Gemeinsam sind wir stärker! 2005 begann mit den Bezirkskliniken Mittelfranken ein neues Kapitel in der Gesundheitsversorgung. Mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten die bestmögliche individuelle und wohnortnahe Gesundheitsversorgung zu bieten, haben wir unsere Kräfte gebündelt. Heute ziehen rund 3.300 engagierte Mitarbeitende in neun Kliniken, zwölf psychiatrischen Institutsambulanzen, neun Tageskliniken und zwei soziotherapeutischen Wohnheimen gemeinsam an einem Strang. Eine Erfolgsgeschichte – in der es aber auch immer wieder Herausforderungen zu überwinden galt. Doch es waren genau diese Situationen, die gezeigt haben, wie sehr wir in den vergangen zwei Jahrzehnten zusammengewachsen sind. Mit diesem Zusammenhalt werden wir auch die Zukunft gestalten: lebensmutig. selbstbestimmt. stark.
Feiern Sie das Jubiläum gemeinsam mit uns!
2005
2007
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
2024
2025
Vom 15. Oktober 2025 bis 09. April 2026 haben Sie täglich von 09.00 bis 20.00 Uhr die Möglichkeit, im Foyer der Frankenalb-Klinik Engelthal die Ausstellung
PRISMA
Ausdruck - Farbe - Gefühl
Malerei in Acryl auf Papier von Cornelia Schöne
zu besuchen. Mehr Informationen zu der Künstlerin finden Sie unter www.kunst-lauf.de
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Mit der Bahn bis Hersbruck. Von dort besteht eine Busverbindung bzw. ein Anrufsammeltaxi (Telefon 0911 65005660).
Kontakt
Frankenalb-Klinik Engelthal
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Reschenbergstraße 20, 91238 Engelthal
Telefon 09158 926-0
frankenalbklinik@bezirkskliniken-mfr.de
Montag, 13.04.2026, 18.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Die Beratungs- und Informationsstelle für Autismus in Mittelfranken bietet gemeinsam mit den Bezirkskliniken Mittelfranken einmal im Monat eine Autismus-Sprechstunde an.
Diese findet am Dienstags von 13.00 bis 17.00 Uhr statt.
An wen richtet sich das Angebot?
Das Angebot richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachkräfte.
Veranstaltungsort:
In der Anmeldung der Psychiatrischen Institutsambulanz (Gebäude I, 1.OG) des Klinikums am Europakanal Erlangen.
Für die Anmeldung oder bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dagmar Heeg
Autismus-Kompetenz-Zentrum Mittelfranken
Telefonnummer: 0911 21559 5900 oder
E-Mail: info@autismus-mittelfranken.de
Weitere Termine können Sie hier einsehen.
Dienstag, 14.04.2026, 19.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Mittwoch, 15.04.2026, 19.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Donnerstag, 16.04.2026, 18.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Montag, 20.04.2026, 19.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Dienstag, 21.04.2026, 18.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Dienstag, 21.04.2026, 19.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Mittwoch, 22.04.2026, 17.30 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Mittwoch, 22.04.2026, 19.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Donnerstag, 23.04.2026, 19.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Ob persönliche Krisen oder globale Unsicherheit: Hoffnung ist weit mehr als nur ein Gefühl. Sie ist unser innerer Kompass, der uns handlungsfähig macht und hilft, dem Abwärtsstrudel negativer Gedanken zu entkommen.
Doch was, wenn dieser Kompass bei einer Depression den Dienst versagt? Wenn Hoffnungslosigkeit alles überlagert, braucht es Angehörige, Behandelnde und Mitmenschen, die Halt geben und gemeinsam nach vorne blicken.
Wir laden Sie ein, beim Antidepressionstag neue Impulse zu finden und zu entdecken, wie Hoffnung in kleinen Schritten wachsen kann.
HIER finden Sie detaillierte Informationen und das Programm.
