Aktuelle Besucherregeln

Besuche sind unter Einhaltung der Testpflicht und unabhängig vom Impfstatus möglich. Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Schnelltest (max. 24 Stunden alt) selbst mitbringen. Tests vor Ort sind nicht möglich..

Pro Patient sind maximal zwei Besucher gleichzeitig möglich. Die Besuchsdauer beträgt max. eine Stunde pro Besucher. Es gelten feste Besuchszeiten. Bitte erkundigen Sie sich vorab in den Kliniken.

Bei der Kinder- und Jugendpsychiatrie, den soziotherapeutischen Wohnheimen sowie den Forensiken gelten Ausnahmeregelungen. Bitte erkundigen Sie sich vor Ort

Es gelten das allgemeine Abstandsgebot sowie Hygieneregeln. Zudem ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes Pflicht.

Die Bezirkskliniken Mittelfranken
Lebensmutig. Selbstbestimmt. Stark.

Die Bezirkskliniken Mittelfranken haben eine lange Tradition in der Behandlung psychischer Erkrankungen vorzuweisen. Mit dem Bezirksklinikum Ansbach, der Frankenalb-Klinik Engelthal und dem Klinikum am Europakanal in Erlangen erfüllen wir unseren gesetzlichen Versorgungsauftrag und decken das gesamte Spektrum psychischer Erkrankungen und therapeutischer Möglichkeiten ab. Unser Behandlungsangebot umfasst die Bereiche Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Geriatrische Rehabilitation und Forensische Psychiatrie. Außerdem haben wir am Standort Erlangen ein eigenes Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation. Unsere rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandeln Menschen mit psychischen Erkrankungen oder in seelischen Krisen in neun Kliniken, neun psychiatrischen Institutsambulanzen, sieben Tageskliniken und zwei soziotherapeutischen Wohnheimen. Damit sind die Bezirkskliniken Mittelfranken eines der größten Klinikunternehmen in der Region. Wir bieten ein starkes und ortsnahes Versorgungsnetz, das Betroffene schnell und professionell unterstützt. Je nach Bedarf ambulant oder stationär.

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Aktuelles aus den Bezirkskliniken

Neues aus den Bezirkskliniken

Alarmstufe ROT - Jetzt Online-Petition unterzeichnen!

Was jeden von uns im Privaten trifft, macht vor den Kliniken nicht Halt: Die Kosten für Energie, Lebensmittel, Medizinprodukte oder Medikamente explodieren. Laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) sehen knapp 40 Prozent der Krankenhäuser in Deutschland ihre wirtschaftliche Situation gefährdet. Um auf diese kritische Situation aufmerksam zu machen, hat die DKG die Petition „Alarmstufe Rot: Krankenhäuser in Gefahr“ gestartet und fordert von der Bundespolitik einen Inflationsausgleich für Kliniken.

Dieser Petition schließen sich die Bezirkskliniken Mittelfranken an und bitten um Ihre Unterstützung! Jede Stimme zählt, jede Stimme ist wichtig!

Jetzt Petition unterzeichnen: https://www.openpetition.de/petition/online/alarmstufe-rot-krankenhaeuser-in-gefahr 

 

Pressemitteilungen

Informieren Sie sich über aktuelle Themen in den Bezirkskliniken Mittelfranken
und erfahren Sie mehr in unseren Pressemitteilungen.

Pressemitteilungen

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Hand in Hand für
das Wohl der Patienten!

Aktuelle Stellenangebote

Sie haben Mut, sich für die Entstigmatisierung der Psychiatrie einzusetzen? Wir geben Ihnen den Raum, Etabliertes zu hinterfragen und Neues zu entwickeln!

Wir sind ein Klinikverbund im Herzen von Bayern, in der Metropolregion Nürnberg und stehen für ein qualitativ hochwertiges Versorgungsspektrum in den Bereichen Psychiatrie, Neurologie und Geriatrische Rehabilitation. In unseren acht Kliniken und zwei Heimen beschäftigen wir rund 3000 Menschen.

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Patientengeschichte
von Georg Rösl

Volkskrankheit Depression

Georg Rösl erfüllte viele Klischees: gut aussehend, extrovertiert, teure Uhr. Mehrere Ereignisse aber hinterließen Spuren, die auch der stets aufgekratzt wirkende Businessman George irgendwann nicht mehr verleugnen konnte. Es folgte der Gang zum Arzt und die Diagnose: Depression. In seiner Patientengeschichte gewährt Georg Rösl Einblick in seine Krankengeschichte und seine Behandlung auf der Privatstation in der Frankenalb-Klinik Engelthal.

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Patientengeschichte
von Albert Güner

"Heute trinke ich nichts!"

Was mit einem geselligen Feierabendbier in der Ausbildung begann, steigerte sich nach einem schweren Schicksalsschlag zur Alkoholsucht. Albert Grüner trank lange Zeit heimlich, verlor Führerschein und Beziehung. Heute lässt er sich selbst zum Suchthelfer ausbilden und macht Betroffenen Mut.