Bezirkskliniken Mittelfranken http://example.com News de_DE Bezirkskliniken Mittelfranken Mon, 24 Jun 2019 17:32:16 +0000 Mon, 24 Jun 2019 17:32:16 +0000 TYPO3 EXT:news news-1085 Wed, 19 Jun 2019 05:48:12 +0000 Sommerfest im Soziotherapeutischen Wohnheim Ansbach https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/sommerfest-im-soziotherapeutischen-wohnheim-ansbach/ Feiern unter dem Motto „DaHeim in Franken!“ Ansbach, 19.06.2019 – Am Samstag, den 29. Juni 2019, laden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Soziotherapeutischen Wohnheims Ansbach unter dem Motto „DaHeim in Franken“ von 14.00 bis 17:00 Uhr zu einem Sommerfest ein, bei dem neben Angehörigen, Freunden, Betreuern und Unterstützern auch die Öffentlichkeit herzlich willkommen ist.

Nach einer Begrüßung und Grußworten von Vertretern der Unternehmensleitung, des Bezirks und der Stadt Ansbach erwartet die Gäste ein buntes Programm mit Live-Musik. Darüber hinaus können sich Interessierte mit Bewohnern und Mitarbeitern austauschen und ins Gespräch kommen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.

Über das Soziotherapeutische Wohnheim

Im Soziotherapeutischen Wohnheim der Bezirkskliniken Mittelfranken werden 50 chronisch psychisch kranke Menschen betreut und abhängig von ihren individuellen Bedürfnissen versorgt. Ziel ist die ganzheitliche und bedarfsgerechte Betreuung im Sinne der Wiedereingliederung sowie die Wahrung größtmöglicher Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.

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news-1084 Thu, 13 Jun 2019 06:19:57 +0000 34. Laienhilfetag in Erlangen https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/34-laienhilfetag-in-erlangen/ Das Rad nicht neu erfinden: Stärken erkennen und nutzen Erlangen, 13.06.2019 – Am Freitag, dem 28. Juni 2019, findet ab 9 Uhr der 34. Laienhilfetag im Pacelli-Haus in Erlangen statt. Das Thema der ganztägigen Weiterbildung für Ehrenamtliche in der Psychiatrie lautet in diesem Jahr „Das Rad nicht neu erfinden: Stärken erkennen und nutzen“.

Der Laienhelfertag beschäftigt sich dabei unter anderem mit der Frage, wie die Ressourcen der Patienten erkannt und gefördert werden können. Auch ein Bewusstsein für die besonderen Ressourcen der Helfer soll dabei entstehen. Am Vormittag spricht Dr. Angela Schmidt, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in der Institutsambulanz Erlangen, über das Thema, während am Nachmittag verschiedene Workshops auf dem Programm stehen. So wird gezeigt, wie Menschen wieder Selbstvertrauen gewinnen und die eigenen Fähigkeiten nutzen können, wie Selbstheilungskräfte aktiviert werden und wie Kreativität für den Heilungsprozess genutzt werden kann. Veranstaltet wird der Laienhilfetag von der Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum am Europakanal Erlangen zusammen mit dem Betreuungsdienst Psychiatrie Erlangen e.V.. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Teilnahmegebühr für die Tagung beträgt 25 Euro (mit Getränken und Mittagessen 35 Euro). Um Anmeldung bis zum 20. Juni wird gebeten.

 

- Flyer als PDF-Download

- Anmeldeformular

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news-1083 Fri, 31 May 2019 08:50:33 +0000 Fußball-Fans und Mitspieler gesucht! https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/fussball-fans-und-mitspieler-gesucht-1/ Betriebssportgruppe des Bezirkskrankenhauses Ansbach beim 11. FirmenPokal der VR-Bank Mittelfranken Am Samstag, den 29. Juni 2019 tritt die Betriebssportgruppe des Bezirkskrankenhauses Ansbach beim 11. FirmenPokal der VR-Bank Mittelfranken an. Sportfreunde, die als Fans vor Ort die Mannschaft unterstützen wollen, sind herzlich willkommen. Wer nicht nur zuschauen will, sondern selbst aufs Feld möchte, kann sich dafür noch anmelden.

 

Das Turnier findet statt am

Samstag, 29. Juni 2019
auf dem Sportgelände des SSV Aurach, Weinberger Str., 91589 Aurach
Turnierbeginn: 13.00 Uhr

Gespielt wird auf dem Kleinfeld auf große Tore mit Mannschaften bestehend aus einem Torwart und 5 Feldspielern.

 

Wenn Sie sich als Spieler für die Mannschaft der Betriebssportgruppe anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an:

Jürgen Springer
Therapiezentrum
Tel: 0981/4653 – 4435

 

Neue Spielerinnen und Spieler sind auch jenseits des Turniers jederzeit herzlich willkommen. Die Betriebssportgruppe ist eine eingespielte und erfahrene Mannschaft, die bereits seit 1966 besteht und durchaus erfolgreich an vielen nationalen wie internationalen Turnieren teilgenommen hat. Sie setzt sich aus aktuellen wie auch ehemaligen Mitarbeitern des Bezirksklinikums Mittelfranken, die der Mannschaft treu geblieben sind, zusammen.

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news-1082 Tue, 28 May 2019 08:13:46 +0000 Küche des Klinikums am Europakanal nimmt Betrieb wieder auf https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/kueche-des-klinikums-am-europakanal-nimmt-betrieb-wieder-auf/ Zahlreiche Maßnahmen zur Vorbeugung ergriffen Erlangen, 28.5.2019 – Ab dem morgigen Mittwoch werden die Patientinnen und Patienten des Klinikums am Europakanal wieder durch die hauseigene Küche versorgt. Das Veterinäramt hat nach seiner heutigen Begehung die Freigabe erteilt. In den vergangenen Tagen wurden 1.800 Quadratmeter Küchenbereich systematisch abgesucht. Dafür wurde der Boden großflächig mit Mehl bestäubt, um so durch mögliche Laufspuren die Wege der Maus sichtbar zu machen. In einem Nebenraum der Küche wurde dabei ein Mäusenest unter einem Regalsockel gefunden. Zudem wurde eine einzelne Maus in einem Schranksockel gefangen. Letztmalig wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Mausspur gesichtet und daraufhin die Maus gefangen. Seitdem sind keine neuen Spuren aufgetaucht, obwohl die Köderauslegung und die Mehlbestäubung weiter aufrechterhalten wurden.Um einem zukünftigen Befall vorzubeugen, wurde eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um das Eindringen von Schädlingen zu verhindern. So wurden beispielsweise Beete in der Nähe der Eingangstüren entfernt. Zudem wurden sogenannte Türbesen, die den Spalt zwischen Tür und Boden abdichten, durch Messingbesen ersetzt. Zudem machte das Veterinäramt die Auflage, das intensive Monitoring fortzusetzen und für die nächsten Tage zusätzliche Reinigungszyklen vor Arbeitsbeginn durchzuführen.

Auch wenn die Küche nun wieder im Betrieb ist, bleibt die Lage aufgrund der Bauart des Gebäudes und der Lage im Grünen schwierig. „Wir werden in den nächsten Monaten unter Hochdruck an einem Konzept für Küchenneubau, eine Küchenkooperation oder sonstige Versorgungsmöglichkeiten arbeiten“, erklärt Dr. Matthias Keilen, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken. Die Versorgung der Patienten wurde während der Dauer der Küchensperrung durch das Technische Hilfswerk (THW) gewährleistet. „Ein großer Dank an die vielen Helferinnen und Helfer des THW und natürlich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch ihren Einsatz den Ausfall der Küche professionell überbrückt haben“, bedankt sich Vorstand Dr. Matthias Keilen. „Diese Krise hat gezeigt, dass die Mitarbeitenden der Bezirkskliniken Mittelfranken in der Not zusammenstehen. Dies macht mich sehr stolz“ so Keilen weiter. Auch das Veterinäramt lobte die zielorientierte und kompetente Bewältigung dieser Ausnahmesituation.