Der Trialog zu psychischen Krisen ist ein offener Gesprächskreis zum gleichberechtigten Erfahrungsaustausch.
Thema: “Was hilft gegen die Drehtür-Psychiatrie”
An wen richtet sich das Angebot?
Es begegnen sich Betroffene, Angehörige und professionelle Helferinnen und Helfer auf Augenhöhe, als Expertinnen und Experten in ihrem eigenen Erleben.
Die Teilnahme ist kostenlos. Wir laden hierzu herzlich ein!
Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Stefan Schneider, EX-IN Angehörigenbegleiter am Bezirksklinikum Ansbach.
Rufnummer: 0981 4653-2234
Weitere Informationen und Termine finden Sie hier.
Dienstag, 28.04.2026, 19.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Die monatliche Familien-Sprechstunde findet immer mittwochs von 14.00 bis 15.00 Uhr statt und wird von Mitarbeitenden der Institutsambulanz und des Jugendamtes Erlangen angeboten.
An wen richtet sich das Angebot?
Die Sprechstunde richtet sich an psychisch belastete Eltern, Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie professionelle Helferinnen und Helfer.
Inhalt der Sprechstunde
Das Jugendamt Erlangen informiert anonym über Unterstützungsmöglichkeiten.
Ansprechpersonen für Terminvereinbarungen:
Frau Loretta Ash unter der Rufnummer: 09131/753-3549
Frau Ulla Eisen unter der Rufnummer: 09131/ 753-3937
Bitte vereinbaren Sie einen Termin!
Mittwoch, 29.04.2026, 19.00 Uhr
Die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste zeigen:
HOW TO BE NORMAL…und der Versuch, sich selbst zu verstehen
Mit ihrer Welt stimmt etwas nicht – oder vielleicht doch mit Pia? In seinem Debütfilm wirft Regisseur Florian Pochlatko einen ebenso liebevollen wie verstörenden Blick auf die Rückkehr einer jungen Frau in den Alltag nach der Psychiatrie. Der Spielfilm feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale und erzählt mit Bildgewalt, Humor und Haltung von der Reibung zwischen Innen- und Außenwelt, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Normalität und Abweichung. Ein Film über das Ringen mit sich selbst – und über das Recht, anders zu fühlen.
Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Medizin, Psychologie sowie Sozialpädagogik gemeinsam mit Ihnen über den Film, seine Darstellungen und Botschaften.
Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.
Das Team des Zentrums für Neurologie und Neurologische Rehabilitation am Klinikum am Europakanal Erlangen lädt Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte zum 9. Patiententag „Morbus Parkinson“ ein:
Donnerstag, 30. April 2026, 13.00 bis 16.30 Uhr
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Markus - Löhesaal
Sieglitzhofer Str. 2a - 91054 Erlangen
Hier finden Sie weitere Informationen und können sich anmelden. Anmeldeschluss ist der 23. April 2026.
Donnerstag, 30.04.2026, 17.00 - 18.30 Uhr
Der Trialog ist ein offener Gesprächskreis zum gleichberechtigten Erfahrungsaustausch, wie Psychosen aus verschiedenen Perspektiven erlebt werden.
Thema: Die Grenzen zwischen „normaler“ und psychotischer Wahrnehmung oder „was ist Realität“?
An wen richtet sich das Angebot?
Es begegnen sich Betroffene, Angehörige und professionelle Helferinnen und Helfer auf Augenhöhe, als Expertinnen und Experten in ihrem eigenen Erleben.
Die Teilnahme ist kostenlos. Wir laden hierzu herzlich ein.
Der Trialog ist eine Kooperation des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Caritasverbandes für die Stadt Erlangen und den Landkreis Erlangen-Höchstadt an der Aisch (Telefon 09131 885660), der Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal (Telefon 09131 753-2723) und des wabe e.V. (Telefon 09131 92078-50).
Weitere Informationen und alle Termine des Trialogs Erlangen finden Sie hier.