Bezirkskliniken Mittelfranken http://example.com News de_DE Bezirkskliniken Mittelfranken Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000 Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000 TYPO3 EXT:news news-871 Wed, 22 Mar 2017 15:51:00 +0000 Wie wirken Beziehungen auf die Psyche? http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/wie-wirken-beziehungen-auf-die-psyche.html Vortragsreihe Seelische Gesundheit im Gespräch

Nürnberg, 22.03.2017 –  Der Mensch ist ein soziales Wesen und daher nicht gerne auf Dauer alleine. Beziehungen sind wichtig für uns, da sie uns Sicherheit geben. Wir brauchen andere Menschen, denen wir vertrauen können und mit denen wir Krisen meistern und gemeinsame Momente erleben können. 

„Bei der Geburt entsteht die erste Bindung, nämlich zur Mutter. Diese ist entscheidend dafür, wie wir unsere späteren Beziehungen und Bindungen gestalten“, erklärt Dr. Christina Stößel. Die Menschen sind jedoch verschieden, es gibt unterschiedliche Bindungstypen. Außerdem haben sowohl bestimmte Hormonkonstellationen als auch Persönlichkeitsfaktoren Einfluss auf sozialen Bindungen. „Menschen unterscheiden sich auch darin, welchen Einfluss beispielsweise Trennungen auf das psychische Wohlbefinden haben – von der normalen Trauerreaktion bin hin zur Entwicklung einer Depression ist alles möglich“, erklärt Dr. Christina Stößel. 

Wie die verschiedenen Phasen von Beziehungen verlaufen und wie diese sozialen Bindungen die Psyche beeinflussen können, darüber spricht Dr. Christina Stößel in ihrem Vortrag am Montag, 27. März 2017, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 – 20:00 Uhr (Einlass um 18:00 Uhr). 

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. 

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news-861 Tue, 14 Mar 2017 09:18:00 +0000 Warum machen Computerspiele süchtig? http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/warum-machen-computerspiele-suechtig.html Vortragsreihe Seelische Gesundheit

Nürnberg, 14.03.2017 –  Computerspiele sind ein Wachstumsmarkt in der Unterhaltungsindustrie. In Online-Rollenspielen wie „World of Warcraft“ tauchen die Spieler in eine virtuelle Welt ein, bei Spielen wie Pokémon-Go verschwimmen sogar die Grenzen zwischen der echten und der virtuellen Welt. Durch die technische Weiterentwicklung können diese Spiele mittlerweile nicht mehr nur vom heimischen Computer sondern mithilfe des Smartphones von überall aus gespielt werden. 

„Computerspiele werden häufig so konzipiert, dass sie bestimmte psychologische Mechanismen ansprechen“, erklärt Dr. Maximilian Krinninger, Oberarzt im Klinikum am Europakanal in Erlangen. „Experten gehen davon aus, dass beim Konsum dieser Spiele im Gehirn Stoffe freigesetzt werden, die ähnlich stark abhängig machen können wie Kokain oder Heroin“, fügt Dr. Krinninger hinzu. Diese Abhängigkeit hat soziale Folgen: Die Schulnoten leiden oder die Leistungen am Arbeitsplatz werden schlechter. Häufig leiden Angehörige und Freunde unter dem sozialen Rückzug der Betroffenen. Doch Computerspielsucht ist eine anerkannte Krankheit, die behandelt werden kann. 

Wie es dazu kommt, dass Computerspiele abhängig machen und was man dagegen tun kann, darüber spricht Dr. Maximilian Krinninger in seinem Vortrag am Montag, 20. März 2017, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 – 20:00 Uhr (Einlass um 18:00 Uhr). Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. 

Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Seelische Gesundheit im Gespräch“, die bereits zum siebten Mal von den Bezirkskliniken Mittelfranken organisiert wird. Die Vorträge finden an vier aufeinander-folgenden Montagen (06. – 27. März 2017) jeweils von 18:30 – 20:00 Uhr im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg statt. Bei dem letzten Vortrag geht es um die Frage, wie Beziehungen auf die Psyche wirken. 

Einen kurzen Einblick in das Thema bietet Dr. Krinninger in diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=88JkqL6k4sg

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news-867 Fri, 10 Mar 2017 13:55:00 +0000 Fortsetzung der Anti-Stigma-Kampagne http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/fortsetzung-der-anti-stigma-kampagne-1.html Zwei neue Plakatmotive

Ansbach, 10.03.2017 – Vor knapp einem halben Jahr haben die Bezirkskliniken Mittelfranken mit großflächigen Plakaten und auffälligen Motiven in Mittelfranken ihre Anti-Stigma-Kampagne bekannt gemacht. Nun geht die Kampagne in die zweite Runde: Ab dem 14. März werden wieder Plakate mit zwei neuen Motiven in Ansbach, Erlangen, Fürth, Neustadt an der Aisch, Nürnberg, dem Nürnberger Land sowie in Weißenburg-Gunzenhausen zu sehen sein. Unter dem Motto „Wo ist die Grenze?“ möchten die Bezirkskliniken Mittelfranken mit dieser Kampagne dazu beitragen, dass psychische Erkrankungen als „normal“ und zum Alltag gehörend anerkannt werden.

„Um Vorurteile gegenüber psychisch kranken Menschen dauerhaft abzubauen, braucht es einen langen Atem“, sagt Helmut Nawratil, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken. „Wir wissen, dass noch viel mehr getan werden muss. Aber aus den Reaktionen auf die Kampagne im Herbst wissen wir auch, dass wir damit vielen Menschen einen Denkanstoß geben und so dem Thema mehr Öffentlichkeit verschaffen können.“

Begleitet wird die Kampagne mit einem Radio-Werbespot, der rund zwei Wochen bei Radio 8 in Westmittelfranken läuft. Außerdem wird parallel dazu die Wanderausstellung zum Thema Selbsthilfe von KISS zuerst im Klinikum am Europakanal Erlangen und anschließend in der Frankenalb-Klinik Engelthal gezeigt. Zeitgleich findet wieder die Vortragsreihe der Bezirkskliniken Mittelfranken zur Seelischen Gesundheit im Caritas-Pirckheimer Haus in Nürnberg statt. Gleichzeitig starten auch die „Irren Nächte“: in Kooperation mit dem Krisendienst Mittelfranken und den mittelfränkischen Sozialpsychiatrischen Diensten wird in verschiedenen Kinos der Film „Mängelexemplar“ mit einer anschließenden Gesprächsrunde mit Ärzten, Psychologen und Sozialpädagogen gezeigt.