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news-1081 Thu, 23 May 2019 15:13:51 +0000 Küche des Klinikums am Europakanal geschlossen https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/kueche-des-klinikums-am-europakanal-geschlossen/ Nahtlose Versorgung der Patienten sichergestellt Erlangen, 23.5.2019 - Die Küche des Klinikums am Europakanal muss geschlossen werden. Grund hierfür ist der heutige Fund von Mäusekot bei einer Begehung durch das Veterinäramt.

Die Speisenversorgung für die Patientinnen und Patienten konnte für heute aus eigener Kraft gewährleistet werden. Für die Versorgung ab morgen befinden die Bezirkskliniken sich in enger Abstimmung mit dem Technischen Hilfswerk. Die nahtlose Versorgung der Patienten ist in jedem Fall sichergestellt.

Schädlingsbefall ist in Großküchen gerade in alten Gebäuden ein Thema, das sehr intensiv beobachtet werden muss. Deshalb wird mindestens wöchentlich durch einen Experten Schädlingsbekämpfung durchgeführt. Zudem wird der Zustand der Küche Erlangen regelmäßig durch einen Lebensmittelkontrolleur der Stadt Erlangen überwacht.

Die Schließung der Küche ist erfolgt, um die Gesundheit der Patienten und Mitarbeiter zu schützen. Es ist zu betonen, dass die Flächen in der Küche entlang eines Planes mehrmals täglich gereinigt und desinfiziert. Der Boden wird bei Dienstende gereinigt. Einmal wöchentlich findet zudem eine intensive Grundreinigung der gesamten Küche statt. Diese Maßnahmen werden auch dokumentiert. Kühlräume waren von den Funden nicht betroffen. Sämtliche Lebensmittel sind verpackt gelagert und werden direkt verarbeitet.

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news-1080 Tue, 14 May 2019 10:07:19 +0000 „Den Augenblick sich einzufangen ...“ https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/den-augenblick-sich-einzufangen/ Ausstellung in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach Ansbach, 14.05.2019 – Ab dem 26. Mai 2019 kann in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach das gemeinsame Ausstellungsprojekt von Regine Müller-Bopp, Jale Häuser und Werkblume Morgentau besichtigt werden.

Die Gemeinschaftsausstellung zeigt Kunstwerke der Acryl- und Digitalmalerei und der abstrakten Fotografie. Die Ausstellung läuft bis zum 20. Juli 2019 und kann täglich zwischen 9.00 und 17.00 Uhr besucht werden.

Die Vernissage findet am Sonntag, den 26. Mai 2019, von 11.00 bis 16.00 Uhr statt. Zum Abschluss der Ausstellung am Samstag, den 20. Juli 2019 können die Bilder der Künstlerinnen und Künstler von 14.00 bis 16.00 Uhr ersteigert werden.

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news-1079 Mon, 13 May 2019 09:28:16 +0000 „Kopf hoch – Mut in schwierigen Zeiten. Eine kleine Anleitung“ https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/kopf-hoch-mut-in-schwierigen-zeiten-eine-kleine-anleitung/ Dr. Croos-Müller spricht in der Tagesklinik Neustadt an der Aisch Neustadt an der Aisch, 13.05.2019 – „Kopf hoch“ ist eine Redewendung, die wir vor allem in schwierigen Lebenslagen sagen. Doch hinter diesen zwei Wörtern steckt viel mehr: Körper und Psyche beeinflussen sich gegenseitig. Kleine Körperinterventionen, die bewusst und regelmäßig angewendet werden, können helfen, Lebensmut zu stärken und persönliche Krisen besser zu bewältigen. Wie das funktioniert, darüber spricht Dr. Claudia Croos-Müller, Neurologin und Psychotherapeutin, in ihrem Vortrag „Kopf hoch – Mut in schwierigen Zeiten. Eine kleine Anleitung“ .

Dieser findet am Dienstag, 21. Mai 2019, 17.00 Uhr in der Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Paracelsusstraße 36a, 91413 Neustadt an der Aisch, statt.

„Body 2 Brain“ heißt die alltagstaugliche und unauffällige Methode zur Affektstabilisierung, entwickelt von Dr. Croos-Müller. Der Vortrag ist interaktiv gestaltet, Interessierte erhalten Einblicke in die Grundlagen der Körperpsychotherapie und lernen „Body 2 Brain“-Elemente als wirksame Möglichkeit der Selbstfürsorge kennen.

Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um telefonische Anmeldung unter 09161 87290-40. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

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news-1078 Mon, 06 May 2019 12:11:23 +0000 Treffen der Angehörigengruppe psychisch Erkrankter https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/treffen-der-angehoerigengruppe-psychisch-erkrankter-5/ Vorstellung des Tätigkeitsfelds der Betreuungsstelle im Landratsamt Ansbach Ansbach, 06.05.2019 – Am Dienstag, 7. Mai 2019, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Brigitte Hegwein, Leiterin der Betreuungsstelle im Landratsamt Ansbach, stellt das Tätigkeitsfeld der Betreuungsstelle vor.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-1077 Thu, 02 May 2019 13:58:57 +0000 Einweihung des Neubaus der Kinder- und Jugendpsychiatrie https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/einweihung-des-neubaus-der-kinder-und-jugendpsychiatrie/ Klinik feiert Schlüsselübergabe und 20-jähriges Jubiläum Ansbach, 02.05.2019 – Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum hat die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters im Bezirksklinikum Ansbach sich und ihren Patientinnen und Patienten ein großes Geschenk gemacht: Die Einweihung des Neubaus der Aufnahme- und Jugendstation. Mit diesem neuen Gebäude stehen nun eine Aufnahmestation mit insgesamt 13 Betten sowie eine Jugendstation mit 17 Betten zur Verfügung.

Dank der Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege konnte der Neubau ein Jahr vorgezogen werden. Der Kostenrahmen von ca. 15,7 Millionen Euro wurde dabei ebenso eingehalten wie die Bauzeit von zwei Jahren.

„Schon Kinder und Jugendliche leiden an seelischen Erkrankungen“, sagte Dr. Matthias Keilen, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken, im Rahmen des heutigen Festaktes. „Eine schnelle und optimale Versorgung ist hier besonders wichtig. Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Neubau die Qualität der psychiatrischen Versorgung für Kinder- und Jugendliche in Mittelfranken u.a. durch die zusätzlichen Betten auf der Jugendstation deutlich verbessern.“

Dr. Kathrin Herrmann, die seit April 2019 die Klinik in Nachfolge von Dr. Andreas Meyer als Chefärztin leitet, führt aus: „Die neuen Räumlichkeiten bieten uns nicht nur die Möglichkeit eines breiteren Behandlungsangebotes. In den hellen und offenen Räumen des Neubaus können wir auch unser therapeutisches Konzept einer offenen, auf Beziehung ausgerichtete Behandlung hervorragend umsetzen.“

An der festlichen Einweihungsfeier nahmen auch Herwig Heide, Ministerialdirigent im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Dr. Thomas Bauer, Präsident der Regierung von Mittelfranken, Carda Seidel, Oberbürgermeisterin der Stadt Ansbach, zahlreiche Kreis- und Bezirksräte sowie Vertreter anderer mittelfränkischer Kliniken teil. Die Gäste sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie konnten sich nach der Schlüsselübergabe und der Weihe des Gebäudes durch die Klinikseelsorge bei einem Rundgang über das Raumkonzept des Neubaus informieren.

