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Bezirkskliniken Mittelfranken
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Demenz – Wenn das Gedächtnis nachlässt

Demenz ist ein Überbegriff für Erkrankungen, die alle zu einem anhaltenden Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit und zu einer Persönlichkeitsveränderung führen. Sie gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen im höheren Lebensalter. Eine der bekanntesten Formen der Demenz ist die Alzheimer-Krankheit.

 

Wie wird Demenz behandelt?

Das Fortschreiten der Symptome einer Demenz lässt sich jedoch hinauszögern. Medikamente können die geistige Leistungsfähigkeit für einen begrenzten Zeitraum aufrechterhalten und sich positiv auf die Alltagsbewältigung auswirken. Allerdings ist nach heutigem Kenntnisstand eine Demenz an sich nicht heilbar.

Um eine Demenz zu diagnostizieren, werden in psychologischen Tests Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Wahrnehmungsfähigkeit geprüft. Diese Tests führen wir in den Gedächtnissprechstunden unserer Ambulanzen durch. Es gibt aber auch viele körperliche Funktionsstörungen, die demenzähnliche Symptome hervorrufen können. Dazu gehören beispielsweise Schilddrüsenerkrankungen, Mangelernährung und Infektionen. Mithilfe von Laborbestimmungen (Blut und Nervenwasser) und bildgebenden Verfahren (z.B. Magnetresonanz-Tomographie) sollten diese zunächst ausgeschlossen werden.

Um die Lebensqualität zu verbessern und Verhaltensstörungen zu lindern, können Musik-, Kunst-, Verhaltens- und Bewegungstherapien sehr hilfreich sein. Bei den Bezirkskliniken Mittelfranken können Patientinnen und Patienten an Gruppenangeboten mit Gedächtnistraining teilnehmen. Diese kognitiven Übungen sollen verbliebene Fähigkeiten und Aktivitäten des täglichen Lebens fördern.

Sie möchten Kontakt aufnehmen? Alle Telefonnummern unserer Standorte finden Sie hier.

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Erklärvideo: Demenz

Was ist eine Demenz? Wie erkenne ich die Erkrankung? Wo bekomme ich Hilfe? In diesem Erklärvideo bekommen Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen. Der kurze Clip ist Teil der Anti-Stigma-Kampagne der Bezirkskliniken Mittelfranken.

Aktivierung erforderlich

Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf https://www.bezirkskliniken-mfr.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

Weitere Informationen

Dauerhafte Aktivierung

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Welche Arten von Demenz gibt es?

Den größeren Anteil, nämlich rund 60 Prozent, nimmt die sogenannte Alzheimer-Krankheit ein. Sie äußert sich zunächst schleichend und ist nicht direkt erkennbar. Betroffene Menschen haben Orientierungsschwierigkeiten und Gedächtnislücken. Auch eine beginnende Konzentrationsschwäche sowie Störungen in Sprache und Bewegung sind möglich.

Demenzerkrankungen entwickeln sich sehr unterschiedlich. Im weiteren Verlauf registrieren die Patienten die Veränderungen, was zu großen Unsicherheiten führt – auch für Angehörige. Schreitet die Krankheit weiter fort, nehmen Gedächtnisleistung und Selbstständigkeit weiter ab. Zunehmend fällt Außenstehenden ein Wandel der Persönlichkeit auf.

Die Krankheit führt dazu, dass in bestimmten Bereichen des Gehirns allmählich Nervenzellen zugrunde gehen. Nicht selten erkranken Betroffene aufgrund des immer weiter fortschreitenden Abbaus zusätzlich an Depressionen oder Angststörungen.

Die zweithäufigste Form der Demenz ist die sogenannte vaskuläre Demenz. Dabei verschlechtern sich einzelne Gehirnleistungen oft schlagartig und es treten Zeichen eines Schlaganfalls auf. Durch diese Durchblutungsstörungen sterben ebenfalls Nervenzellen im Gehirn ab. Das Ausmaß der veränderten Hirnsubstanz ist ausschlaggebend für die Schwere der Demenz.

Neben den typischen Symptomen, die es auch bei der Alzheimer-Krankheit gibt, können zusätzlich Taubheitsgefühle oder Lähmungen auftreten. Bluthochdruck oder Vorschädigungen des Herzens erhöhen das Risiko einer vaskulären Demenz.

 

Was kann ich tun?

Ihre erste Anlaufstelle kann der Haus- oder Facharzt sein. Sie können aber auch direkt mit einer unserer Institutsambulanzen Kontakt aufnehmen. Dort erhalten Sie eine professionelle Beratung.

In unseren Ambulanzen findet zum Beispiel mithilfe von Gedächtnis-Tests am Computer eine ausführliche Diagnostik statt. Anschließend kann in einem Gespräch geklärt werden, ob eine ambulante, tagesklinische oder stationäre Behandlung für Sie das Richtige ist. Die Tagespflege eignet sich, wenn nur tagsüber Betreuung notwendig ist. Abends und am Wochenende sind die Betroffenen dann zu Hause oder bei ihren Angehörigen.

Als Angehöriger können Sie den Betroffenen auf diese Angebote aufmerksam machen und bei der Vereinbarung eines ersten Termins helfen. Manchen pflegenden Angehörigen hilft der persönliche Erfahrungsaustausch in Selbsthilfegruppen.

Wo gibt es Hilfe bei Demenz?

Psychiatrische Institutsambulanz Engelthal
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in der Frankenalb-Klinik Engelthal

Psychiatrische Institutsambulanz Erlangen
Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum am Europakanal Erlangen

Psychiatrische Institutsambulanz Fürth

Psychiatrische Institutsambulanz Neustadt a.d. Aisch

Psychiatrische Institutsambulanz Weißenburg

Gerontopsychiatrische Stationen 4/0, 4/1, 5/0, 5/1 und 6/0 Ansbach
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirksklinikum Ansbach

Gerontopsychiatrie, Station II-Ost (Depressionsstation), Station II-West (Beschützende Station) Engelthal
Frankenalb-Klinik Engelthal

Gerontopsychiatrie, Stationen G3, D0, D1, B4Nord und B4Süd Erlangen
Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum am Europakanal Erlangen
 

Weitere Informationen zum Download:

  • Infokarte Demenz

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    PDF/ 957 KB

Weitere Anlaufstellen und Informationen:

Krisendienst Mittelfranken

Link zu weiterführenden externen Informationen

Verein Angehöriger und Freunde psychisch Kranker in Mittelfranken e.V.

Link zu weiterführenden externen Informationen

Pandora – Selbsthilfeverein für Psychiatrie Erfahrene e.V.

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Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfegruppen in Mittelfranken

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Sozialpsychiatrische Dienste in Mittelfranken

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Kontakt

Wir sind rund um die Uhr
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