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news-849 Wed, 08 Mar 2017 10:09:00 +0000 Psychische Störungen durch internistische Erkrankungen? http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/psychische-stoerungen-durch-internistische-erkrankungen.html Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 08.03.2017 - Am Mittwoch, dem 15. März 2017, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. Walter Hewer hält dabei einen Vortrag zum Thema "Internistische Erkrankungen als Ursachen von und Risikofaktoren für psychische Störungen?". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. Walter Hewer ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Chefarzt am Klinikum Christophsbad, in Göppingen.

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news-860 Tue, 07 Mar 2017 09:15:00 +0000 Helfen Medikamente bei psychischen Krankheiten? http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/helfen-medikamente-bei-psychischen-krankheiten.html Vortragsreihe Seelische Gesundheit

Nürnberg, 07.03.2017 – Bei Schmerzen mal schnell eine Tablette einwerfen - Medikamente scheinen oft eine schnelle und unkomplizierte Lösung zu sein. Viele von uns greifen bei Schmerzen oder Unwohlsein zu Tabletten, Tropfen oder ähnlichem. Bei psychischen Krankheiten wie beispielsweise Depression oder Angst geht es jedoch um mehr als eine kurzfristige Besserung der Beschwerden. 

„Eine medikamentöse Behandlung sollte bei psychischen Krankheiten immer mit einer engmaschigen ärztlichen und psychotherapeutischen Behandlung kombiniert werden“, rät Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal. Denn der regelmäßige Gebrauch von Medikamenten kann auch zu einer Abhängigkeit und damit zu weiteren psychischen Problemen füh-ren. 

Bei schweren Erkrankungen sind Medikamente jedoch oftmals notwendig, um eine tiefergehende Psychotherapie überhaupt beginnen zu können. „Wichtig ist, dass der Patient selbst von der Medikamenteneinnahme überzeugt ist und sich im Hinblick auf die Wirkung und mögliche Nebenwirkungen gut mit seinem behandelnden Arzt bespricht“, betont Prof. Kraus.  

Wie eine medikamentöse Behandlung bei psychischen Erkrankungen am besten aussehen soll, darüber spricht Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal in seinem Vortrag am Montag, 13. März 2017, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 – 20:00 Uhr (Einlass um 18:00 Uhr). Inte-ressierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. 

Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Seelische Gesundheit im Gespräch“, die bereits zum siebten Mal von den Bezirkskliniken Mittelfranken organisiert wird. Die Vorträge finden an vier aufeinander-folgenden Montagen (06. – 27. März 2017) jeweils von 18:30 – 20:00 Uhr im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg statt. Bei den nachfolgenden Vorträgen geht es um Computer-Sucht sowie um die Frage, wie Beziehungen auf die Psyche wirken. 

Einen kurzen Einblick in das Thema bietet Prof. Kraus in diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=2dwHxbrReiY

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news-864 Mon, 06 Mar 2017 09:43:00 +0000 Durch Austausch voneinander lernen http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/durch-austausch-voneinander-lernen-1.html Borderline-Trialog für Betroffene, Angehörige und Fachleute

Ansbach 06.03.2017 – Eine psychische Erkrankung belastet nicht nur die Betroffenen selbst, sondern hat Auswirkungen auf alle Familienmitglieder. Unter der Überschrift „Borderline in der Familie“ findet am Freitag, 17. März 2017, ab 9.30 Uhr der 13. bundesweite Borderline-Trialog im Festsaal des Bezirksklinikums Ansbach, Feuchtwanger Straße 38, statt. Beim Borderline-Trialog treffen Betroffene, Angehörige und Fachleute aufeinander, tragen Wissen und Erfahrungen zusammen, um die Borderline-Störung besser verstehen und Hilfen entwickeln zu können. Als Experten werden in diesem Jahr unter anderem der Psychologe Dr. phil. Roy Murphy von der Schön Klinik Bad Bramstedt und der Psychiater Prof. Dr. Christian Schmahl vom Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim Fachvorträge halten. 

Am Nachmittag finden verschiedene Workshops statt, wie zum Beispiel zur ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) oder über das Thema Kinder psychisch kranker Eltern.

Das ausführliche Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es unter www.borderlinetrialog.de. Bei Rückfragen und für weitere Informationen steht Anja Link, Borderline-Trialog Kontakt- und Informationsstelle, Hessestraße 10 in Nürnberg, E-Mail anja.link‎@‎borderlinetrialog.de, Telefon 0911 42485540 zur Verfügung.

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news-863 Fri, 03 Mar 2017 09:10:00 +0000 Orgeleinweihung http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/orgeleinweihung.html Ansbacher Organisten geben Konzert im Bezirksklinikum

Ansbach, 03.03.2017 – Am Dienstag, 14. März 2017, findet um 19 Uhr die feierliche Einweihung der neuen Orgel in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach statt. Nach einem kurzen offiziellen Festakt werden Carl Friedrich Meyer, Dekanatskantor von St. Gumbertus, und Johannes Rauh, Regionalkantor von St. Ludwig, auf dem neuen Instrument Werke unter anderem von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Flor Peeters spielen. Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Über die neue Orgel
Seit über 60 Jahren war die alte Orgel in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach zur musikalischen Umrahmung von Gottesdiensten und Andachten im Einsatz. In den vergangenen Jahren hat sie jedoch immer öfter ihren Dienst versagt und musste durch ein neues Instrument ersetzt werden. Finanziert wurde das rund 16.000 Euro teure Instrument unter anderem aus Spenden von Privatpersonen, Patienten, Mitarbeitern sowie bei Konzerten in der Kirche. 

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news-859 Tue, 28 Feb 2017 13:11:00 +0000 Wie tickt das Gehirn in der Psychose? http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/wie-tickt-das-gehirn-in-der-psychose-1.html Vortragsreihe Seelische Gesundheit

Nürnberg, 28.02.2017 – Mindestens eine von hundert Personen der Allgemeinbevölkerung erkrankt einmal im Leben an einer Psychose. Charakteristisch für diese seelische Erkrankung sind Veränderungen im Denken und Wahrnehmen, der Stimmung, der Leistungsfähigkeit und des Verhaltens gegenüber anderen Menschen. 

„Frühe Anzeichen einer Psychose können eine verminderte Leistungsfähigkeit, eine labile Stimmung und Probleme im Gespräch und Zusammenleben mit anderen Menschen sein“, erklärt Prof. Dr. Mathias Zink, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Bezirksklinikum Ansbach. Später können dann Angst, Misstrauen, Wahnvorstellungen oder Wahrnehmungstäuschungen (wie Stimmenhören) hinzukommen. 