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news-1076 Wed, 17 Apr 2019 09:33:12 +0000 Baubeginn für Psychiatrische Klinik in Fürth im Mai https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/baubeginn-fuer-psychiatrische-klinik-in-fuerth-im-mai/ Bezirkskliniken Mittelfranken weiten ihr Versorgungsnetz aus Ansbach, 17.04.2019 – Die Baugenehmigung ist erteilt, die Vorplanungen abgeschlossen und alle Leistungsverzeichnisse fertiggestellt: Im Mai startet der Bau einer neuen Psychiatrischen Klinik in Fürth. Zunächst geht es um die Stromerschließung.

Den Bauantrag stellten die Bezirkskliniken Mittelfranken bereits Anfang 2016. Die Verzögerung zwischen Antragsstellung und Baugenehmigung beruht auf dem Fund eines alten unterirdischen Stollensystems, das sich unter der Zufahrtsstraße zum Gelände befindet. Der Verdacht kam auf, dass sich dieses auf das Baugelände erstrecken könnte und so die Statik des geplanten Neubaus gefährden würde. Nach gründlicher Untersuchung konnte diese Befürchtung jedoch ausgeräumt werden. Das eigentliche Baugelände war bereits im Vorfeld durch Bohrungen der Bezirkskliniken Mittelfranken überprüft worden.

Die Stadt Fürth erteilte schließlich im Juni 2018 die entsprechende Baugenehmigung. Im Anschluss konnte die Ausführungsplanung erstellt und bei der Regierung von Mittelfranken eingereicht werden. Im Februar 2019 wurden nun förderfähige Gesamtkosten in Höhe von rund 26 Millionen Euro genehmigt. Die Bezirkskliniken Mittelfranken gehen aber von Baukosten von mindestens 30 Millionen Euro aus, die aufgrund der konjunkturellen Entwicklung wahrscheinlich noch weiter steigen werden. Derzeit laufen europaweite Ausschreibungen mit dem Ziel, den Rohbau im September zu beginnen. Vorab werden die Bezirkskliniken Mittelfranken eine noch im Frühjahr stattfindende Informationsveranstaltung für die Anwohner durchführen.

In der neuen Psychiatrischen Klinik in Fürth entstehen insgesamt 100 Betten auf vier Stationen. Damit bauen die Bezirkskliniken Mittelfranken ihr regionales Versorgungsnetz weiter aus und gewährleisten so eine optimale wohnortnahe Behandlung.

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news-1075 Mon, 01 Apr 2019 07:35:26 +0000 Chefarztwechsel in der Kinder- und Jugendpsychiatrie https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/chefarztwechsel-in-der-kinder-und-jugendpsychiatrie/ Chefarzt Dr. Andreas Meyer übergibt die Klinik zum 1.4.2019 Ansbach, 01.04.2019 – Mit Ablauf des letzten Monats hat Dr. Andreas Meyer, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, die aktive Arbeitsphase bei den Bezirkskliniken Mittelfranken beendet. Dr. Meyer, der 1998 als erster Mitarbeiter der damals neu gegründeten Klinik eingestellt wurde, schaut damit auf eine über 20-jährige erfolgreiche Zeit bei den Bezirkskliniken Mittelfranken zurück, in der er die Klinik aufgebaut und geprägt hat. 1998 mit einer Institutsambulanz gestartet, wuchs die Klinik 2001 um eine Tagesklinik, 2004 um die ersten stationären Betten und wurde ständig erweitert. Mit der unmittelbar bevorstehenden Einweihung des Neubaus der Aufnahme- und Jugendstation umfasst die Klinik aktuell 43 stationäre Betten, 15 tagesklinische Plätze, zwei Institutsambulanzen und rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dr. Meyer, der nach seinem Medizinstudium in Mainz und einer Zeit als leitender Oberarzt an der Universitätsklinik Düsseldorf seinen Weg nach Franken gefunden hat, ist sowohl Facharzt für Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie als auch Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. In den 21 Jahren seines Wirkens hat die Klinik rund 10.000 Patientinnen und Patienten behandelt, davon über 90 % ambulant.

Neue Chefärztin ab 1.4.2019 ist Dr. Kathrin Herrmann. Sie hat in Erlangen studiert und gehört seit 2012 zum ärztlichen Team der Ansbacher Klinik. Dr. Herrmann ist Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Neuropädiatrie. Sie bringt langjährige Erfahrung in einem breiten Versorgungsspektrum von Kindern und Jugendlichen ein.

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news-1074 Tue, 26 Mar 2019 07:25:58 +0000 Seelische Gesundheit im Gespräch https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/seelische-gesundheit-im-gespraech-7/ Ärztinnen und Ärzte sprechen über psychische Erkrankungen Ansbach, 26.03.2019 – Müdigkeit und Stress: Wir alle kennen Tage, an denen man den Feierabend herbeisehnt. Doch was, wenn dieses Gefühl chronisch wird und man sich im wahrsten Sinne „ausgebrannt“ fühlt? Dann kann es sich um einen Burn-Out handeln. Dies ist nur eines von drei interessanten Themen im Rahmen der kostenlosen Vortragsreihe „Seelische Gesundheit im Gespräch“. Bereits zum neunten Mal informieren Ärzte und Psychologen der Bezirkskliniken Mittelfranken über psychische Erkrankungen. Mit über 1.000 Besucherinnen und Besuchern im vergangenen Jahr, gehört die Vortragsreihe inzwischen fest zum Veranstaltungskalender und ist ein wichtiger Baustein der Anti-Stigma-Kampagne.

Die Bezirkskliniken Mittelfranken sehen es nicht nur als ihre Aufgabe an, Menschen zu helfen, die sich bereits in einer seelischen Notlage befinden, sondern auch aktiv über die Thematik aufzuklären.

Die Reihe im Frühjahr findet an drei Dienstagen im April jeweils von 18:30 Uhr bis 20 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) statt. Veranstaltungsort ist das Caritas-Pirckheimer-Haus, Großer Saal, Königstraße 64 in 90402 Nürnberg.

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. 

 

Die einzelnen Vorträge im Überblick:

Zeit: immer dienstags von 18:30 bis 20 Uhr

Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, 90402 Nürnberg

  • Dienstag, 02. April 2019: „Burn-out – Ausgebrannt oder depressiv?“
    Prof. Dr. Thomas Kraus, Chefarzt Frankenalb-Klinik Engelthal Dienstag,
  • 09. April 2019: „ADHS im Erwachsenenalter“
    Dr. Angela Schmidt, Fachärztin Klinikum am Europakanal Erlangen
  • Dienstag, 16. April 2019: „Essstörungen – Wenn die Seele hungert“
    Dr. Hans-Jürgen Schulz, Oberarzt Bezirksklinikum Ansbach

 

Infokarte zur Vortragsreihe zum Download (PDF)

Hinweis an die Medien: Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview mit den Referenten vor Ort oder vorab telefonisch. Über eine Aufnahme in Ihren Veranstaltungskalender würden wir uns sehr freuen.

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news-1066 Fri, 08 Mar 2019 10:19:00 +0000 Aktion "One-Minute-Care" https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/aktion-one-minute-care/ 24 Stunden Applaus für die Pflege „One Minute Care – 1 Minute Applaus für die Pflege“ unter diesem Titel steht eine besondere Aktion. Das Ziel: 24 Stunden Applaus in 1-Minutenvideos sammeln. Gemeinsam soll so ein ganzer Tag Applaus als Dank und Wertschätzung für die Pflege zusammen kommen.

Auch die Bezirkskliniken Mittelfranken beteiligen sich an dieser Kampagne und sagen Danke!

