und einer gestörten Selbstwahrnehmung. Die Krankheit beginnt meist im Jugendlichen- und jungen Erwachsenenalter.

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news-991 Wed, 28 Feb 2018 14:05:04 +0000 Wanderausstellung über Demenz http://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/wanderausstellung-ueber-demenz/ Informationen über das Leben mit Demenz

Ansbach, 28.02.2018 – Über 230.000 Menschen in Bayern sind laut dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege an einer Demenz erkrankt. Gemäß einer Prognose werden es bis zum Jahr 2032 sogar 340.000 sein. Trotz der großen Zahl an Erkrankungen wissen viele immer noch sehr wenig über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten dieser Erkrankung. Deswegen hat das Bayerische Gesundheitsministerium die Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ konzipiert, die seit 2016 in vielen bayerischen Städten und Gemeinden zu Gast war.

Ab Dienstag, den 6. März 2018, bis einschließlich Donnerstag, den 22. März 2018, ist die Ausstellung im Café Mosaik des Bezirksklinikums Ansbach, Feuchtwanger Straße 38, zu sehen. Ziel der Ausstellung ist es, die Menschen über Demenz zu informieren, aufzuklären und ins Gespräch zu kommen. Dies steht in Einklang mit der Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“ der Bezirkskliniken Mittelfranken, die seit Herbst 2016 läuft. Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und samstags und Sonntag zwischen 13 und 18 Uhr besichtigt werden. 

Über die Ausstellung
Ein großes Kopfregal bildet den Mittelpunkt der Ausstellung zum Thema Demenz. Ein Kopf, weil dort die Ursache für eine Demenzerkrankung sitzt. Ein Kopf ist aber auch das Symbol dafür, dass sich in den Köpfen der Menschen etwas ändern muss, um der Herausforderung Demenz schon heute und zukünftig besser begegnen zu können. Die Ausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ vermittelt mehrere Aspekte: Sie ermöglicht einen Überblick zum Thema Demenz und greift dabei auch Symptome und einzelne Stadien der Krankheit auf. Gleichzeitig verleiht die Ausstellung allen Besuchern einen Eindruck, wie sich das Leben eines von Demenz betroffenen Menschen und seiner Angehörigen verändert.

Behandlung von Demenz
Im Bezirksklinikum Ansbach erfolgt die Behandlung von Demenz ambulant, tagesklinisch oder stationär. Erste Anlaufstelle ist die Gerontopsychiatrische Ambulanz am Bezirksklinikum. Dort können eine umfangreiche diagnostische Abklärung und eine störungsspezifische Behandlung vorgenommen werden, zum Beispiel bei komplexen Störungsbildern mit Gedächtnisproblemen oder gelegentlichen Verwirrtheitszuständen. Die Therapie erfolgt anhand eines individuell abgestimmten, ganzheitlichen Behandlungsplans mit zum Beispiel medikamentöser Therapie und kognitivem Training.

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