„Genetische Eigenschaften und Prozesse der frühen Gehirnentwicklung können das Risiko für eine Psychose erhöhen. Zur vollen Ausprägung der Erkrankung kommt es dann meist im späten Jugend- und frühen Erwachsenenalter, wenn die Hirnentwicklung abgeschlossen wird und besondere Stressfaktoren einwirken“, erläutert Prof. Zink. Behandelt werden kann die psychische Störung mithilfe von Medikamenten und einer Verhaltenstherapie, die dabei hilft, das eigene Denken, die Stimmung und das Verhalten wieder mehr in die eigene Kontrolle zu bringen. 

Wie das Gehirn in einer Psychose tickt, darüber spricht Prof. Dr. Mathias Zink in seinem Vortrag am Montag, 06.März 2017, mit anschließender Fragerunde im Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg, Großer Saal, von 18:30 – 20:00 Uhr (Einlass um 18:00 Uhr). Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. 

Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Seelische Gesundheit im Gespräch“, die bereits zum siebten Mal von den Bezirkskliniken Mittelfranken organisiert wird. Die Vorträge finden an vier aufeinander-folgenden Montagen (06. – 27. März 2017) jeweils von 18:30 – 20:00 Uhr im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg statt. Bei den nachfolgenden Vorträgen geht es um den Nutzen von Medikamen-ten bei psychischen Erkrankungen, um Computer-Sucht sowie um die Frage, wie Beziehungen auf die Psyche wirken. 

Einen kurzen Einblick in das Thema bietet Prof. Zink in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=XvQmURp7HzM

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news-858 Mon, 27 Feb 2017 14:04:00 +0000 Selbsthilfe zeigt Gesicht http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/selbsthilfe-zeigt-gesicht.html Ausstellung im Klinikum am Europakanal

Erlangen, 27.02.2017– „Selbsthilfe zeigt Gesicht“ lautet der Titel der Ausstellung, die ab Montag, 6. März 2017, im Foyer des Klinikums am Europakanal in Erlangen zu sehen sein wird. Die Ausstellung zeigt Porträts von Menschen, die sich in Selbsthilfegruppen engagieren und ist ein Gemeinschaftsprojekt von KISS Mittelfranken und Studentinnen der Evangelischen Hochschule Nürnberg. 

Zu sehen sind beispielsweise Vertreter von Selbsthilfegruppen, die sich mit den Themen Burn-Out, Depression, Angst, oder Sucht beschäftigen. Außerdem gibt die Ausstellung einen Überblick über die Arbeit der Selbsthilfegruppen und Kontaktmöglichkeiten für Interessierte.

„Neben ärztlicher Hilfe ist es oft die Hilfe zur Selbsthilfe und der Austausch mit Gleichgesinnten der Betroffenen in schwierigen Lebensphasen hilft“, sagt Helmut Nawratil, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken. „Uns ist es deshalb wichtig, öffentlich auf psychische Krankheiten aufmerksam zu machen und gleichzeitig auf das große Engagement der Selbsthilfegruppen hinzuweisen“, so Nawratil. 

Die Ausstellung ist Teil einer Anti-Stigma-Kampagne der Bezirkskliniken Mittelfranken. Dabei weisen auffällige Plakatmotive auf psychische Erkrankungen hin und werfen die Frage auf: Wo ist die Grenze zwischen „normal“ und psychisch krank (www.wo-ist-die-grenze.de)? Ziel ist es, klarzumachen, dass psychische Erkrankungen „normal“ sind und jeden treffen können. Menschen sollen sich mit psychischen Erkrankungen auseinandersetzen und dadurch Vorurteile und Vorbehalte gegenüber psychisch Kranken, deren Angehörigen oder Mitarbeitern der Psychiatrie abbauen. 

Die Ausstellung wird drei Wochen lang im Klinikum am Europakanal in Erlangen und anschließend vom 27. März – 21. April in der Frankenalb-Klinik in Engelthal zu sehen sein. 

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news-857 Mon, 27 Feb 2017 09:06:00 +0000 Spannungsfreie Kommunikation http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/spannungsfreie-kommunikation.html Angehörige psychisch Erkrankter treffen sich

Ansbach, 27.02.2017 – Am Dienstag, 7. März 2017, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Jutta Keimling, Sozialpädagogin in der Institutsambulanz des Bezirksklinikums Ansbach, hält einen Vortrag über „Spannungsfreie Kommunikation mit Angehörigen“. Anschließend steht die Referentin für Fragen zur Verfügung.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-856 Thu, 23 Feb 2017 15:37:00 +0000 Seelische Gesundheit im Gespräch http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/seelische-gesundheit-im-gespraech-3.html Ärzte informieren über psychische Erkrankungen

Nürnberg, 23.02.2017 –  Ein gesunder Körper ist wichtig – ein gesunder Geist jedoch mindestens genauso. Viel mehr Menschen, als man landläufig meint, leiden an psychischen Erkrankungen. Aktuellen Studien zufolge erkrankt jeder fünfte Mensch im Laufe seines Lebens an einer Depression. Psychische Erkrankungen beeinflussen das Leben der Betroffenen stark. Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Partnerschaft können folgen. Häufig kommen auch körperliche – sogenannte psychosomatische Beschwerden – hinzu. Auch die Angehörigen leiden sehr, wenn ein geliebter Mensch psychisch krank wird. Häufig werden sie dann zusätzlich mit Vorur-teilen und Vorbehalten gegenüber psychisch Kranken konfrontiert. Doch psychische Krankheiten sind „normal“, sie gehören ebenso zum Alltag wie körperliche Krankheiten und können jeden treffen. 

Die Bezirkskliniken Mittelfranken veranstalten deshalb bereits zum siebten Mal die kostenlose Vortragsreihe zur Seelischen Gesundheit in Nürnberg. Ärztinnen und Ärzte aus den Kliniken in Ansbach, Erlangen und Engelthal sprechen darüber, wie psychische Krankheiten erkannt und behandelt werden können. Mehrere hundert Besucherinnen und Besucher nutzten bei den vergangenen Veranstaltungen bereits die Möglichkeit, mit den Experten ins Gespräch zu kommen. 

Die Reihe im Frühjahr findet an vier aufeinanderfolgenden Montagen jeweils von 18:30 – 20:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) statt. Veranstaltungsort ist erstmalig das Caritas-Pirckheimer-Haus in der Innenstadt in Nürnberg (Königstraße 64, 90402 Nürnberg). 

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. 