Mit dabei sind Kolleginnen und Kollegen aus der Unternehmensverwaltung, Klinik-Clown "Rosa Schmutz" auf der Station für Hörgeschädigte im Klinikum am Europakanal zusammen mit Ärzten, Therapeuten und Patienten, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Krankenpflegeschule Ansbach und die Mitglieder der Werkfeuerwehr Ansbach.

Das Video selbst finden Sie hier.

Alle Informationen zur Aktion selbst finden Sie online unter https://1min.care/.

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news-1073 Thu, 07 Mar 2019 07:39:41 +0000 Unterstützung für psychisch auffällige Kinder https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/unterstuetzung-fuer-psychisch-auffaellige-kinder-2/ Spende des Lions Club Ansbach Christiane Charlotte Ansbach, 07.03.2019 – Es fällt oft schwer, sich das vorzustellen, aber auch Kinder können an einer psychischen Erkrankung leiden: Depressionen, Essstörungen und ADHS sind dabei die häufigsten Diagnosen. Besonders schwer auffällige Kinder und Jugendliche werden ambulant, stationär oder tagesklinisch in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Bezirksklinikum Ansbach behandelt.

Der Förderverein der Klinik, Spielräume e.V., kann sich nun über eine Spende des Lions Club Ansbach Christiane Charlotte freuen. Dr. Susanne Arendt, Präsidentin des Clubs, übergab heute den Scheck über 2.000 Euro an Martina Vogler-Oehler, Oberärztin und Vorsitzende des Fördervereins. "Der Lions Club Ansbach Christiane Charlotte unterstützt soziale Projekte im Kinder- und Jugendbereich in und um Ansbach“, sagte Dr. Susanne Arendt. „Dazu zählt natürlich auch der Förderverein Spielräume e.V. Mit unserer diesjährigen Spende wird zum Beispiel die Anschaffung von Audiosystemen ermöglicht, die Kindern ab drei Jahren selbstständig und kreativ nutzen können. Mit diesen Schatzkisten sind verschiedene, gemeinsame oder individuelle Hörerlebnisse möglich, die sicher Abwechslung und Entspannung in den Alltag der Kinder bringen. Aber auch Dinge des Alltags, die uns allen selbstverständlich sind, sollen  rasch und unkompliziert angeschafft werden können.“

„Manche unserer jungen Patienten kommen aus schwierigen Verhältnissen und es fehlt manchmal leider am Nötigsten“, erklärte Martina Vogler-Oehler. „Mit unseren aus Spenden gewonnenen finanziellen Mitteln können wir in die Bresche springen und unbürokratisch weiterhelfen.“ So kann der Verein zum Beispiel Hygieneartikel oder Wäsche für die Patienten anschaffen oder, wenn nötig, auch die Kosten für die Anreise zur ambulanten Therapie übernehmen. Außerdem finanziert der Verein auch immer wieder Spielgeräte oder anderes Equipment, das für die Therapie eingesetzt wird. „Wir bedanken uns ganz herzlich beim Lions Club Ansbach Christiane Charlotte und freuen uns sehr über die großzügige Zuwendung“, sagte Martina Vogler-Oehler bei der Übergabe.

„Mit der Krapfenaktion und dem Adventskalender-Verkauf sind nur zwei unserer Projekte genannt, die uns unter anderem diese Spende ermöglichen“, meinte Dr. Susanne Arendt abschließend. „Selbstverständlich gilt dabei unser Dank auch allen, die unsere Arbeit durch ihre Käufe oder durch ihr Sponsoring unterstützen und damit ihr Interesse, Mitgefühl und soziales Engagement zeigen.“

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news-1071 Mon, 04 Mar 2019 08:01:51 +0000 Patiententag Morbus Parkinson https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/patiententag-morbus-parkinson/ Informationen für Patienten, Angehörige und Fachpublikum Erlangen, 04.03.2019 – Am Mittwoch, 13. März 2019, veranstaltet das Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation am Klinikum am Europakanal Erlangen einen Informationstag zum Thema „Morbus Parkinson“.


In der Zeit von 13 bis 17 Uhr erhalten Interessierte vielfältige Informationen über das Krankheitsbild und die Behandlungsmöglichkeiten. In mehreren Vorträgen geht es beispielsweise um bessere Alltagskommunikation, Optimierung der Beweglichkeit oder die Verbesserung der Nahrungsaufnahme und des Schluckens.

Das Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation legt bereits seit 2012 einen besonderen Schwerpunkt auf die Diagnostik und Therapie der Parkinsonerkrankung.
Ziel der speziell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten angepassten Parkinson-Komplex-Behandlung ist die Herstellung und der Erhalt einer größtmöglichen Selbstständigkeit – sowohl im privaten, als auch im beruflichen Umfeld.

Betroffene, Angehörige sowie Fachleute sind herzlich zum Patiententag „Morbus Parkinson“  ins Klinikum am Europakanal, Am Europakanal 71, 91056 Erlangen, eingeladen. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Parkplätze stehen auf dem Parkplatz an der Pforte zur Verfügung.
 

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news-1070 Wed, 27 Feb 2019 08:51:11 +0000 Irre Nächte in Mittelfranken https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/irre-naechte-in-mittelfranken-3/ Der Film "Lars und die Frauen" hat das Leben mit einer Psychose zum Thema Ansbach, 27.02.2019 – Vom 11. März bis 9. April 2019 veranstalten die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste wieder die „Irren Nächte in Mittelfranken“. An elf Orten und 14 Terminen wird in diesem Jahr der Film "Lars und die Frauen" von Regisseur Craig Gillespie gezeigt.

 

Über den Film

Der 2007 erschienene Film erzählt die Geschichte von Lars Lindstrom, der anders ist als die andern. So anders, dass selbst sein Bruder Gus und seine Schwägerin Karin kaum Kontakt zu ihm haben. Doch Lars’ Einsamkeit hat ein Ende als Bianca in sein Leben tritt. Als er seine Verlobte seinem Bruder und dessen Frau vorstellt, staunen die nicht schlecht: Bianca ist eine lebensechte Puppe. Dass Lars seine Zukünftige als wunderschöne und vor allem lebendige Frau betrachtet, veranlasst Gus und Karin, die Ärztin Dr. Dagmar zu konsultieren. Doch die hat eine kuriose Lösung für das Problem: Lars’ Umfeld soll Bianca als dessen Freundin akzeptieren und als neues, vollwertiges – und vor allem lebendiges Gemeindemitglied behandeln. Die seltsame Methode führt zu außergewöhnlichen Begegnungen, die Lars’ Leben Stück für Stück verändern.

 

Über die "Irren Nächte"

Wenn Menschen psychisch krank werden, haben die Betroffenen und Angehörigen neben der Belastung durch die Krankheit oft auch noch mit Vorurteilen zu kämpfen. Ziel der Filmreihe „Irre Nächte“ ist es, auf psychische Krankheiten aufmerksam zu machen und darüber aufzuklären. Der dort gezeigte Film soll zeigen, dass psychische Erkrankungen zur Normalität gehören und jederzeit jeden treffen können. Deswegen diskutieren im Anschluss an die Filmvorführungen Mediziner, Psychologen und Sozialpädagogen mit dem Publikum über den Film und beleuchten dabei verschiedene Aspekte psychischer Erkrankungen. Das Format „Irre Nächte“ unterstützt damit auch die Ziele der Anti-Stigma-Kampagne „Wo ist die Grenze?“ der Bezirkskliniken Mittelfranken.

