Besucherregeln

Seit dem 03. September 2021 gelten folgende Besucherregeln: 

  • Besucherinnen und Besucher dürfen nur in die Klinik kommen, wenn sie symptomfrei sind. 
  • Sie müssen keinen Corona-Test mehr vorlegen, wenn sie einen vollständigen Impfschutz haben oder vor weniger als sechs Monaten an Corona erkrankt waren oder vor mehr als 6 Monate an Corona erkrankt waren und einfach geimpft sind. Alle weiteren Personen müssen entweder einen negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) oder einen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) vorlegen.
  • Der Impfausweis bzw. das Impfzertifikat, der Genesungsnachweis oder das negative Testergebnis müssen vor Antritt des Besuchs schriftlich vorgelegt werden.
  • Sie müssen sich weiterhin namentlich in der Klinik registrieren.
  • Darüber hinaus gelten die bekannten AHA-Regeln wie das Tragen einer FFP2-Maske und Abstand halten.
  • Bitte füllen Sie vor einem Besuch das Formular zur Erfasung der Kontaktdaten (PDF)  aus und bringen es ausgefüllt zum Besuchstermin mit. Das Formular zum Datenschutz finden Sie hier.

    Hinweis an Besucherinnen und Besucher der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Forensik und des Zentrums für Neurologie und Neurologische Rehabilitation: Hier gelten zum Teil andere Regelungen. Bitte erkundigen Sie sich vor Ort.

Die Bezirkskliniken Mittelfranken
Lebensmutig. Selbstbestimmt. Stark.

Die Bezirkskliniken Mittelfranken haben eine lange Tradition in der Behandlung psychischer Erkrankungen vorzuweisen. Mit dem Bezirksklinikum Ansbach, der Frankenalb-Klinik Engelthal und dem Klinikum am Europakanal in Erlangen erfüllen wir unseren gesetzlichen Versorgungsauftrag und decken das gesamte Spektrum psychischer Erkrankungen und therapeutischer Möglichkeiten ab. Unser Behandlungsangebot umfasst die Bereiche Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Geriatrische Rehabilitation und Forensische Psychiatrie. Außerdem haben wir am Standort Erlangen ein eigenes Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation. Unsere rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandeln Menschen mit psychischen Erkrankungen oder in seelischen Krisen in acht Kliniken, neun psychiatrischen Institutsambulanzen, sieben Tageskliniken und zwei soziotherapeutischen Wohnheimen. Damit sind die Bezirkskliniken Mittelfranken eines der größten Klinikunternehmen in der Region. Wir bieten ein starkes und ortsnahes Versorgungsnetz, das Betroffene schnell und professionell unterstützt. Je nach Bedarf ambulant oder stationär.

Aktuelles aus den Bezirkskliniken

Neues aus den Bezirkskliniken

Therapie in den eigenen Wänden - Stationsäquivalente Behandlung

Ab sofort steht am Bezirksklinikum Ansbach ein neues mobiles Team zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten in den eigenen vier Wänden bestmöglich therapeutisch und medizinisch zu versorgen. Das neue Programm nennt sich „stationsäquivalente Behandlung“, kurz StäB. Im Rahmen der stationsäquivalenten Behandlung werden die Patientinnen und Patienten täglich von Ärzten, Ergotherapeuten, Pflegekräften, Psychologen oder dem Sozialdienst im häuslichen Umfeld besucht. Mehr erfahren!

Pressemitteilungen

Informieren Sie sich über aktuelle Themen in den Bezirkskliniken Mittelfranken
und erfahren Sie mehr in unseren Pressemitteilungen.

Pressemitteilungen

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Hand in Hand für
das Wohl der Patienten!

Aktuelle Stellenangebote

Sie haben Mut, sich für die Entstigmatisierung der Psychiatrie einzusetzen? Wir geben Ihnen den Raum, Etabliertes zu hinterfragen und Neues zu entwickeln!

Wir sind ein Klinikverbund im Herzen von Bayern, in der Metropolregion Nürnberg und stehen für ein qualitativ hochwertiges Versorgungsspektrum in den Bereichen Psychiatrie, Neurologie und Geriatrische Rehabilitation. In unseren acht Kliniken und zwei Heimen beschäftigen wir rund 3000 Menschen.

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Suchterkrankungen

Sucht im höheren Lebensalter

Suchterkrankungen haben viele Gesichter und können jeden treffen.
Im höheren Lebensalter äußern sich Abhängigkeiten häufig anders.
Körperliche Beschwerden stehen meist im Vordergrund,
hinzu kommt der Wegfall einer Beschäftigung durch die Rente.

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Patientengeschichte
von Albert Güner

"Heute trinke ich nichts!"

Was mit einem geselligen Feierabendbier in der Ausbildung begann, steigerte sich nach einem schweren Schicksalsschlag zur Alkoholsucht. Albert Grüner trank lange Zeit heimlich, verlor Führerschein und Beziehung. Heute lässt er sich selbst zum Suchthelfer ausbilden und macht Betroffenen Mut.