Die einzelnen Vorträge im Überblick: 

Zeit: immer montags von 18:30 – 20:00Uhr
Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, 90402 Nürnberg

Montag, 06. März 2017: „Wie tickt das Gehirn in der Psychose?“, Prof. Dr. Mathias Zink, Chefarzt im Bezirksklinikum Ansbach 

Montag, 13. März 2017: „Psychische Krankheiten – wie können Medikamente helfen?“, Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal 

Montag, 20. März 2017: „ Warum machen Computerspiele süchtig?“, Dr. Maximilian Krinninger, Oberarzt im Klinikum am Europakanal Erlangen 

Montag, 27. März 2017: „Wie wirken Beziehungen auf die Psyche?“, Dr. Christina Stößel, Oberärztin in der Frankenalb-Klinik Engelthal 

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news-855 Tue, 21 Feb 2017 10:19:00 +0000 Irre Nächte in Mittelfranken http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/irre-naechte-in-mittelfranken-1.html Der Film „Mängelexemplar“ soll über psychische Krankheiten aufklären

Wann ist man eigentlich „normal“? Ab wann gilt man als irre oder verrückt? Jeder Mensch geht mit Krisen in seinem Leben anders um – nicht immer ist klar zu beurteilen, welche Reaktionen gesund und welche krankhaft sind. Und gehört ein bisschen Verrücktheit nicht auch zum Leben dazu? 

Diese und andere Fragen wirft der Film „Mängelexemplar“ auf, den die Bezirkskliniken Mittelfranken und der Krisendienst Mittelfranken, zusammen mit den sozialpsychiatrischen Diensten, in insgesamt acht mittelfränkischen Orten zeigen. 

Der 2016 erschienen Film „Mängelexemplar“ beruht auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Sarah Kuttner. Hauptperson im Film ist eine junge Frau, die sehr emotional ist und sich selbst nicht unter Kontrolle hat. Als sie deshalb ihren Job verliert und auch die besten Freunde nichts mehr von ihr wissen wollen stürzt sie sich voll Übereifer in eine Therapie – und macht gerade dann alles falsch. Zwischen Lebenskrisen, Panikattacken, Borderline und Depression muss sie feststellen, dass es nicht leicht ist ein Problem zu lösen, wenn man es selbst ist. 

Wenn Menschen psychisch krank werden, haben sowohl die Betroffenen selbst als auch die Angehörigen neben der Belastung durch die Krankheit oft zusätzlich mit Vorurteilen und falschen Klischees zu kämpfen. Die Filmreihe „Irre Nächte“ soll die Zuschauer darauf aufmerksam machen, dass psychische Erkrankungen „normal“ sind und jeden treffen können und damit einen Beitrag gegen die Stigmatisierung psychisch kranker Menschen leisten. 

Im Anschluss an die Filmvorführungen diskutieren deshalb Mediziner, Psychologen und Sozialpädagogen mit dem Publikum über den Film und beleuchten dabei verschiedene Aspekte psychischer Erkrankungen. 

Die Veranstaltungsorte und-zeiten im Überblick: 

Nürnberg, 6. März, 18:00 Uhr, Casablanca

Bad Windsheim, 8. März, 19:00 Uhr, Central Lichtspiele 

Nürnberg, 14. März, 18:00 Uhr, Filmhauskino 

Altdorf, 14. März, 19:00 Uhr, Wichernhaus

Hersbruck, 15. März, 19:00 Uhr, Citykino 

Erlangen, 15. März, 19:00 Uhr, E-Werk 

Fürth, 21. März, 19:00 Uhr, Uferpalast 

Weißenburg, 22. März, 18:00 Uhr, Kinocenter 

Ansbach, 27. März, 19:30 Uhr, Theater Ansbach – Kino 

Erlangen, 6. April, 18:00 Uhr, Lamm-Lichtspiele 

Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht möglich. 

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news-848 Thu, 16 Feb 2017 10:09:00 +0000 Bipolare Depression - State of the Art http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/bipolare-depression-state-of-the-art.html Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 16.02.2017 - Am Mittwoch, dem 22. Februar 2017, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Privatdozent Dr. Florian Seemüller hält dabei einen Vortrag zum Thema "Bipolare Depression – State of the Art". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

PD Dr. Florian Seemüller ist Chefarzt des Fachkrankenhauses für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Garmisch-Partenkirchen, kbo-Lech-Mangfall-Klinik.

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news-846 Thu, 02 Feb 2017 10:03:00 +0000 Unterstützung für drei Projekte in der Region http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/unterstuetzung-fuer-drei-projekte-in-der-region.html Erfolgreiche Spendenaktion der Bezirkskliniken Mittelfranken

Ansbach, 02.02.2017 – Insgesamt 8.400 Euro haben die Bezirkskliniken Mittelfranken bei Geschäftspartnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen ihrer Weihnachtsspendenaktion 2016 gesammelt. Mit jeweils 2.800 Euro werden die Kliniken folgende Projekte unterstützen: das Projekt Künstler helfen Flüchtlingen in Markt Eckental, den Verein Psychiatrie-Erfahrener Pandora e.V. in Nürnberg sowie den Förderverein der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirksklinikum Ansbach.

Am gestrigen Mittwoch übergab Vorstand Helmut Nawratil die Spendenschecks an Ilse Dölle, Erste Bürgermeisterin von Markt Eckental, an Brigitte Richter, Vorsitzende des Vereins Pandora, sowie an Chefarzt Dr. Andreas Meyer für den Förderverein der Kinder- und Jugendpsychiatrie. „Als Gesundheitsunternehmen in Mittelfranken stehen wir mit unserem Versorgungsauftrag Menschen in seelischen Nöten und Krisenzeiten zur Seite“, erklärte Helmut Nawratil. „Darüber hinaus unterstützen wir aber gezielt schon seit mehreren Jahren mit unserer Weihnachtsspendenaktion wichtige Projekte in der Region.“ 

Über die Projekte:

Künstler helfen Flüchtlingen, Markt Eckental
Renommierte Künstlerinnen und Künstler aus Nürnberg und Umgebung veranstalteten Ende 2016 im Rathaus Markt Eckental eine Ausstellung mit ihren Kunstwerken. Den Erlös ihrer verkauften Bilder spendeten die Künstler komplett der lokalen Flüchtlingshilfe. Mit ihrem Spendenbeitrag unterstützen die Bezirkskliniken Mittelfranken dieses Engagement.

Sportprojekt des Vereins Pandora e.V., Verein Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener, Nürnberg
Der Selbsthilfeverein Pandora unterstützt Menschen mit psychischen Erkrankungen und in seelischen Krisen. Sport ist in dieser Situation ein wichtiges Mittel zur Stabilisierung. Mit dem von den Bezirkskliniken Mittelfranken gesammelten Betrag kann der Verein die Miete für Sporthallen bezahlen und Sportausrüstung anschaffen.