 

Die Veranstaltungsorte und -zeiten im Überblick:

  • Altdorf
    18.03.2019, 19.00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus
  • Ansbach
    01.04.2019, 19.30 Uhr, Kultur am Schloss
  • Erlangen
    27.03.2019, 19.30 Uhr, E-Werk
    09.04.2019, 18.00 Uhr, Lamm Lichtspiele
  • Fürth
    19.03.2019, 18.30 Uhr, Kino Uferpalast
    28.03.2019, 18.30 Uhr, Kino Uferpalast
  • Hersbruck
    21.03.2019, 19.00 Uhr, Selneckerhaus
  • Lauf
    26.03.2019, 19.00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus
  • Neustadt a. d. Aisch
    25.03.2019, 19.00 Uhr, Kino NEA
  • Nürnberg
    11.03.2019, 17.00 Uhr, Casablanca
    26.03.2019, 17.00 Uhr, Filmhauskino
  • Rothenburg ob der Tauber
    20.03.2019, 19.30 Uhr, Forum Rothenburg
  • Wassertrüdingen
    14.03.2019, 19.00 Uhr, Bürgersaal
  • Weißenburg
    27.03.2019, 18.00 Uhr, Kinocenter

 

Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht möglich.
 
Bildnachweis: Film "Lars und die Frauen", Copyright: Park Circus/MGM Studios

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news-1067 Thu, 21 Feb 2019 07:38:20 +0000 Treffen der Angehörigengruppe psychisch Erkrankter https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/treffen-der-angehoerigengruppe-psychisch-erkrankter-4/ Führung im Museum des Bezirksklinikums Ansbach Ansbach, 21.02.2019 – Am Dienstag, 5. März, findet um 19.00 Uhr im Fortbildungsraum des Therapiezentrums am Bezirksklinikum Ansbach wieder ein Treffen der Gruppe für Angehörige psychisch Erkrankter und Interessierte statt.

Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, bietet an diesem Abend eine Besichtigung und Führung im Museum des Bezirksklinikums Ansbach an und informiert über die Anfangszeit der Psychiatrie.

Veranstaltet werden die regelmäßigen Treffen der Angehörigengruppe von der Institutsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach. Ziel ist es, Angehörigen von psychisch Erkrankten Hilfestellung und Unterstützung für den Alltag zu geben.

Weitere Informationen zur Angehörigengruppe erteilt Thomas Gruner, Krankenpfleger für Psychiatrie, unter 0981 4653-1251.

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news-1065 Thu, 07 Feb 2019 15:24:00 +0000 Gerichtlicher Vergleich https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/gerichtlicher-vergleich/ Gemeinsame Pressemitteilung Bezirkskliniken Mittelfranken und Helmut Nawratil In dem vor dem Landgericht Ansbach anhängigen Gerichtsverfahren zwischen Helmut Nawratil und den Bezirkskliniken Mittelfranken haben sich die Parteien nunmehr auf einen Vergleich geeinigt. Im Wesentlichen wurde vereinbart, dass der zwischen den Parteien bestehende Anstellungsvertrag zum 31.12.2018 endet und Herr Nawratil eine Abfindung in Höhe von 400.000 € erhält. Der Verwaltungsrat trägt diese Lösung einstimmig mit.

Helmut Nawratil hat die Bezirkskliniken Mittelfranken erfolgreich aus einer schwierigen wirtschaftlichen Krise herausgeführt. Gleichwohl konnte vor dem Hintergrund unterschiedlicher unternehmerischer Vorstellungen keine Basis mehr für eine weitere Zusammenarbeit gefunden werden.

Für die Bezirkskliniken Mittelfranken ist es nun das Ziel, mit einer geänderten Führungsstruktur das Klinikunternehmen zu stabilisieren und mit einer auf mehrere Schultern verteilten Verantwortung die strategischen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

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news-1064 Wed, 30 Jan 2019 09:53:41 +0000 Engagierte Bearbeitung der Sonderprüfungsthemen https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/engagierte-bearbeitung-der-sonderpruefungsthemen/ Bezirkskliniken Mittelfranken arbeiten weiter an den Kritikpunkten Ansbach, 30.01.2019 – Der Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Mittelfranken hat in seiner gestrigen Sitzung nochmals intensiv die Ergebnisse der Sonderprüfung diskutiert, die in 2018 beauftragt worden war und nach der Vorstellung der Ergebnisse im September 2018 zur Entlassung des damaligen Vorstands Helmut Nawratil geführt hatte. Heute nun wurde das Kurzgutachten „Second Opinion“ vorgestellt, das erneut einen Blick auf die Themen der Sonderprüfung warf und Teile der Schlussfolgerungen des Erstgutachtens zumindest in der dortigen Schärfe nicht nachvollziehen konnte.

Im Anschluss an die Sitzung stellte Vorstand Dr. Matthias Keilen fest: „Unabhängig davon, welchen Blick verschiedene Prüfer im Detail auf die Vorgänge in den vergangenen Jahren hatten, haben wir die Themen sorgfältig bewertet, wichtige Hinweise aufgenommen und daraus im letzten Jahr ein Maßnahmenpaket geschnürt, das wir systematisch und konsequent abarbeiten.“

„Die kritischen Punkte der Sonderprüfung werden ernsthaft und engagiert bearbeitet,“ ergänzte Verwaltungsratsvorsitzender Armin Kroder, und fasste das Ergebnis der Diskussion zusammen: „Wir haben viele Sichtweisen nochmals intensiv diskutiert. Der Verwaltungsrat wird sich weiterhin über die veranlassten Maßnahmen berichten lassen, der Blick muss sich aber auch wieder nach vorne rich-ten.“

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news-1063 Wed, 30 Jan 2019 09:45:24 +0000 Neue Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/neue-chefaerztin-der-kinder-und-jugendpsychiatrie/ Dr. Kathrin Herrmann übernimmt ab 1. Oktober 2019 die Leitung der Klinik Ansbach, 30.01.2019 – Der Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Mittelfranken unter Vorsitz von Bezirkstagspräsident Armin Kroder hat in seiner gestrigen Sitzung die Ernennung von Dr. Kathrin Herrmann zur Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters beschlossen. Herrmann übernimmt die Leitung ab 1. Oktober 2019 von Chefarzt Dr. Andreas Meyer, der den Aufbau der Klinik seit 1998 begleitet hat und im Herbst in den Ruhestand geht.

Die 45-jährige Nürnbergerin Herrmann hat in Erlangen studiert und ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie sowie für Neuropädiatrie. Sie bringt langjährige Erfahrung in einem breiten Versorgungsspektrum von Kindern und Jugendlichen ein. Seit 2012 gehört sie zum ärztlichen Team der Ansbacher Klinik.

„Das ist ein guter Übergang, gerade auch, weil die Klinik in diesem Jahr nochmals wachsen wird,“ stellte Bezirkstagspräsident und Verwaltungsratsvorsitzender Armin Kroder fest. Im Mai wird der Neubau einer weiteren Station eingeweiht werden, die notwendig geworden war, um die Versorgung der Kinder und Jugendlichen in Westmittelfranken zu gewährleisten.

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news-1062 Thu, 17 Jan 2019 07:32:00 +0000 30 Jahre Reha-Abteilung für Alkoholabhängige Haus 7 https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/30-jahre-reha-abteilung-fuer-alkoholabhaengige-haus-7/ Symposium mit Fachvorträgen zeigt Behandlungsspektrum der Abteilung Ansbach, 17.01.2019: Das vielfältige Therapiespektrum der Rehabilitations-Abteilung für Alkoholabhängige im Haus 7 im Bezirksklinikum Ansbach stand gestern im Mittelpunkt eines Fachsymposiums für zuweisende Ärzte, Vertreter von Selbsthilfegruppen, Suchtberatungsstellen und Kostenträgern sowie Mitarbeitern. Damit wurde gleichzeitig das 30jährige Bestehen der Einrichtung gefeiert.

Alkoholismus ist die in Deutschland am weitesten verbreitete Abhängigkeitserkrankung und macht den größten Anteil innerhalb aller Süchte aus. Laut Bundesministerium für Gesundheit konsumieren rund 9,5 Millionen Menschen in Deutschland Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. Etwa 1,8 Millionen Menschen gelten dabei als alkoholabhängig.

