Durch Austausch voneinander lernen Ansbach, 12.02.2016

Ansbach 12.02.2016 – Wie geht es weiter nach der Borderline-Diagnose? Diese Frage stellen sich besonders Betroffene und Angehörige, aber auch Fachleute müssen sich damit beschäftigen, welche Unterstützung sie leisten können. Unter dem Motto „Miteinander reden – voneinander lernen“ findet am Freitag, 18. März 2016, ab 9.30 Uhr der 12. bundesweite Borderline-Trialog im Festsaal des Bezirksklinikums Ansbach, Feuchtwanger Straße 38, statt. Beim Borderline-Trialog treffen Betroffene, Angehörige und Fachleute aufeinander, tragen Wissen und Erfahrungen zusammen, um die Borderline-Störung besser verstehen und Hilfen entwickeln zu können. Die Rolle des „Profis“ ist in diesem Jahr mit Prof. Dr. Martin Bohus vom Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim wieder prominent besetzt.

Beim Trialog tauschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über verschiedene Aspekte der Krankheit aus, wie zum Beispiel, welche Auswirkungen die Borderline-Diagnose auf das weitere Leben hat, was sich verändert, wenn die Betroffenen älter werden, wie das Umfeld den Betroffenen unterstützen aber auch wie das Umfeld selbst unterstützt werden kann. 

Das ausführliche Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es unter www.borderlinetrialog.de. Bei Rückfragen und für weitere Informationen steht Anja Link, Borderline-Trialog Kontakt- und Informationsstelle, Hessestraße 10 in Nürnberg, E-Mail anja.link@borderlinetrialog.de, Telefon 0911 42485540 zur Verfügung.