Förderverein „Spielräume e.V.“ der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Bezirksklinikum Ansbach
Auch Kinder und Jugendliche können an einer psychischen Erkrankung leiden. Manchen der jungen Patienten fehlt es leider am Nötigsten. Mit der Spende über 2.800 Euro kann ihnen der Verein kleine Wünsche erfüllen, einen Ausflug ermöglichen oder einfach nur Wäsche oder jahreszeitlich adäquate Kleidung kaufen.

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news-845 Tue, 31 Jan 2017 08:57:00 +0000 Verdichtung und Auflösung http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/verdichtung-und-aufloesung.html Ausstellung in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach

Ansbach, 31.01.2017 – Ab dem 3. Februar 2017 kann in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach die Bilderausstellung „Verdichtung und Auflösung“ von Kriemhild Port und Silke Weisenberger besichtigt werden. 

„Unsere Bilder entstehen aus dem Bedürfnis nach Selbstausdruck, aus Lust, mit dem eigenen Wesen zu experimentieren“, schreiben die beiden Künstlerinnen im Begleittext zur Ausstellung. „Jedes Bild ist ein Ausdruck unseres Selbst.“

Die Ausstellung läuft bis einschließlich 2. März 2017 und kann täglich zwischen 9.00 und 17.00 Uhr besucht werden.

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news-843 Mon, 30 Jan 2017 08:54:00 +0000 Die bipolare Störung http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/die-bipolare-stoerung.html Angehörige psychisch Erkrankter treffen sich

Ansbach, 30.01.2017 – Am Dienstag, 7. Februar 2017, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Daniela Aeschelmann, Ärztin für Psychiatrie und Neurologie in der Institutsambulanz des Bezirksklinikums Ansbach, informiert über Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten einer bipolaren Erkrankung (manisch-depressive Erkrankung). Anschließend steht die Referentin für Fragen zur Verfügung.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-841 Tue, 17 Jan 2017 13:26:00 +0000 Kultur im Klinikum am Europakanal http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/kultur-im-klinikum-am-europakanal-1.html Kunstaustellung natural.digital

Erlangen, 17.01.2017 - Das neue Jahr startet mit Kunst in der Klinik. Von Sonntag, 22. Januar 2017 bis Sonntag, 26. Februar 2017 wird im Foyer des A-Gebäudes im Klinikum am Europakanal Erlangen täglich von 10 bis 17 Uhr die Kunstausstellung „natural.digital“ gezeigt. 

Die Ausstellung „natural.digital“ zeigt zeitgenössische Interpretationen des Themas Landschaft als Gegenüberstellung zweier unterschiedlicher künstlerischer Standpunkte. Naturalistische Landschaftsfotografie steht dabei im Kontrast zu künstlerischen Interpretationen von Landschaften im digitalen Kontext.

Für „natural“ steht die Landschaftsfotografin Anna Franke. Die studierte Geografin ist seit 2014 freiberuflich als Fotografin und Autorin tätig. Mit Ihren Bildern will sie einzigartigen Naturschauplätzen eine Bühne geben und den Blick für den Facettenreichtum der Erde weiten. Gezeigt werden Dokumentar- und Naturfotografien. 

Für „digital“ steht der gelernte Holzbildhauer und Diplom BAUHAUS Künstler Sebastian Hertrich. Im Zeitalter der digitalen Durchdringung sämtlicher Lebensbereiche steht die Frage nach der Position des Menschen und der Natur im Zentrum seines künstlerischen Schaffens. Gezeigt werden Skulpturen und Platinen-Intarsienarbeiten. 

Unterstützt wird die Ausstellung vom Förderverein Kunstzeit Erlangen-Büchenbach. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Kunststudenten und Absolventen von Kunsthochschulen bei Ihren freiberuflichen Tätigkeiten zu fördern. 

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. 

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news-838 Mon, 09 Jan 2017 10:24:00 +0000 Neuer Chefarzt im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/neuer-chefarzt-im-zentrum-fuer-neurologie-und-neurologische-rehabilitation.html Dr. von Rosen wechselt an das Klinikum am Europakanal in Erlangen

Erlangen, 09.01.2017 – Der Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Mittelfranken unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Richard Bartsch hat Dr. Friedrich Freiherr von Rosen ab dem 9. Januar 2017 zum Chefarzt des Zentrums für Neurologie und Neurologische Rehabilitation im Klinikum am Europakanal Erlangen ernannt. „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Freiherr von Rosen einen erfahrenen und kompetenten Arzt gewinnen konnten“, sagt Vorstand Helmut Nawratil. „Ich heiße Herrn Dr. Freiherr von Rosen ganz herzlich willkommen und freue mich auf unsere Zusammenarbeit“.

Dr. Friedrich Freiherr von Rosen wurde in Marburg an der Lahn geboren und hat sein Medizinstudium in München und San Francisco absolviert. Er promovierte am Institut für chirurgische Forschung der Ludwigs-Maximilian-Universität München (LMU) und legte seine Facharztausbildung in der Neurologischen Klinik des Klinikums Großhadern der LMU ab. Er war bis 2007 in der Neurologischen Klinik in Bad Aibling angestellt und baute während seiner Zeit als kommissarischer Leiter der Neurologischen Abteilung am Behandlungszentrum Vogtareuth den Schwerpunktbereich „Rückenschmerzen“ auf. Seit 2007 war er als Chefarzt der Neurologischen Abteilung in der Schön Klinik Bad Staffelstein tätig und kümmerte sich dort insbesondere um den Ausbau der Abteilung und den Aufbau einer Intensivstation. 

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news-836 Fri, 30 Dec 2016 11:06:00 +0000 Einladung zum Gottesdienst http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/einladung-zum-gottesdienst.html Dreikönig im Bezirksklinikum Ansbach, 30.12.2016 – Am Freitag, den 6. Januar 2017, findet um 15 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach ein Ökumenischer Gottesdienst statt, zu dem die Klinikseelsorgerinnen herzlich einladen. Den Rahmen bildet die fränkische Handwerkerkrippe, die an diesem Tag die feierliche Dinkelsbühler Dreikönigsprozession darstellen wird. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst durch den Posaunenchor Eyb.