Einzigartige Reha-Einrichtung in der Region

Diese Zahlen zeigen wie groß der Bedarf und die Notwendigkeit von Maßnahmen im Rahmen der Suchtrehabilitation sind. Haus 7 im Bezirksklinikum Ansbach ist in der Behandlung von Alkoholabhängigen in Mittelfranken seit 30 Jahren eine gut vernetzte, feste Größe und zwischenzeitlich die einzige Reha-Einrichtung für Alkoholabhängige zwischen 20 und 70 Jahren in der Region.

„Haus 7 ist mit seinen 24 Plätzen und zwei Therapiegruppen beispielhaft für moderne Psychiatrien“, erläuterte Prof. Dr. Zink, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirksklinikum Ansbach gegenüber den rund 95 Teilnehmern des Symposiums.

Das multiprofessionelle Team aus Ärzten, Psychologischen Psychotherapeuten, Psychologen, Sozialpädagogen, Ergo- und Sporttherapeuten sowie Pflegekräften zeigt seit drei Jahrzehnten alkoholabhängigen Männern und Frauen Wege aus ihrer Abhängigkeit.

Bei der Therapie setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station u. a. auf das Rückfallprä-ventionstraining S.T.A.R. Dieses strukturierte Rückfallpräventionsprogramm für Alkoholabhängige wurde von der Psychologin Christine Schindler und Prof. Körkel, Professor an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, entwickelt, die praktische Umsetzung, Erprobung und Evaluation erfolgte in Haus 7. Das Programm wird mittlerweile in vielen Kliniken und Suchtberatungsstellen eingesetzt und vermittelt den Betroffenen Kompetenzen, um einem erneuten Alkoholkonsum gezielt vorzubeu-gen.

„Vor 30 Jahren wurde ein Rückfall moralisch bewertet, als etwas, was auf keinen Fall passieren darf,“ führt Christine Schindler aus. Um näher an der Lebenswirklichkeit der Patienten zu sein, wurden neue Konzepte entwickelt. „Mit S.T.A.R. setzen wir jetzt auch darauf, den Patienten auf einen möglichen späteren Rückfall vorzubereiten und Strategien an die Hand zu geben, mit denen es gelingen kann, nach einem erneuten Trinken schnell wieder zur Abstinenz zurückzufinden.“

Nahtlose Versorgung im Bezirksklinikum Ansbach

Die Suchtreha oder Alkoholentwöhnung greift erst nach einer körperlichen Entgiftung. Das Bezirks-klinikum Ansbach bietet den Patientinnen und Patienten eine nahtlose Versorgung an – vom qualifi-zierten Entzug in den Stationen S1 und S2 bis zur anschließenden Entwöhnung in Haus 7. „Damit haben wir das Ziel, das wir uns 1988 mit der Gründung von Haus 7 gesetzt haben, Alkohol-abhängigen einen schnellen Zugang zu einer Entwöhnungsbehandlung zu geben, verwirklicht. Nicht nur das - diese schnelle und nahtlose Versorgung von Alkoholabhängigen ist in Bayern einzigartig“, betont der Leitende Psychologe und Psychotherapeut der Einrichtung Gerhard Grohe. Zukünftig solle die Zusammenarbeit mit den regionalen Suchtberatungsstellen durch eine Kombination ambu-lanter und stationärer Therapie noch enger verzahnt werden.

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news-1059 Sun, 06 Jan 2019 15:00:00 +0000 Einladung zum Gottesdienst https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/einladung-zum-gottesdienst-2/ Dreikönig im Bezirksklinikum Ansbach Ansbach, 02.01.2019 – Am Sonntag, den 6. Januar 2019, findet um 15 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach ein Ökumenischer Gottesdienst statt, zu dem die Klinikseelsorgerinnen herzlich einladen. Den Rahmen bildet die fränkische Handwerkerkrippe, die an diesem Tag die feierliche Dinkelsbühler Dreikönigsprozession darstellen wird.

 

Über die Handwerkerkrippe

„Bauet eine Krippe zum Lobe des Herrn, aber bauet sie nach eurer Heimat“ – dieser Spruch des Franz von Assisi inspirierte vor über 20 Jahren den Leiter der Berufsschule Rothenburg-Dinkelsbühl, Oberstudiendirektor Günther Heyn, dazu, mit Schülern und Lehrern für die Patientinnen und Patienten des Bezirksklinikums Ansbach eine Wendekrippe zu bauen. Seit dieser Zeit ist die Krippe zu einem ganzen Dorf angewachsen. Neben weihnachtlichen Szenen sind auf gut 50 Quadratmetern fränkische Miniaturgebäude, handgeschnitzte und fränkisch gekleidete Handwerkerfiguren, nachgestellte Alltagsszenen und ein üppig ausgestatteter Wochenmarkt zu bestaunen.

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news-1060 Fri, 21 Dec 2018 09:32:00 +0000 Position des Vorstandes für ein Jahr vergeben https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/position-des-vorstandes-fuer-ein-jahr-vergeben/ Verwaltungsrat regelt die Führung der Bezirkskliniken Mittelfranken neu Ansbach, 21.12.2018 – Der Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Mittelfranken hat in seiner gestrigen Sitzung Dr. Matthias Keilen ab sofort und befristet für ein Jahr, bis Ende 2019, zum Vorstand ernannt. Als sein erster Stellvertreter wurde Prof. Dr. Thomas Kraus ernannt. Zweiter Stellvertreter ist wie bisher Kai Schadow und als dritte Stellvertreterin wurde Angelika Meier berufen. Mit dieser neuen, vorläufigen Struktur sollen insbesondere die patientennahen Bereiche der Bezirkskliniken Mittelfranken gestärkt werden.

Nach der Kündigung des Dienstverhältnisses mit dem bisherigen Vorstand Helmut Nawratil nahm der Verwaltungsratsvorsitzende die gesetzliche Vertretung der Bezirkskliniken Mittelfranken wahr. Das Tagesgeschäft führten die Stellvertreter des Vorstandes. Momentan erarbeitet eine interne Arbeitsgruppe eine neue Vorstands- und Führungsstruktur, mit der die Medizin und die Pflege in der Führungsetage gestärkt werden soll. Der Vorschlag wird dem Verwaltungsrat Anfang des Jahres vorgestellt.

Zu den Personen
Dr. Matthias Keilen
kam im August 2014 als Leiter des Bereichs Zentrales Medizinmanagement zu den Bezirkskliniken Mittelfranken. Davor war er als Chefarzt für Anästhesie bei den Schön-Kliniken in Nürnberg-Fürth tätig. Im Dezember 2015 hat ihn der Verwaltungsrat zum ersten Stellvertreter des Vorstandes ernannt.

Prof. Dr. Thomas Kraus ist seit April 2006 Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Frankenalb-Klinik Engelthal. Seit Februar 2013 ist er darüber hinaus außerplanmäßiger Professor für Medizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Kai Schadow kam im Juli 2014 als Leiter Unternehmenssteuerung/Controlling zu den Bezirkskliniken Mittelfranken. Im Oktober 2015 übernahm er zusätzlich die Leitung des Bereichs Zentrales Klinikmanagement. Im Dezember 2017 wurde er zum zweiten Stellvertreter des Vorstandes berufen. Vor seinem Eintritt bei den Bezirkskliniken leitete Kai Schadow das Konzerncontrolling bei der Sana Kliniken AG.