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news-834 Wed, 14 Dec 2016 10:09:00 +0000 Spende für Förderverein http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/spende-fuer-foerderverein.html Versteigerung der Ansbacher Business-Lounge zugunsten psychisch kranker Kinder

Ansbach, 14.12.2016 - Seit zehn Jahren treffen sich regelmäßig rund zehn Mal im Jahr Unternehmer aus der Region, um sich auszutauschen. Zusätzlich gibt es Vorträge über wirtschaftliche Themen, es werden aber auch Unternehmen aus der Region vorgestellt. Die Business Lounge hat in Ansbach ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Dazu hatten sich die Verantwortlichen etwas Unterhaltsames ausgedacht: Eine Versteigerung von Unternehmergegenständen für einen guten Zweck. Der Erlös von 3780 Euro kommt psychisch kranken Kindern zu Gute.

Insgesamt zwölf Gegenstände wurden angeboten, von der ersten Steuerung eines Entwicklungsunternehmens aus Buch am Wald, über ein Aktbild bis zu historischem Interieur eines Hotels. Als modernes Bürogerät pries Auktionator und Moderator Mathias Neigenfind eine Maschine an, die absolut NSA-abhörsicher sei, keine ständigen Updates benötige und sehr robust ist. Dieses Gerät entpuppte sich als alte Schreibmaschine aus den 1920er Jahren, die allein am Ende 700 Euro einspielte. Entsprechend des lockeren Rahmens und für den guten Zweck zeigten sich die Gäste großzügig und boten oft weit über den eigentlichen Wert der Gegenstände. So kam am Ende des Abends eine Spendensumme 3.780 Euro für den Verein Spielräume e.V. zusammen.

Ersatz nach Hagelschaden
Dieser Förderverein wurde an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Bezirksklinikum Ansbach gegründet. Dort werden Kinder behandelt, die unter Ängsten oder Zwängen, aber auch unter den Folgen von Misshandlungen oder Missbrauch leiden. Oft fallen diese Kinder durch Schwierigkeiten in Schule oder Freizeit auf. Nicht alle sinnvollen Therapiemöglichkeiten können über Kostenträger finanziert werden, zudem ist nach dem verheerenden Hagel vom 29. Mai 2016 eine komplette Kinderstation abbruchreif. „Es wurde niemand verletzt und Schäden am Gebäude werden durch die Versicherungen abgedeckt. Aber es ist auch viel Spielzeug kaputt gegangen, das wichtig für die Therapie ist und das uns keiner ersetzt“, berichtet Oberärztin Martina Vogler-Oehler, die Vorsitzende des Vereins. Doch der Verein hat auch noch eine weitere wichtige Aufgabe: Viele betroffene Kinder und Jugendliche kommen aus armen Verhältnissen und können sich zum Teil nicht einmal die Busfahrt zur ambulanten Therapie leisten. „Zu uns kommen auch Kinder auf die Krankenstation, da fehlt es am Nötigsten. Sie haben noch nicht einmal Zahnpasta oder Unterwäsche zum Wechseln“, berichtet die Vereinsvorsitzende. „Hier springen wir dann ein.“

(Text: Mathias Neigenfind)

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news-832 Mon, 05 Dec 2016 09:33:00 +0000 Adventsandachten im Bezirksklinikum Ansbach http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/adventsandachten-im-bezirksklinikum-ansbach.html Die Klinikseelsorge lädt ein Die Klinikseelsorgerinnen am Bezirksklinikum Ansbach laden herzlich ein zu einem "Innehalten im Advent"

Am Mittwoch, den

  • 7. Dezember
  • 14. Dezember und
  • 21. Dezember 

jeweils um 12.40 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach.

Zum Download:

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news-831 Fri, 02 Dec 2016 15:29:00 +0000 Spendenaktion Weihnachten 2016 http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/spendenaktion-weihnachten-2016-1.html Unterstützen Sie unsere Projekte Als Unternehmen, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag selbst anderen Menschen in Krisenzeiten zur Seite stehen, wollen wir, die Bezirkskliniken Mittelfranken, auch darüber hinaus helfen und wichtige Projekte unterstützen. Im vergangenen Jahr haben wir in der Vorweihnachtszeit bei Mitarbeitern und Geschäftspartnern Spenden für die Flüchtlingskinder im Aufnahmezentrum Zirndorf gesammelt. Am Ende konnten wir insgesamt 8.000 Euro an die Asylguppe Zirndorf übergeben.

In diesem Jahr sammeln wir für drei wichtige und unterstützenswerte Projekte:

1) Aktion „Künstler helfen Flüchtlingen“, Erlangen-Höchstadt
Renommierte Künstlerinnen und Künstler aus Nürnberg und Umgebung unterstützen mit einer Ausstellung in Eckental die lokale Flüchtlingshilfe. Für dieses Projekt möchten wir gerne einen Teil des Spendengeldes verwenden und somit sowohl den Flüchtlingen helfen als auch diese gute Idee der Künstler unterstützen.

2) Sportprojekt des Vereins Pandora e.V., Verein Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener, Nürnberg
Der Selbsthilfeverein Pandora unterstützt Menschen mit psychischen Erkrankungen und in seelischen Krisen. Sport ist in dieser Situation ein wichtiges Mittel zur Stabilisierung. Deswegen wollen wir das Sportprojekt des Vereins mit einem Teil der Spende unterstützen.

3) „Spielräume e.V.“, Förderverein der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Bezirksklinikum Ansbach
Manchen der jungen Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie fehlt es leider am Nötigsten. Mit einem Teil des Spendenerlöses kann ihnen der Verein kleine Wünsche erfüllen, einen Ausflug ermöglichen oder einfach nur Wäsche oder jahreszeitlich adäquate Kleidung kaufen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Spendenaktion unterstützen würden. Spenden Sie bis zum Ende des Jahres auf folgendes Konto:

Empfänger:    Bezirkskliniken Mittelfranken
Bankname:    Sparkasse Ansbach
IBAN:             DE81 7655 0000 0008 6618 11
SWIFT-BIC:    BYLADEM1ANS

Verwendungszweck „Spendenaktion Bezirkskliniken Mittelfranken“

Für eine Spendenquittung schreiben Sie bitte eine Mail an pressestelle‎@‎bezirkskliniken-mfr.de.

Im Januar 2017 werden wir die Spenden übergeben. Über den Erfolg halten wir Sie auf dem Laufenden.


Vielen Dank schon jetzt für Ihre Unterstützung! Wir wünschen Ihnen eine stimmungsvolle Adventszeit, ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr!

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news-826 Wed, 30 Nov 2016 11:28:00 +0000 Adventskonzert im Bezirksklinikum Ansbach http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/adventskonzert-im-bezirksklinikum-ansbach-2.html Es spielen junge Musikstudenten aus Dinkelsbühl

Ansbach, 30.11.2016 – Ein abwechslungsreiches Programm bieten die Studierenden der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken aus Dinkelsbühl beim Adventskonzert am Donnerstag, 8. Dezember 2016, um 19.00 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach. Die Musikerinnen und Musiker werden Werke unter anderem von Händel, Vivaldi und Carl Philipp Emanuel Bach für Trompete und Orgel, sowie Flöten-, Blechbläser- und Saxophonensemble zur Aufführung bringen. Der Eintritt ist frei, eine Sitzplatzreservierung ist leider nicht möglich.

Zur besonderen Atmosphäre während des Konzerts in der Kirche des Bezirksklinikums trägt auch die fränkische Handwerkerkrippe bei, die noch bis einschließlich 15. Januar 2017 täglich zwischen 9.00 und 16.00 Uhr zu besichtigen ist.

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news-823 Mon, 28 Nov 2016 09:14:00 +0000 Treffen der Angehörigengruppe psychisch Erkrankter http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/treffen-der-angehoerigengruppe-psychisch-erkrankter.html Letztes Treffen des Jahres

Ansbach, 28.11.2016 – Am Dienstag, 6. Dezember 2016, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Das Dezembertreffen ist zugleich die Jahresabschlussfeier und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren. Auch werden mögliche Themen für das kommende Jahr besprochen.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-822 Tue, 22 Nov 2016 13:43:00 +0000 Medizin studieren am Schwarzen Meer http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/medizin-studieren-am-schwarzen-meer-1.html Die Bezirkskliniken Mittelfranken fördern mit Stipendien den medizinischen Nachwuchs

Ansbach, 22.11.2016 – Der Fachkräftemangel ist für Kliniken vor allem auch im ärztlichen Bereich schon seit Langem ein Thema. Um geeignetes und auch genügend Personal zu gewinnen, sind mittlerweile neue Wege gefragt. Die Bezirkskliniken Mittelfranken bieten Abiturienten deshalb in Kooperation mit der Universität in Varna, Bulgarien, jedes Jahr bis zu fünf Stipendien für ein Medizinstudium in englischer Sprache an der dortigen medizinischen Fakultät an. Lernen mit digitalen Medien, der Einsatz innovativer Technik wie Computer- oder 3D-Simulation sowie eine persönliche und individuelle Betreuung durch die Professoren in kleinen Gruppen zählen zu den großen Pluspunkten des europaweit anerkannten Studiums. Darüber hinaus haben die Bezirkskliniken eine Studienzentrale vor Ort eingerichtet, die bulgarisch und deutschsprachig besetzt ist und die persönliche Betreuung der Stipendiaten sicherstellt.

Die ersten Stipendiaten haben bereits ihr Studium in Varna begonnen und sind sehr zufrieden. Ab sofort können sich interessierte junge Menschen für den Studienbeginn im Oktober 2017 bewerben. Zielgruppe des Programms sind Abiturienten oder andere interessierte und motivierte Menschen, die aus Überzeugung den Arztberuf ergreifen möchten, aber nicht den erforderlichen Notendurchschnitt haben, um für ein Medizinstudium in Deutschland zugelassen zu werden. Hier bieten die Bezirkskliniken Mittelfranken mit ihrem Stipendienprogramm in Varna eine interessante Alternative und die Möglichkeit ohne NC und hohe Studienkosten den Traumberuf Arzt zu verwirklichen.

Mehr zu den Bewerbungsvoraussetzungen sowie der Universität in Varna finden Sie unter www.bezirkskliniken-mfr.de/stipendium

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news-824 Tue, 22 Nov 2016 09:17:00 +0000 Kultur im Klinikum am Europakanal http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/kultur-im-klinikum-am-europakanal.html Puppentheater mit Hand und Fuß

Erlangen, 22.11.2016 – Im Klinikum gibt es nicht nur Krankheiten, Behandlungen und Therapien sondern -passend zur Weihnachtszeit- auch kulturelle Angebote für Patienten, Angehörige und gerne auch externe Besucher. Das Klinikum am Europakanal lädt deswegen alle Interessierten zum Puppentheater „Das tapfere Schneiderlein“ am Sonntag, den 4. Dezember 2016 (2. Advent) von 14:00 – 15:00 Uhr in der Kirche des Klinikums am Europakanal ein.

Die europaweit bekannte Fußkünstlerin Künstlerin Anne Klinge hatte bereits im vergangenen Jahr einen hochgelobten Auftritt beim Adventsmarkt im Klinikum am Europakanal und bringt nun ihr Stück „Das tapfere Schneiderlein“ zur Aufführung. Fußtheater ist Körperbeherrschung auf höchstem Niveau. Ausgestattet mit Nasen, Mützen und Gewändern verwandeln sich die Füße zu eigenen Persönlichkeiten, die die Spielerin dahinter beinahe vergessen machen. Die Geschichten der Fußhelden sind eine Attraktion für Groß und Klein.  

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Außerdem freut sich der Betreuungsverein Psychiatrie e.V. über einen Besuch beim Bücherbazar, der von 12:00 – 16:00 Uhr direkt am Eingang zur Kirche stattfindet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bezirkskliniken-mfr.de oder unter www.fusstheater.de. 

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news-820 Fri, 18 Nov 2016 08:47:00 +0000 Eröffnung der fränkischen Handwerkerkrippe http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/eroeffnung-der-fraenkischen-handwerkerkrippe-3.html Start der Krippensaison

Ansbach, 18.11.2016 – Am Freitag, den 25. November 2016 findet um 16.00 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach die feierliche Eröffnung der Handwerkerkrippe statt. Nach der Begrüßung durch den Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken, Helmut Nawratil, und einem Grußwort von Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, stellt die Leiter des Krippenteams, Margit Böckler, Geschichte und Besonderheiten der fränkischen Handwerkerkrippe vor. Die offizielle Eröffnung endet mit einem feierlichen Innehalten an der Krippe, geleitet von der Klinikseelsorgerin Margit Böhmer-Böckeler.

Bis einschließlich zum 15. Januar 2017 kann die Handwerkerkrippe täglich zwischen 9.00 und 16.00 Uhr besichtigt werden. Führungen finden immer dienstags bis sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr statt.