Im September 2014 hat Angelika Meier die Funktion des Zentralen Pflegemanagements bei den Bezirkskliniken Mittelfranken übernommen und ist Mitglied der Geschäftsleitungsrunde. Die gelernte Krankenpflegerin studierte Pflegemanagement und war unter anderem Pflegedienstleiterin und Qualitätsmanagementbeauftragte bei den Schön-Kliniken in Nürnberg-Fürth.

Darüber hinaus hat der Verwaltungsrat den Vorstand beauftragt ein Konzept für die mögliche Auflösung der Service GmbH und für die Wiedereingliederung der Aufgaben und des Personals in das Kommunalunternehmen zu erstellen und dem Verwaltungsrat zur Beschlussfassung vorzulegen. Dabei ist eine Chancen-Risiko-Analyse zu erstellen.

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news-1057 Mon, 10 Dec 2018 09:38:43 +0000 Adventskonzert im Bezirksklinikum Ansbach https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/adventskonzert-im-bezirksklinikum-ansbach-4/ Junge Musiker aus Dinkelsbühl gestalten den Abend Ansbach, 10.12.2018 – Ein abwechslungsreiches Programm bieten die Studierenden der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken aus Dinkelsbühl beim Adventskonzert am Dienstag, 18. Dezember 2018, um 19.00 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach. Vokal- und Instrumentalensembles treten mit festlicher Musik aus verschiedenen Jahrhunderten auf. Der Eintritt ist frei, eine Sitzplatzreservierung ist leider nicht möglich.

Zur besonderen Atmosphäre während des Konzerts in der Kirche des Bezirksklinikums trägt auch die fränkische Handwerkerkrippe bei, die noch bis einschließlich 06. Januar 2019 von Dienstag bis Sonntag, zwischen 11.00 und 16.00 Uhr zu besichtigen ist. Führungen finden dienstags bis sonntags zwischen 14.00 und 16.00 Uhr statt.

Plakat zum Download 

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news-965 Wed, 05 Dec 2018 08:09:00 +0000 Patientenrechte und Patientenautonomie https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/patientenrechte-und-patientenautonomie/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 05.12.2018 - Am Mittwoch, dem 12. Dezember 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer hält dabei einen Vortrag zum Thema "Patientenrechte und Patientenautonomie". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer ist Direktor des Zentrums für psychische Gesundheit und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie I, Klinikum Ingolstadt.

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news-1056 Fri, 23 Nov 2018 11:18:18 +0000 Eröffnung der fränkischen Handwerkerkrippe https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/eroeffnung-der-fraenkischen-handwerkerkrippe-5/ Start der Krippensaison Ansbach, 23.11.2018 – Am Freitag, den 30. November 2018 findet um 16.00 Uhr in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach die feierliche Eröffnung der alljährlichen Handwerkerkrippe statt. Nach der Begrüßung durch Dr. Matthias Keilen, 1. Vertreter des Vorstands der Bezirkskliniken Mittelfranken, stellt die Leiterin des Krippenteams, Margit Böckler, Geschichte und Besonderheiten der fränkischen Handwerkerkrippe vor. Die offizielle Eröffnung endet mit einem feierlichen Innehalten an der Krippe, geleitet von der Klinikseelsorgerin Margit Böhmer-Böckeler.

Seit mehr als 30 Jahren präsentiert sich die weit über den Landkreis Ansbach hinaus bekannte Krippe in der Kirche des Bezirksklinikums Ansbach. Was mit einem verstaubten, vom Dachboden geretteten Krippenhaus und einfachen Plastikfiguren begann, ist heute eine Krippenlandschaft auf 50 Quadratmetern. Den Besuchern zeigen sich Miniaturbauernhäusern und -scheunen, vor handgeschnitzten, fränkisch gekleideten Figuren, die einer handwerklichen oder alltäglichen Beschäftigung nachgehen.

Doch die fränkische Handwerkerkrippe ist mehr als ein Nachbau oder ein Modell-Krippendorf. Sie steckt voller Geschichten, Humor und Weisheit. Sie erzählt den Besucherinnen und Besuchern nicht nur davon, wie es früher in einem fränkischen Dorf war, sondern lässt Geschichte lebendig werden. Jede Woche verändern sich die gezeigten Szenen und Figuren und offenbaren den Betrachtern die Weihnachtsgeschichte – angefangen von Maria Verkündigung über den Weg nach Bethlehem bis zum Einzug der Heiligen drei Könige. Die fränkische Handwerkerkrippe ist materialisierte Freude an handwerklicher Arbeit und fränkischer Tradition.

Die Krippe ist bis einschließlich 6. Januar 2019 von Dienstag bis Sonntag, zwischen 11.00 und 16.00 Uhr zu besichtigen. Führungen finden dienstags bis sonntags zwischen 14.00 und 16.00 Uhr statt.

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news-1054 Mon, 12 Nov 2018 13:47:13 +0000 Erfolgsmodell Präventionsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/erfolgsmodell-praeventionsambulanz-am-bezirksklinikum-ansbach/ Ansbacher Pilotprojekt findet Eingang in das Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (BayPsychKHG) – Studie bestätigt die Wirksamkeit des Präventionsangebots Ansbach, 12.11.2018 – 2014 hat die Präventionsambulanz am Bezirksklinikum Ansbach als ein in Deutschland und sogar weltweit einzigartiges Pilotprojekt ihre Arbeit aufgenommen. Dieses ursprünglich auf vier Jahre angelegte Modellprojekt fand im Juli 2018 als Artikel 51 Eingang in das Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (BayPsychKHG).

Ziel der Präventionsambulanz ist es, psychiatrische Risikopatienten davor zu bewahren, Straftaten zu begehen, die mit ihrer psychischen Erkrankung in Zusammenhang stehen. Die Bilanz nach vier Jahren Modellphase überzeugt durchgängig: Die Finanzierung der Präventionsambulanz im Bezirksklinikum Ansbach durch das bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales ist langfristig gesichert. 2017 zeichnete Staatsministerin Melanie Huml das Modell mit dem Bayerischen Gesundheits- und Pflegepreis, der höchsten bayerischen Auszeichnung im Bereich Gesundheit, aus. Im Sommer dieses Jahres wurde im Bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz festgeschrieben, dass weitere Präventionsambulanzen nach dem Ansbacher Vorbild in Bayern flächendeckend entstehen sollen.

Eine begleitend geführte Evaluationsstudie mit einer Vergleichsgruppe aus dem Einzugsgebiet des Bezirksklinikums Erlangen belegt die Wirksamkeit des Präventionsangebots zudem empirisch.

Dabei wurde überprüft, ob sich die gewaltspezifischen Risikowerte und die psychischen, sozialen und beruflichen Funktionen der Patienten der Präventionsambulanz im Beobachtungszeitraum veränderten. Verglichen wurden diese Daten mit unbehandelten, aber hinsichtlich des Gewaltrisikos vergleichbaren Probanden aus dem Einzugsgebiet des Bezirksklinikums Erlangen am Europakanal. Insgesamt nahmen 70 Patienten aus der Präventionsambulanz und 51 Vergleichsprobanden an der Studie teil.

Die Studie zeigt, dass über die Zeit das Risikoprofil für Gewaltstraftaten der Patienten der Präventionsambulanz verglichen mit den Vergleichsprobanden um ein Drittel sank. Zudem stiegen die psychischen, sozialen und beruflichen Funktionen stärker an. Die Studie endet zum 31. Dezember 2018.