Über die Handwerkerkrippe

„Bauet eine Krippe zum Lobe des Herrn, aber bauet sie nach eurer Heimat“ – dieser Spruch des Franz von Assisi inspirierte vor über 20 Jahren den Leiter der Berufsschule Rothenburg-Dinkelsbühl, Oberstudiendirektor Günther Heyn, dazu, mit Schülern und Lehrern für das Bezirksklinikum Ansbach eine Wendekrippe zu bauen. Seit dieser Zeit ist die Krippe zu einem ganzen Dorf angewachsen. Neben weihnachtlichen Szenen sind auf gut 50 Quadratmetern fränkische Miniaturgebäude, handgeschnitzte und fränkisch gekleidete Handwerkerfiguren, nachgestellte Alltagsszenen und ein üppig ausgestatteter Wochenmarkt zu bestaunen. 

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news-816 Tue, 15 Nov 2016 10:28:00 +0000 Psychiatrie im Film http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/psychiatrie-im-film.html Irre-Nächte Film „Hedi Schneider steckt fest“ wird in Fürth wiederholt

Fürth, 15.11.2016 – Die Filmreihe „Irre Nächte in Mittelfranken“ wurde im Frühjahr 2016 mit großen Erfolg in mehr als zehn Kinos in ganz Mittelfranken gezeigt. In Fürth war die Veranstaltung so gut gebucht, dass es nun einmalig eine Wiederholung des Films im Kulturforum geben wird. 

Der Film „Hedi Schneider steckt fest“ wird gezeigt am Dienstag, 22. November 2016, um 19:00 Uhr im Kulturforum in Fürth. Im Film geht es um eine junge Frau, deren Leben sich durch eine Angststörung plötzlich verändert. Im Anschluss an den Film diskutiert Anton Berndl, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Fürth, mit einem Mediziner und dem Publikum über den Film. 

Die Bezirkskliniken Mittelfranken und der Krisendienst Mittelfranken starten im Frühjahr 2017 mit der nächsten Reihe „Irre Nächte in Mittelfranken“. Dann sind wieder Aufführungen in mehreren Orten in ganz Mittelfranken geplant. Wenn Menschen psychisch krank werden, haben die Betroffenen und Angehörigen neben der Belastung durch die Krankheit oft auch noch mit Vorurteilen und falschen Klischees zu kämpfen. Mit der Filmreihe „Irre Nächte“ wollen die Bezirkskliniken Mittelfranken und der Krisendienst Mittelfranken gemeinsam mit den Sozialpsychiatrischen Diensten darauf aufmerksam machen, dass psychische Erkrankungen „normal“ sind und  jeden treffen können. 

Zum Film: 

Der 2015 erschiene Film der deutschen Regisseurin Sonja Heiss zeigt eine junge Frau, deren Leben durch eine Angststörung plötzlich aus der Bahn geworfen wird. Hedi (gespielt von Laura Tonke)  ihr Mann Uli (gespielt von Hans Löw) und der Sohn Finn führen ein harmonisches Familienleben, bis Hedis Panik-Attacken dazu führen, dass plötzlich nichts mehr so ist, wie es einmal war. Entspannungsübungen, Tabletten, Ablenkungen helfen nicht. Ihre Familie und auch sie selbst sind ratlos. Die Krankheit verändert ihr Leben und das ihrer Liebsten. Obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten, gerät Hedis und Ulis Welt aus den Fugen. 

Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht möglich. 

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news-815 Mon, 14 Nov 2016 10:26:00 +0000 Forensik – wegsperren oder frei lassen? http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/forensik-wegsperren-oder-frei-lassen.html Chefarzt der forensischen Psychiatrie hält Vortrag

Erlangen, 11.11.2016 – Öffentlich diskutierte Fälle, wie beispielsweise der Fall Mollath, haben die Psychiatrie in den letzten Jahren häufig in die Schlagzeilen gebracht. Doch Psychiatrie ist nicht gleich Psychiatrie: Während sich in einer psychiatrischen Klinik die meisten Menschen auf eigenen Wunsch zur Behandlung aufhalten, werden in einer forensischen Klinik Menschen behandelt, die im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung eine Straftat begangen haben und von der Justiz in die Klinik eingewiesen wurden. Im Klinikum am Europakanal in Erlangen gibt es neben einer neurologischen und einer psychiatrischen auch eine forensische Klinik. Diese hat eine besondere Aufgabe. 

„Wir müssen sowohl den Schutz der Bevölkerung als auch den Behandlungs- und Rehabilitationsanspruch der Patienten berücksichtigen“, beschreibt Dr. Michael Wörthmüller, Chefarzt der Klinik für Forensische Psychiatrie im Klinikum am Europakanal in Erlangen, die Herausforderung, vor die die forensische Psychiatrie gestellt ist. Dabei muss die Gesellschaft vor weiteren Straftaten eines psychisch kranken Menschen geschützt werden, zugleich sollen diese Menschen aber – nach einer Therapie und dem Abwägen der Risiken – die Möglichkeit bekommen, erneut am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben.

„Forensik – wegsperren oder frei lassen?“ lautet deshalb der Titel des Vortrags von  Chefarzt Dr. Michael Wörthmüller, am Montag, 21. November 2016, um 18:00 Uhr im Klinikum am Europakanal Erlangen. Im Vortrag geht es um die Aufgaben einer forensischen Klinik im Spagat zwischen dem Schutz der Bevölkerung und dem Wohl der Patienten. Thematisiert wird auch, wie spektakuläre Fälle die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Forensik gelenkt haben und welche neuen gesetzlichen Regelungen es für diesen Bereich inzwischen gibt. 

Der Vortrag mit anschließender Fragerunde richtet sich an alle Interessierten und findet im Klinikum am Europakanal in Erlangen in Raum A147 (Gebäude A, 1.Stock) statt. Der Eintritt ist frei. 

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news-818 Mon, 14 Nov 2016 08:50:00 +0000 Flohmarkt im Bezirksklinikum http://www.bezirkskliniken-mfr.de/aktuelles/artikel/news/flohmarkt-im-bezirksklinikum-2.html Erlös kommt Patientinnen und Patienten zugute

Ansbach, 11.11.2016 – Am Samstag, 19. und Sonntag, 20. November 2016 findet jeweils von 10.00 bis 15.00 Uhr ein Flohmarkt im Festsaal des Bezirksklinikums Ansbach, Feuchtwanger Straße 38, statt.

Veranstaltet wird der Flohmarkt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bezirksklinikums und des Soziotherapeutischen Wohnheims Ansbach. Der Erlös aus dem Verkauf der gespendeten Flohmarktartikel wird ausschließlich zur Unterstützung therapeutischer Maßnahmen für Patientinnen und Patienten verwendet. 

Für gewerbliche Betreiber besteht auf diesem Flohmarkt keine Möglichkeit Waren anzubieten.

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