„Es ist nur ein kleiner Prozentsatz psychisch kranker Menschen, die tatsächlich gewalttätig werden“, betont Dr. Joachim Nitschke, Chefarzt der Klinik für Forensische Psychiatrie, zu der die Präventionsambulanz gehört. „Doch jede verhinderte Gewalttat vermeidet großes Leid – sowohl für die Täter als auch für die Opfer. Die Ergebnisse der Vergleichsstudie zeigen, dass Prävention möglich ist.“ Mit der Entwicklung der Präventionsambulanz vom Modellprojekt zu einem kontinuierlichen Angebot ist er sehr zufrieden: „Seit dem Start der Präventionsambulanz konnten wir 160 Patienten behandeln, aktuell sind 60 Patienten bei uns in Behandlung. Aufgrund der erfolgreichen Evaluation des Projektes sollen ab dem 01.01.2019 bayernweit Präventionsambulanzen angeboten werden.“ Ziel ist es zukünftig auch Patienten mit einer Minderbegabung behandeln zu können.

Das Team der Präventionsambulanz besteht aus Psychologen, Sozialpädagogen, medizinischen Fachangestellten, Fachkrankenpflegekräften und Ärzten. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind eine engmaschige Betreuung durch regelmäßige Hausbesuche, individuelle Gespräche, Gruppentherapien sowie Gespräche mit Angehörigen. „Wer zu uns kommt, muss keine Angst haben, als Straftäter zu gelten“, betont Dr. Martina Weig, Oberärztin und Leiterin der Präventionsambulanz. „Vielmehr geht es darum, dass die Betroffenen eine realistische Einschätzung über den Verlauf ihrer Krankheit bekommen und ergänzende Behandlungsangebote in Anspruch nehmen können. Selbstverständlich gilt bei uns die ärztliche Schweigepflicht.“

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news-1053 Wed, 07 Nov 2018 11:31:03 +0000 „Platz für Lebensmutige“ https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/platz-fuer-lebensmutige/ Bezirkskliniken Mittelfranken sind Teil der Kampagne „Platz für…“ der Metropolregion Nürnberg Ansbach, 07.11.2018 – Ein gewinnendes Lächeln, ein selbstbewusster Blick in die Kamera, Dienstfahrrad und Notfallset in Reichweite vor dem Festsaal des Bezirksklinikums Ansbach: So blickt seit 2. November 2018 Ceren Şen, Stationsärztin im Bezirksklinikum Ansbach, von zahlreichen Plakatwänden in Ansbach und Nürnberg.

Ceren Şen, Assistenzärztin im Bezirksklinikum Ansbach, ist das Gesicht der Bezirkskliniken Mittelfranken im Rahmen der Kampagne „Platz für…“ der Metropolregion Nürnberg, bei der Menschen aus dem Großraum Nürnberg ihre berufliche und private Geschichte erzählen. So soll Nürnberg und das Umland als attraktiver, sympathischer Platz für talentierte und engagierte Menschen aus aller Welt vorgestellt werden, der Platz für unterschiedlichste Lebensmodelle bietet.

„In Deutschland haben wir jedes Jahr einen Bedarf an 400.000 Fachkräften, der nur über Immigration und Integration gelöst werden kann“, sagt Dr. Christa Standecker, Geschäftsführerin der Metropolregion Nürnberg. „Mit unserer Imagekampagne werben wir seit 2016 erfolgreich für die Metropolregion Nürnberg, mit dem Ziel, dass Fachkräfte wie Ceren Şen hier eine neue Heimat finden.“

Von der Mittelmeermetropole Izmir ins fränkische Ansbach

Als Ärztin Menschen in Not zu helfen - dieses Ziel hat sich Ceren Şen, die in Izmir in der Türkei geboren wurde, bereits als Schülerin gesetzt. Jetzt lebt die 28-Jährige ihren Berufstraum in der Metropolregion. Seit 2016 arbeitet sie als Stationsärztin in den Bezirkskliniken Mittelfranken.

Die Zeit ihrer Hospitation in Ansbach hat Şen noch gut in Erinnerung. „Man lernt viele Arbeitsfelder kennen - von der Gerontopsychiatrie bis zur Suchttherapie.“ Ebenso angetan ist die junge Ärztin von der Atmosphäre: „Ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Ein paar Kollegen schickten mir gleich WhatsApp-Nachrichten und haben mich ermutigt, hier anzufangen.“

Heute ist die 28-Jährige als Stationsärztin am Standort Ansbach auf der Drogenentgiftungsstation tätig und befindet sich im zweiten Jahr ihrer Qualifizierung zur Fachärztin für Psychiatrie und Psy-chotherapie. Sie will ihren Teil dazu beitragen, die Psychiatrie von ihrem Stigma zu befreien: „Eine offene Herangehensweise kann die Haltung der Gesellschaft gegenüber psychisch Kranken verän-dern.“

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir Frau Şen für diese Kampagne gewinnen konnten,“ betont Dr. Matthias Keilen, 1. Vertreter des Vorstands. „Frau Şen steht für die zahlreichen ausländischen Ärzte, die wir mittlerweile in den Bezirkskliniken beschäftigen. Ohne diese Frauen und Männer, die ihren beruflichen Traum in Deutschland verwirklichen wollen, wäre die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten aufgrund des Ärztemangels deutlich schwieriger,“ führt Matthias Keilen weiter aus. „Es freut mich sehr, wenn die Integration dieser engagierten Ärztinnen und Ärzte dann so toll klappt wie bei Frau Şen und beide Seiten davon profitieren.“

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news-964 Wed, 07 Nov 2018 08:09:00 +0000 Schlaf: Win or waste? https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/schlaf-win-or-waste/ Fachvortrag bei den Ansbacher Perspektiven

Ansbach, 07.11.2018 - Am Mittwoch, dem 14. November 2018, findet die nächste Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe für Ärzte "Ansbacher Perspektiven" statt. Prof. Dr. med. Göran Hajak, MBA, hält dabei einen Vortrag zum Thema "Schlaf: Win or waste?". 

Fachpublikum ist herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei! Um Anmeldung per Mail an martina.abelein‎@‎bezirkskliniken-mfr.de wird gebeten.

Prof. Dr. med. Göran Hajak, MBA, ist Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialstiftung Bamberg.

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news-1052 Mon, 05 Nov 2018 09:34:03 +0000 Ansbacher Geriatrieforum https://www.bezirkskliniken-mfr.de/utilities/presse/artikel/news/ansbacher-geriatrieforum-6/ Austausch und Informationen für Fachkräfte und Interessierte Ansbach, 05.11.2018 – Informationen rund um das Thema Alter stehen wieder im Mittelpunkt des Ansbacher Geriatrieforums, das am Freitag, 16. November 2018 ab 13.00 Uhr im Bezirksrathaus in Ansbach stattfindet. Veranstaltet wird das Forum vom Bezirksklinikum Ansbach und dem VdK Kreis-verband Ansbach. Dr. Reiner Weisenseel, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am Bezirksklinikum Ansbach und Leitender Arzt der Sektion Akutgeriatrie am Klinikum Ansbach, wird als Moderator durch die Veranstaltung führen.

Im ersten Vortrag des Nachmittags sprechen Prof. Dr.-Ing. Helmut Roderus, Dekan der Fakultät Medien an der Hochschule Ansbach und Prof. Renate Hermann, M.A., Studiengangsleitung der Fakultät Medien an der Hochschule Ansbach, über den Nutzen neuer Medien und digitaler Hilfsmittel für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Im Anschluss daran referiert Dr. med. Bruno Fleischmann, Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik 2 am Klinikum Ansbach, über die Wohlstandserkrankungen Diabetes mellitus und Bluthochdruck.

Darüber hinaus bietet das Forum für Ärzte und Fachkräfte im Bereich Pflege und Sozialarbeit sowie für Angehörige und Betroffene die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und an den In-formationsständen mit Experten ins Gespräch zu kommen.

Anmeldung zum Geriatrieforum: Per Telefon unter 0981 4653-1601 oder per Fax unter 0981 4653-1605. Weitere Informationen und ein ausführliches Programm gibt es unter www.bezirkskliniken-mfr.de/Veranstaltungen.

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